Imperial Cleaning

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Das Corps fordert Meinungsvielfalt, Toleranz und Respekt Weltoffenheit Wir erleben in unserem Corps Weltoffenheit angesichts der Vielfalt weltanschaulicher, wissenschaftlicher und religiöser Grundhaltungen der Corpsbrüder und profitieren hievon für eigene Standpunkte durch Diskussion.

Das Weiterbildungsprogramm für geflüchtete AkademikerInnen

Start (GS und MS)

Festlichkeiten in lässiger Atmosphäre ab 20 Personen nahe Ludwigsburg und Stuttgart und doch ganz einzigartig. Wein riechen, sehen, schmecken. Im Gusto öffnen sich die Sinne. Glasweise Genuss mit stets 20 Weinen im offenen Ausschank und in stetigem Wechsel. Geheimtipps zu moderaten Preisen.

Damit Sie Neues kennenlernen können…. Weinverkostungen, Tastings, Winzerproben oder Weinmenus, bieten wir im Jahreskalender an oder organisieren wir für ihre Einladung. Mit viel Überlegung zusammengestellt und so individuell wie das Gusto selbst. Probieren Sie es aus! Aus dem Backofen gibt es duftende Piede, knusprige Flammkuchen nach Jahreszeit und krosses Knusperbrot.

Dieser Workshop besteht aus einem dreistündigen Präsenztermin und wird ergänzt um halbstündige individuelle Sprechstunden mit Expertinnen und Experten. Insights und Prozesse werden vorgestellt. Besuchsmöglichkeit am KD2Lab in Karlsruhe. Haben Sie Interesse einen tiefen Einblick in die Wissenschaft zu bekommen?

Wie werden Usability, User Experience und weitere Themen erforscht? Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, damit wir Sie bestmöglich unterstützen können. Das Kompetenzzentrum Usability ist gerade gestartet und wird in den nächsten Wochen ausgebaut. Linklaters neue Adresse in Frankfurt.

Managing Associate bei Linklaters. Was uns als Kanzlei antreibt und grundlegend für unsere erfolgreiche Zusammenarbeit ist, sind die Werte, für die wir geschlossen einstehen: Dafür sind wir bereit, Überdurchschnittliches zu leisten. Als Team, das über Büro-, Sprach- und Ländergrenzen hinweg zusammenhält, sind wir stark.

Wir fördern kreatives Denken, weil flexible Köpfe innovative, mitunter unkonventionelle Lösungen finden. Wie auch immer die Herausforderung sich gestaltet, wir nehmen sie an. Individuell sowie als Kanzlei handeln wir nach dem von uns propagierten Wertesystem. Dies ist die Grundlage für vertrauensvolle Geschäftsbeziehungen.

Wir verstehen das Geschäft unserer Mandanten. So können wir mit Weitblick der unternehmerische, zuverlässige Partner an ihrer Seite sein.

Neben Bewerberinnen und Bewerbern mit hervorragenden Studienleistungen suchen wir vor allem engagierte Persönlichkeiten, die sich auf die Arbeit in einer international tätigen Kanzlei freuen und ihr Wissen und Know-how in unseren Teams einbringen möchten. Ihre Bewerbung senden Sie bitte bevorzugt per E-Mail an: Maximilian Kuchernig, Praktikant - Gesellschaftsrecht. Wie war Dein Bewerbungsprozess? Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden? Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Was ist das Tolle an Deinem Job? Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich? Was macht Dein Team aus? Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir? Weil Linklaters einfach die etwas andere Kanzlei ist. Einblick zu kriegen in das, wovon andere erst in der Zeitung lesen.

Wie war das bei dir? Intern habe ich einige Monate in unserem Dispute Resolution Bereich gearbeitet. Zudem hatte ich das Glück, längere Zeit unmittelbar bei einem Mandanten arbeiten zu können. Beides hat mir wertvolle Einblicke verschafft und stark zu meiner persönlichen Entwicklung beigetragen. Mich hat die Herausforderung bei Linklaters, an der Schnittstelle zwischen betriebswirtschaftlicher Steuerlehre auf der einen Seite und dem juristischen Steuerrecht auf der anderen Seite, sehr gereizt.

Jeder Tag bringt neue Aufgaben mit sich, keiner ist wie der andere. Zwischen Telefonaten und Abstimmungen mit dem Mandanten, gilt es steuerliche Gutachten zu erstellen und diese mit anderen Fachbereichen abzustimmen.

In internen Besprechungen und Meetings mit den Mandaten beraten wir praxisnah sowie ergebnisorientiert und helfen beim Erkennen steuerlicher Gestaltungsspielräume.

Ich habe bei Linklaters u. In einer internationalen Sozietät wie Linklaters lernt man damit unglaublich viel, da man besonders gefordert und gefördert wird.

Eine Vielzahl wirtschaftlicher Sachverhalte werden durch das Steuerrecht beeinflusst. Die daraus resultierende thematische Vielfalt führt zu einer hohen Komplexität. Die sich ständig ändernden Steuergesetze ergänzen diese Vielschichtigkeit und fordern eine konsequente Fortbildung, um proaktiv bzw. Wir können durch einen Mix von verschiedenen Beratertypen auf die unterschiedlichsten Anforderungen und Fragestellungen der Mandanten zeitnah reagieren und antworten. Linklaters bietet mir Flexibilität hinsichtlich meines Arbeitsplatzes und lässt mir Raum für die eigene Entfaltung sowie Entwicklung.

Teil eines tollen, Rechtsdisziplinen übergreifenden, internationalen Beraterteams zu sein. Als Wirtschaftswissenschaftler unter den Juristen — was charakterisiert Deine Arbeit? Ich habe umgehend eine Einladung zum Bewerbungsgespräch erhalten. Hier konnte ich erste wichtigen Inhalte zur Arbeit in einer Wirtschaftskanzlei erfahren und bereits meinen zukünftigen Leitpartner kennenlernen.

An meinem zweiten Interviewtag lernte ich aus den beiden Teams Anwälte aller Senioritätsstufen kennen, sowohl klassisch im Rahmen von Vorstellungsgesprächen als auch bei einem gemeinsamen Mittagessen in entspannter Atmosphäre. Zum Abschluss hatte ich noch ein Gespräch mit meinem Leitpartner, der mir direkt ein Angebot unterbreitet hat. Der Interviewtag war sehr spannend, da ich die Chance hatte, gleich alle Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen, aus erster Hand einen Einblick in die Arbeit bei Linklaters zu erhalten und mir ein sehr gutes Bild zu machen, was letztendlich grundlegend für meine Entscheidung für Linklaters war.

Ich habe mir einige Kanzleien angeschaut und bin letzten Endes logisch an die Entscheidung rangegangen, so wie man das aus dem Jura-Studium kennt. Im Referendariat haben mir die Stationen in der Justiz weniger gut gefallen und ich konnte mir auch nicht vorstellen, in einem Unternehmen zu arbeiten. Der Anwaltsberuf und vor allem die Tätigkeiten in einer internationalen Wirtschaftskanzlei stellte ich mir abwechslungsreicher und daher viel reizvoller und spannender vor.

Da ich im Rahmen der Interviewtage auch schon einen tiefen Einblick in meine künftigen Tätigkeiten bei Linklaters erhalten konnte und bereits die Kolleginnen und Kollegen etwas kennenlernen durfte, war für mich klar - dort möchte ich arbeiten. Jeder Tag ist anders und meine Arbeit ist stark davon abhängig, welche Mandate zu bearbeiten sind.

Meinerseits ein kleiner Versuch einen roten Faden zu ziehen: Ich komme meist gegen Am Nachmittag finden oft interne Besprechungen oder Telefonate bzw. Dann sind alle auf dem neuesten Stand und ich kann die gewünschten Dokumente für den Mandanten erstellen. Die spannenden und herausfordernden Mandate bringen es mit sich, dass es jeden Tag etwas Neues zu erleben gibt und man viel lernt. Ich kann sagen, dass ich tolle Kolleginnen und Kollegen habe und mir die Zusammenarbeit mit ihnen und den Mandanten aus aller Welt sehr viel Freude bereitet.

Es ist ziemlich spannend, rechtliche Probleme zu durchdenken, die oft in der Rechtsprechung bzw. Literatur so noch nicht angesprochen wurden, damit man dann dem Mandanten eine für ihn wirtschaftlich günstige Lösung vorschlagen kann. Das bedeutet aber auch, sich über einen langen Zeitraum hinweg zu konzentrieren und gute Ergebnisse zu erzielen.

Die tollen sympathischen Kolleginnen und Kollegen sowie der starke Zusammenhalt innerhalb des Teams. Wir arbeiten alle miteinander und mit ständiger Weiterentwicklungsmöglichkeit. Spannende und internationale Mandate zu betreuen, Kontakt mit den unterschiedlichsten Kolleginnen und Kollegen aus aller Welt zu haben, super Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten zu erhalten und innerhalb einer durchdachten Organisationsstruktur mit vielen Benefits zu arbeiten.

Welchen Einfluss hat sie auf Deine Arbeit? Das bedeutet auch, dass man offen sowie interessiert an anderen Kulturen sein muss, da man dadurch enorm viel dazu lernen kann.

Jedes Land hat eine andere Herangehensweise für Problemlösungs- und Arbeitsweisen, das macht es für mich spannend mit anderen Nationalitäten zusammenzuarbeiten. Ich hatte mich per E-Mail für ein Frühjahrspraktikum in München beworben. Da es aber an diesem Standort nur ein Praktikantenprogramm im Sommer gibt, bekam ich einen Anruf mit dem Vorschlag, an dem Sommerprogramm teilzunehmen, worüber ich sehr dankbar war.

Zum einen hatte ich schon immer eine Vorliebe zum Fachgebiet "Wirtschaft", was sich im Jurastudium oder in Nebentätigkeit leider nur bedingt ausleben lässt. Deswegen wollte ich von Anfang an versuchen beides zu kombinieren. Insofern war es also naheliegend einmal in einer internationalen Wirtschaftskanzlei zu arbeiten. Zum anderen wollte ich Erfahrung sammeln und mir anschauen, wie die Arbeit aussieht, wenn sich Kanzlei und Mandanten bei ihren täglichen Aufgaben mit höchsten Qualitätsansprüchen begegnen.

Es ist schwierig einen typischen Arbeitstag zu beschreiben, da die Arbeit sehr abwechslungsreich ist. Was allerdings nie schadet, ist sich zuerst einmal einen Kaffee zu holen. Danach schaue ich zunächst meine E-Mails durch, ob sich am Vortag noch etwas Wichtiges ergeben hat und spreche kurz mit den Kolleginnen und Kollegen. Wie der Tag sich dann entwickelt, kann ganz unterschiedlich ausfallen: Ich recherchiere zu ein paar rechtlichen Fragen und schreibe ein Gutachten oder sitze mit dem Team zusammen und arbeite an einer Transaktion.

Es kann auch sein, dass ich mal den ganzen Tag unterwegs auf Terminen oder bei Mandanten bin. Darüber hinaus gibt es im Rahmen des Experience Linklaters Programms auch noch eine Menge zusätzlicher Vorträge und Veranstaltungen, sodass auch theoretisch alle Themenbereiche sinnvoll ergänzt werden.

Das Beste an meinem Praktikum ist zum einen die Abwechslung, welche die verschiedenen Aufgaben mit sich bringen, sodass die Arbeit nie monoton wird. Zum anderen sind es die Menschen, mit denen man zusammenarbeiten darf. Dabei beschränkt sich die Zusammenarbeit nicht nur auf das Verhältnis Praktikant - Mentor.

Vielmehr ist man Teil des ganzen Teams und so kann es durchaus öfter vorkommen, dass man allein mit einem Partner an einer rechtlichen Frage arbeitet. Da meist eine sehr umfassende Beratung notwendig ist kann es sein, dass man so unter anderem auch mal mit einem Arbeitsrechtler aus dem Brüsseler Büro oder einem Steuerrechtler aus dem Shanghaier Büro zu tun haben kann. Insbesondere die vielen verschiedenen Aufgaben bringen es mit sich, dass sich innerhalb der zu erledigenden Aufgaben kurzfristig die Prioritäten verschieben können.

Dann ist es wichtig, sich daran anzupassen und nicht stur an der alten Prioritätenordnung festzuhalten. Das bedarf am Anfang etwas Übung, funktioniert aber irgendwann ganz automatisch. Mein Team macht aus, dass es aus vielen individuellen und verschiedenen Menschen besteht, die es verstehen, wirklich gut miteinander im Team zu arbeiten. Insbesondere in herausfordernden Phasen schlägt sich das nicht negativ auf die Stimmung nieder, sondern jeder versucht vielmehr die Kolleginnen und Kollegen möglichst zu unterstützen.

Bei Linklaters arbeiten sehr viele unterschiedliche Typen, die alle absolut motiviert sind. Gleichzeitig legt das Team auch stets viel Wert darauf, dass ich nicht nur stur einen Arbeitsauftrag erfüllte, sondern immer auch selbst dabei etwas mitnehmen kann.

Mir wird so immer ausreichend Zeit gegeben, mich mit dem ein oder anderen Thema auch einmal näher und länger zu beschäftigen.

Deine Stadt. Dein Verein. Deine Seite!