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Ein spritziges Rennrad mit Potential für die Speedfraktion.

Aktuelle Corratec Mountainbike Angebote

Technische Details:

Preiswerter Einsteiger-Renner mit recht leichtem Rahmen, aber schwerer Ausstattung. Test Rennräder um 2. Guter Carbonrahmen mit überdurchschnittlicher Ausstattung zum Kampfpreis - klarer Testsieger. Sehr gut ausgestattet, leicht, fahrstabil, fair kalkuliert.

Alu-Felgen mit sehr gutem Bremsverhalten. Antriebseinflüsse stören die Performance. Nur zwei Jahre Gewährleistung. Das Tacana X war der Liebling der Tester. Komfortabler Tourer mit sportlicher Note. Sehr gut ausgestattet fürs Geld. Der agile Charakter macht Freude. Die unpassende Reifenwahl und das hohe Gewicht drücken das Potenzial des ansonsten unauffälligen, tollen Enduros.

Gutmütiges Tourener mit Gewichtsreserven. Ghost vertraut bei seinem Lady-Fully nach wie vor auf Zoll-Laufräder. Guter Carbonrahmen, dafür teilweise sehr einfach ausgestattet. Technisch überzeugender Rahmen, der auch unter anderen Marken angeboten wird; kein Sonderangebot. Laufruhiges Tourener, das Einsteigern mit seinem sicheren Handling entgegenkommt. Gutmütiges Handling, sehr laufruhig, breites Cockpit. Schwerstes Bike im Test, schwerster Rahmen, günstige Reifen. Nur für den sehr sportlichen Einsatz etwas zu schwer.

Komfortorientierter Waldweg-Tourer mit stimmigen Fahreigenschaften, aber kleineren Detailschwächen in der Ausstattung. Mehrstündige Touren sind das Spezialgebiet des gutmütigen Ghosters. Die Ausstattung ist ordentlich, nur der Rahmen könnte leichter und schöner sein. Mittelständer lässt beladenes Rad kippen; Träger-Schwerpunkt Testurteil: Die Komfortausrichtung ist immer noch geblieben. Insgesamt ist das Ghost optisch frisch, modern - es wirkt hochwertig.

Bei den Anbauteilen ist die Linie auch stringent:: Die Überarbeitung hat sich gelohnt:. Das ist sportlich und flott unterwegs, mit Schwerpunkt Alltagseinsatz Testurteil: Stimmiges Fahrwerk, viel Laufruhe mit ausreichend wendigem Verhalten - ein tolles und schnelles DH-Bike, bei dem man auf die richtige Kettenlänge achten sollte. Gut verarbeiteter, etwas schwerer Rahmen; sehr auffällig lackiert; einfache, aber solide Komponenten. Marathon-Tourer mit sensiblem und gutem Fahrwerk, der aber etwas leichter sein könnte.

Das Ghost Cross ist technisch wie optisch ein gelungener Ausblick auf die kommende Saison. Mit sportlichem Charakter unter einer nicht zu braven Hülle fühlt es sich auf vielen Wegen zu Hause. Wer ein extrem starkes Fahrwerk bevorzugt, wird sich wahrscheinlich schwer mit dem RT Lector anfreunden.

Alle anderen finden in ihm einen schnellen Trail-Flitzer, dessen Fahrwerk mehr leistet, als es die nominellen mm Federweg vermuten lassen. Gerade auf technisch anspruchsvollen Strecken und ganz besonders auf Marathons findet man in ihm einen Partner, der das Siegerpodest in greifbare Nähe rückt.

Dank seiner Konzeption bietet das Ghost einen sehr breitbandigen Einsatzbereich. Einzige Kritik aus der Sport-Fraktion: Der Preis ist der Leistung angemessen. Mit knapp Euro gehört das Ghost zu den günstigsten Bikes in diesem erlesenen Testfeld. Dafür erhält man einen schnellen Racer, der nicht nur auf der Rennstrecke eine hervorragende Figur abgibt.

Für knapp Euro erhält man einen schnellen Racer, der nicht nur auf der Rennstrecke eine hervorragende Figur abgibt. Stellt man die sehr ähnlich ausgelegten Räder von Bergamont und Ghost nebeneinander, fällt vor allem eins auf: Die Euro Preisunterschied zwischen beiden schlagen sich in der Qualität der Ausstattung nieder.

Stevens liefert zum gleichen Preis das bessere, deutlich leichtere Alltagsrad. In Sachen Sitzposition und Handling bleiben keine Wünsche offen. Super Allrounder, ein Referenz-Bike dieser Kategorie. Bergaborientiertes Enduro mit Freerider-Qualitäten und robusten Komponenten.

Ausgewogen und narrensicher, wertig ausgestattet, im Handling eines der besten Bikes dieser Klasse. Durchweg gelungenes Paket zum angemessenen Preis. Eigentlich ist das Ghost ein Speed Cruiser. Sein tiefer, langer Rahmen und der 62 cm breite Riser-Lenker positionieren den Fahrer zentral ins Rad.

Eine 3x9-Schaltung bietet beinahe eine 1: Besonders ragen die leichten, grundsoliden Laufräder und die bissige Bremsanlage hervor. Auch die Kojack-Reifen beeindrucken: Schön und unempfindlich ist der eloxierte Rahmen Urteil: So stellen wir uns ein All Mountain vor. Das "AMR" punktet bergab wie bergauf. Das messerscharfe Handling macht das Ghost zu einer Waffe für geübte Fahrer.

Sind da die richtigen Laufräder drin? Der Verzicht auf Verstellvorbau oder Federstütze verstärken den sportlichen Auftritt. Das ist hübsch eloxiert und farblich so konsequent durchgestylt wie nur wenige Räder im Test. Ein gelungenes Crossrad - wenn man sich mit der hohen und breiten Lenkzentrale anfreunden kann. Bewährte Laufräder, niedriges Gewicht. Der Alu-Rahmen ist mit knapp über 1.

Ein solides, preiswertes Allround-Bike. Lack und Garantie verhindern, "sehr gut". Dieses Bike macht sowohl auf sportlichen Touren als auch beim Marathon eine gute Figur. Einsteigerinnen oder Mädels, die den Körperschwerpunkt beim Sitzen weiter hinten haben, tun sich mit dem Ghost dagegen schwer.

Aber ansonsten fühlt Frau sich mit diesem leichten, wendigen, sportlichen und sehr gut ausgestatteten Bike absolut ernst genommen.

Die Einfach zu bedienende Technik am Bike könnte man mit einer Gewichteskala noch optimieren. Gespalten sind die Eindrücke beim Ghost. Bestes Fahrverhalten mit harmonischer Federgabel und stabilen Laufrädern spricht für das Know-how des Herstellers. Doch an Details hapert's: Der ärgerliche Vorbau muss zum Verstellen komplett zerlegt werden, die Lenkergriffe waren frei drehbar, der Ständer steht zu steil, um das Rad sicher zu parken. Zudem verhindern falsche Streben eine korrekte Träger-Montage.

Ein gelungener Racer zum guten Preis, der auch noch extrem gut aussieht. In der teilweise heiklen Anfahrt rechtfertigt das Bike ebenfalls das Vertrauen, das es sich im Lauf der Tour erarbeitet hat. Sicher und souverän fühlt man sich, bevor einen der Wald wieder in Richtung Zivilisation entlässt - eine feine Testfahrt. Obwohl nahezu jeder Mann ein Sixpack anvisiert, werden die seitlichen Bauchmuskeln beim Training oft vergessen.

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Das C29er Cross One begeistert jederzeit mit perfektem Handling. Es hat als Allrounder viele Facetten, der Rahmen ist super stabil. So einfach lässt sich das Ganze zusammenfassen. Den in der Summe fährt sich das Rad wunderbar leicht, ist nicht aus der Ruhe zu bringen und bleibt auch über viele Kilometer sehr komfortabel. Kultiviertes, agiles Rad für Touren, das auch Pendlern gefallen wird. Wer kein Rennrad möchte, aber nicht auf dessen Leistung verzichten will, nimmt das Shape Pro.

Der Preis - krass! Angenehme Ergonomie, tolle Fahreigenschaften sowie der interessante Rahmen sind den Preis wert. Solides Bike zum fairen Preis. Passend zusammengestellt, gut verarbeitet und montiert: Die Laufräder sind gut. Corratecs Fashion ist ein flottes Trekkingrad, das auch in der Stadt eine super Figur macht.

Die Technik des gut aussehenden Rads überzeugt auf der ganzen Linie. Die Ausstattung geht in Ordnung und funktioniert tadellos - was will man mehr? Trotz kleiner Makel ist das Corratec ein funktionelles, sportives Tourenfully. Mit leichterer Bestückung auch marathontauglich! Corratecs Top-Modell besticht mit unverwechselbarer Optik. Schwächen im Fahrwerk und bei der Zusammenstellung kosten Potenzial. Mit 11,7 Kilogramm und schnellen Reifen präsentiert sich das X-Vert als agiler Racer mit durchschnittlicher.

Tolle Optik, hochwertige Ausstattung, gutmütige Fahreigenschaften: Sehr sportiver Allrounder mit guten Klettereigenschaften, der aber trotzdem mit Komfort auftrumpfen kann. Somit werden auch lange Touren im Gelände nicht zur Tortur. Potentes Carbon-Hardteil für die ehrgeizige Dame mit gehobenem Einkommen. Welche Begehrlichkeiten es weckt, hat das Festival in Riva gezeigt, wo gleich mehrere der Flitzer entwendet wurden. Klein, wendig und schnell, das wird sofort klar. Die Sitzposition ist sportlich, aber noch angenehm, der Lenker schmal und gerade, der Vorbau lang und der Sattel deutlich erhöht.

Schon auf den ersten Metern erfreut die Spitzigkeit des Bikes. Ein Top-Racefully, mehr muss nicht gesagt werden. Das Revolution demonstriert seine starken Fähigkeiten vor allem im Anstieg und in Trails technischer Couleur. Harmonisches Gesamtprodukt für passionierte Raser.

Dank einer komfortablen und sinnvollen Ausstattung ist das Corratec der Geländesportler im Test. Der Preis ist gemessen an der Leistung top. Trailflitzer für sportlich orientierte Biker.

Vernünftiger Preis, eigenständige Optik, sportliches Handling. Nur für schwere Fahrer ist das"Revolution Worldcup" keine Empfehlung.

Der Riemenantrieb bietet einen weichen Antritt und fast völlige Geräuschlosigkeit im Fahrbetireb. Er harmonisiert hervorragend mit der NexusNabe. Überzeugt als Trainingsgerät wie auf dem Weg zur Arbeit. Auf der Kehrseite steht in Anbetracht der Ausstattung der zu hohe Preis. Fazit Das Corratec X-Vert zieht sein fahrerisches Potential aus dem vor allem im Steuerkopf als schön steif empfundenen Rahmen, der quirligen Lenkung, der absolut harmonischen Bestückung sowie der gut arbeitenden Manitou Sliver-Federgabel.

Eine sehr solide Partie! Ein klasse Hardtail mit individueller Note, das keine Rennstrecke fürchten muss. Das Corratec ist eines der wenigen Bikes mit Geometrie-Verstellung.

Enge Kurven, giftige Anstiege: Das "Airtech" liebt verwinkelte Kurse. Die extreme Renngeometrie muss man mögen. Die Geometrie ist wendig, leicht nervös und verlangt eine ruhige Hand. Komfort bringen das kurze Oberrohr, ein Verstellvorbau und die Federelemente.

Für Touren mit moderatem Gepäck und im Alltag ist es gut geeignet, bei Regen mit den kurzen Schutzblechen jedoch nur bedingt einsetzbar. Sehr leichte Laufräder machen das ST-P beschleunigungsfreudig. Der Hinterbauständer steht zu steil, die Bremsen sind teigig. Das einzige Federgabel-Bike im Test! Profifeeling kommt aber nicht nur auf der WM-Strecke von Salzburg auf. Die Vollcarbonmaschine zeigt keine Schwächen und ist ein echter Knaller. Das La Strada ist eine angriffslustige Rennmaschine, die sich blitzschnell auf Tempo bringen lässt.

Gleichzeitig strahlt es bei sportlichen Fahrten enorme Ruhe aus, die Alu-Gabel leistet hier überraschend gute Arbeit, sorgt aber auch gleichzeitig für einen wenig komfortable Front. Überzeugen können vor allem der Antrieb und die erfrischende Beschleunigung des Bayern Laufräder. Die angedachte Symbiose Komfort — Speed könnte noch optimiert werden. Ein Rad für leichte Feierabend- oder Wochenendausflüge ohne viel Gepäck. Nichts für schwergewichtige Fahrer. Der Rahmen ist steif, das macht sich in Anstiegen und Antritten mit blockierter Gabel bemerkbar, und er bietet viel Überstandshöhe.

Für Besuche im Bikepark erscheint die Ausstattung zwar geeignet, aber nicht gedacht zu sein. Gesamtpunkte 94 Preisleistung sehr gutGesamturteil Mittelklasse.

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