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Taharrush in Darmstadt: 18 Frauen begrapscht

Hier wird massiv vertuscht, verschwiegen und kleingeredet:


April heiliggesprochen wurden: Kapitel III - Heiligsprechung. Sein Pontifikat dauerte 26 Jahre - dabei war am Anfang nicht mal sicher, ob er überhaupt Priester werden würde.

Geschichte schrieb, der mit 26 Jahren das zweitlängste Pontifikat der Geschichte verzeichnet. Dabei war am Anfang gar nicht sicher, ob er überhaupt Priester werden würde. Doch der Drang der Berufung war offensichtlich stärker als das Wort an den sterbenden Bruder. Seine Kindheit hatte der am Während des Krieges arbeitete Wojtyla in einem Steinbruch und in einer Chemiefabrik.

Über 20 Aufführungen brachte das kleine Schauspielensemble zusammen. Ironischerweise sind es die Kommunisten gewesen, die Wojtyla damals für das Amt des Erzbischofs haben wollten — sie hielten ihn für "relativ unpolitisch".

Nicht einmal drei Jahrzehnte später, als der Eiserne Vorhang fiel, sollten sie ihre Entscheidung bitter bereuen. Für den späteren Papst gab es keinen Höheren als Christus und seine Kirche; ihr und ihrem Wohl allein sah er sich verpflichtet. Dass dazu auch unpopuläre Entscheidungen gehörten, sollte sich später zeigen. Wojtyla, mittlerweile zum Kardinal erhoben, blieb seiner Linie treu. Immer wieder schaffte er es, die kommunistischen Machthaber zu ärgern.

Doch diese Situation sollte nicht ewig dauern. Als Papst Johannes Paul I. Nicht nur, dass er mit 58 Jahren einer der jüngsten Päpste der Geschichte war, er war auch der erste Pole auf dem Stuhl Petri und der erste Nicht-Italiener seit Jahren. Fast hätte er sich übrigens einen anderen Namen gegeben: Gerüchten zufolge liebäugelte Wojtyla mit den Namen Stanislaus I. Es war wohl die unkonventionelle Art Wojtylas, die die Kurie erstaunte und manch einen wohl auch verärgerte.

So kümmerte Karol Wojtyla das höfische Protokoll herzlich wenig. Der Papst raffte auch schon mal sein Gewand und hastete so die Treppen hinauf. Als ein etwas füllig geratener Kurienkardinal fragte, ob diese Art zu gehen mit der Würde des Amtes zu vereinbaren sei, soll er geantwortet haben: Er hatte den Machthabern vorab ein Redemanuskript zugeschickt.

Doch bei seiner Ansprache musste es den kommunistischen Herrschern wohl gedämmert haben: Dieser Mann würde ihnen noch Ärger machen. In den ersten Wochen und Monaten nach seinem Amtsantritt versuchten die Medien weltweit diesen Papst aus dem Osten zu analysieren.

War er ein Hardliner, wie es viele konservative Gruppen hofften, der die Wucht des Zweiten Vatikanischen Konzils zu mindern wusste? Oder war er einer, der die Basisgemeinden unterstützte?

Und dazu gehörte für Johannes Paul II. Doch auch Erzkonservative hatten ihren Mühen mit diesem Papst. Einen Schreckensmoment erfuhr der Papst Es war der Mai, kurz nach 17 Uhr. Wojtyla fuhr mit seinem offenen Papamobil über den Petersplatz, als plötzlich Schüsse über den Platz hallten. Während der Papst im Krankenhaus operiert wurde, beteten die Menschen zu Tausenden für seine Genesung. Schon vom Krankenbett aus, vergab er dem türkischen Attentäter Ali Agca und besuchte ihn später sogar im Gefängnis.

Dabei scheute er auch nicht vor unangenehmen Begegnungen zurück; so traf er beispielsweise den kubanischen Machthaber Fidel Castro sowie einige afrikanische Diktatoren. Nicht jedes Gespräch endete mit Verbesserungen für die Lebenssituation der Menschen im Land, doch ein Zeichen war gesetzt. Vielleicht war es auch seine eigene Biographie, die unter dem Zeichen gleich zweier Diktaturen stand, die ihn zu seinem politischen Engagement trieb.

Immer wieder verstand er es, seinen Ruf nach Freiheit und Menschenrechten geschickt zu verpacken; deutlich blieben die Botschaften trotzdem. Er fand genauso deutliche Worte gegen einen zu mächtigen Kapitalismus wie er sie zuvor beim Kommunismus gefunden hatte. Die Beurteilung des immer länger andauernden Pontifikats schwankte indes zwischen den Extremen: So gab es Menschen, die ihn fast abgöttisch verehrten; in diese Kategorie fällt wohl eine kalabresische Nonne, die ihm bei einer Begegnung ins Ohr biss — nur, um dann vor Verzückung in Ohnmacht zu fallen.

Unverständnis erntete er beispielsweise angesichts seines Rates an während des Balkankrieges vergewaltigte und schwanger gewordene Frauen, die Kinder zu behalten und den Akt der Gewalt in einen "Akt der Liebe und der Aufnahme" zu verwandeln. Die letzten Jahre des Papstes waren zunehmend von Krankheit und Schwäche geprägt. Besonders die Parkinson-Erkrankung schränkte ihn stark ein. Unvergessen sind die Bilder eines des Sprechens fast nicht mehr mächtigen Papstes; seinen letzten "Urbi et Orbi"-Segen am März spendete er stumm.

Wenige Tage später, am Abend des 2. Daraufhin habe er sich bei allen Trauergästen entschuldigen müssen. Auch wenn es den kleinen Angelo geärgert hat, war ihm eigentlich damals schon klar: Er wollte Pfarrer werden. Als Roncalli am November in Sotto il Monte, einem kleinen Dorf in der italienischen Diözese Bergamo, geboren wurde, war sein späterer Weg noch keinesfalls abzusehen.

Denn als drittes von dreizehn Kindern — und erster Sohn — eines Bauernehepaars sah es die Tradition vor, dass er irgendwann den heimischen Hof und damit die Verantwortung für die Familie übernehmen würde. An das Abitur oder gar ein Studium war nicht zu denken. Doch es kam anders. Auch wenn er seine Fähigkeiten zunächst nicht immer für die Schulaufgaben nutzte, erkannten die Lehrer sein Potenzial schon früh, bezeichneten ihn als "klug", "fähig" und einen "lebendigen Geist".

Gefördert vom örtlichen Gemeindepfarrer besucht der junge Angelo nach der Dorfschule das bischöfliche Internat im Nachbarort Celana. Das wurde dem jungen Angelo zuviel. Mit elf Jahren wechselte er in das Priesterseminar in Bergamo - zu dieser Zeit fast die einzige Option, in Italien eine höhere Schulbildung zu erhalten. Bei einer seiner ersten Messen begegnete er Papst Pius X. Ich hoffe, du wirst dieser hohen Berufung Ehre machen. Roncalli tat sein Bestes, um dem Wunsch des Papstes nachzukommen.

Bereits ab war er Sekretär des neuen Diözesanbischofs von Bergamo, Radini Tedeschi, der ihm vor allem sozialpolitisch ein Vorbild war. Diese Gedanken finden sich unter anderem in seiner Enzyklika "Pacem in terris" von wieder, in der er "über den Frieden unter allen Völkern in Wahrheit, Gerechtigkeit, Liebe und Freiheit" schreibt.

Der Papst warb später aber auch deshalb so intensiv für den Frieden, weil er als junger Mann den Krieg kennenlernte. Er diente zunächst als Sanitätssoldat und wurde ein Jahr später Militärseelsorger. Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs — Roncalli war mittlerweile 37 Jahre alt — arbeitete er zunächst als Jugend- und Studentenpfarrer, bevor er Erzbischof und Apostolischer Visitator in Bulgarien wurde. In Sofia machte der gebürtige Italiener erstmals persönliche Erfahrungen mit der Ökumene - und ihren Problemen.

Das Verhältnis zu den orthodoxen Christen befand sich zu dieser Zeit auf einem Tiefpunkt. Zunächst brauchte man Roncalli jedoch noch an anderer Stelle: Während er in der Türkei wieder verstärkt als Seelsorger tätig war, leistete er während des Zweiten Weltkriegs der bedrängten griechischen Bevölkerung Hilfe.

Er verhinderte unter anderem die Deportation vieler Juden, indem er im Namen der Apostolischen Delegation Reisevisa ausstellte, die ihnen die Flucht ermöglichten. Das Zweite Vatikanische Konzil ist das wichtigste kirchliche Ereignis des Es leitete umfangreiche Reformen der katholischen Kirche ein. Dazu zählen Gottesdienste in der Muttersprache, die Anerkennung der staatlichen Religionsfreiheit, ein stärkeres Miteinander der christlichen Konfessionen Ökumene und der Dialog mit nichtchristlichen Religionen.

Erfahren Sie im Dossier mehr darüber. Falscher Polizist zockt Rentnerin ab. Fotos und Videos aus der Altmark Fotos. Hier können Sie Ihren Leserbrief bequem, schnell und einfach online verfassen. Aktuelle Nachrichten aus der Altmark auf Facebook. Immer mehr Wölfe in der Altmark: Fotos Nach Kollision mit Lkw: Heute Mittag gegen Dabei wurde eine Opel-Fahrerin schwer verletzt.

Bald Sondertouren für Sperrmüll Gardelegen. Bei der Sperrmüllabfuhr im Altmarkkreis Salzwedel wird es vermutlich ab dem nächsten Jahr eine gravierende Änderung geben —und somit eine Erleichterung für manche Bürger. Bald wieder Sport in der Halle Solpke. Ab der zweiten Septemberwoche kann die Solpker Sporthalle voraussichtlich wieder genutzt werden, teilte Sven Grothe den anderen Mitgliedern des Ortschaftsrates mit.

So werden die Sanierungsarbeiten im Innenbereich noch in dieser Woche …. Wetter in Gardelegen Berge -