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Nach Aussage der Schwester Huber "… gab es dünne Suppen, von denen niemand leben konnte.

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TIPS nimmt den Schutz Ihrer Privatsphäre sehr ernst.

Der jährige Fabian ist seit zwei Jahren fertig mit der Schule. Als er damals die Mittlere Reife in den Händen hielt, war er voller Hoffnung. In seinen Bewerbungen ging er offen mit seiner Querschnittlähmung um. Doch schnell machte sich bei ihm Ernüchterung breit. Es kommen lauter Absagen zurück — obwohl er sich mittlerweile auch bei Unternehmen, die Kilometer oder mehr entfernt sind, bewirbt.

Das war aber nichts für ihn: Ob Fabians Geschichte eher ein Ausnahmefall oder doch die Regel ist, will der Berufsbildungsbericht vom Bundesministerium für Bildung und Forschung erklären.

Die Zahl ist im Vergleich zum Vorjahr Schlüsselkompetenzen werden eingeübt beziehungsweise aufgefrischt. Erste Berufserfahrungen werden in Praktika oder berufsvorbereitenden Jahren gemacht. Im Vergleich zu My Handicap hat beim Augsburger Beratungsbüro für Ausbildungsplatzschaffung ABbA , welches vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie vom Europäischen Sozialfonds gefördert wird, nachgefragt, wieso die Ausbildungsplatzvergabe im ersten Arbeitsmarkt an behinderte Jugendliche so schleppend verläuft.

Viele Arbeitgeber glauben, Menschen mit Behinderung seien weniger leistungsfähig und ihnen müsse man alles mehrfach erklären. Dennoch ist das kein Grund, die Behinderung in der Bewerbung zu verschweigen. So haben Arbeitgeber die Chance, ein eigenes Bild von der Leistungsfähigkeit behinderter Jugendlicher machen zu können.

Aber diese Chance gilt auch für die Jugendlichen selbst. Ein anderes Problem sei, dass manche Unternehmen beispielsweise für die Ausbildung zum Industriekaufmann die Fachoberschulreife fordern. Eine Mikrozensus-Studie aus dem Jahre legt dar, dass behinderte Jugendliche im Schnitt einen niedrigeren Schulabschluss erreichen wie nichtbehinderte. Der Anteil der nichtbehinderten Menschen zwischen 25 und 45 Jahren, die keinen allgemeinen Schulabschluss haben, liegt bei drei Prozent - bei behinderten ist der Anteil dagegen fünfmal so hoch 15 Prozent.

Je schlechter beziehungsweise niedriger der Schulabschluss ist, desto geringer sind die Chancen, den gewünschten Ausbildungsplatz zu bekommen. Das gilt sowohl für behinderte wie nichtbehinderte Jugendliche. Thorsten hat eine Muskelschwäche und war nach dem Realschulabschluss ein Jahr auf Arbeitsuche.

Er wollte zunächst Fachinformatiker werden und bewarb sich erfolglos. Daraufhin machte er ein Praktikum als Mediengestalter.

Sein Chef war so begeistert von seiner Kreativität sowie seiner schnellen Auffassungsgabe und bot ihm einen Ausbildungsplatz. Die Arbeitsagentur übernahm dazu die Kosten für eine spezielle Computermaus, mit dieser Thorsten besser arbeiten kann.

Kinder sind wie Hunde, sie brauchen einfach Liebe und kommen immer wieder zu der Hand gekrochen, die sie schlägt. Und genau diese Schwäche kann ich mir nicht verzeihen. Der Bericht trifft fast ins Schwarze.

Denn nicht nur Eltern, sondern auch Ältere Geschwister schlagen ihre Geschwister. In meinem Fall weil die Eltern es vorgelebt haben, weil ein Klaps auf den Po früher als normal gilt. Ich habe mich in diesen Zeilen sofort wiedergefunden. Sie wehrt sich und fühlt sich noch gut. Jetzt hat sie sogar mit meinem Sohn, der keine Schläge bekommen hatte, einen fingierten Polizeieinsatz ins Leben gerufen um mich ins schlechte Licht rückte.

Vielen Dank für diesen Beitrag. Ich habe ebenfalls mit dem Thema der Verdrängung zu kämpfen. Der Ablauf der Kindheit entspricht Ihrem Blog. Die Mutter gewalttätig der Vater nie da. Prügel und Erniedrigungen mit allem was zur Hand war. Ich habe Geschwister und heute mit unterschiedlichen Gefühlen zu kämpfen.

Von Schuldgefühlen die Anderen nicht beschützt zu haben über Zweifel am eigenen Wert. Vieles wie das Thema Konfliktbewältigung konnte ich später lernen. Der Kontakt besteht seit 20 Jahren nicht mehr. Liebe empfinde ich seit Teenagerzeiten nicht mehr für sie nur eine sehr sehr tiefe Verachtung. So kontrovers es mir selbst scheint ich empfinde auch Schamgefühl dafür dass ich misshandelt wurde und auch Sorge dass jemand sagt, Du wirst es schon verdient haben.

Ihr Blog macht mir Mut und Stärkt mich in der Einsicht, dass es nicht richtig war was mir passiert ist und es nicht meine Schuld war. Die Folgen meiner Erziehung spüre ich heute nur zu gut. Mit 18 Jahren bin ich ausgezogen. Mit 45 ereilte mich die erste Depression und im Rahmen einer Therapie kam ich wieder auf die Beine.

Mein Vater versucht heute noch, Unfrieden zwischen seinen Kindern zu säen. Ich gehe ihm aus dem Weg und habe die Kontakte minimiert. Einfach nur krass, was hier geschildert wird. Da wirkt bei mir dagegen das, was ich erlebt habe gar nicht mehr so schlimm. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum ich mich bisher nicht an die Öffentlichkeit gewagt habe.

Wir wurden als Kinder immer verhauen, wenn wir nachts nicht schlafen konnten. Dann flog die Tür auf und es gab so richtig Haue. Hier begann der Psychische Terror. Sowohl meine Geschwister als auch meine Mutter machten keinen Hehl draus, dass ich nachts einnässte.

Mittlerweile glaube ich, dass da sogar ein System hinter war, da ich damals als Kind noch anderen davon erzählte, dass es daheim Haue gab.

Tja, lange Rede, kurzer Sinn — aus uns sind alle nur Versager geworden. Die meisten sind hochverschuldet und haben keinen Job. Diesbezüglich halte ich mich immerhin mit Gelegenheitsarbeiten über Wasser und habe auch keine Schulden. Durchsetzen kann ich mir solala, aber sobald ich gerade nen guten Lauf habe, überfällt mich Angst davor glücklich zu sein, da ich befürchte, vom Leben wieder saftig aufs Maul zu bekommen.

Ohja, und noch ein Tipp: Ich habe es bei meinem Elternteil getan. Zuerst wurde es verhement abgestritten, dann, als ich konkrete Situationen benennen konnte, hat sich mein Elternteil als Opfer dargestellt und gesagt: Ihr wart hyperaktiv, ihr wart nicht wie normale Kinder, ihr wahrt asozial und böse und ich musste so handeln, weil ihr eben nicht normal wart.

Klingt doch supi, oder? Das hilft dem ohnehin schon kaputten Ego doch enorm weiter. Mittlerweile bin ich in Therapie — allerdings nicht tiefenpsychologisch fundiert. Nur nachts schaffe ich es noch nicht. Immer holen mich die negativen Gedanken ein und manchmal schrecke ich noch hoch, wenn sich mitten in der Nacht eine Tür laut öffnet. Es hat fast schon etwas tragisch komisches an sich. Ja, Kinder wollen immer mit den Eltern kooperieren. Manchmal sogar noch als Erwachsene, vor allem, wenn sie mit den Eltern noch identifiziert sind anstatt sich angemessen abgelöst zu haben.

Sehr interessanter Beitrag,der mein Denken über Menschen die zuschlagen können sehr bestätigt. Kann es auch sein das diese Menschen ihre Eltern verteidigen wenn man versucht mit Ihnen gemeinsam herauszufinden warum sie so aggressiv reagieren.

Ist man dann noch nicht an dem Punkt zu erkennen das man nicht richtig handelt und verteidigt deshalb immer noch sein Elternhaus? Welches ja nach aussen eine Vorzeigefamilie ist, aber wenn ich so hinter die Kulissen schaue wahrscheinlich eher gar nicht. Kann mir vielleicht jemand mit einem Rat helfen? Meine Eltern haben mich immer wie Dreck behandelt, körperlich und seelisch. Hinzu kommt, dass sie mich bestehlen, wo es nur geht. Bei jedem Kontakt wird alles geleugnet und sich hervorgetan, was man alles für mich gemacht hätte.

Lügen über Lügen, dreist bis zum GehtNichtMehr. Ziehe ich mich zurück wird gestalked und erpresst. Ich will den Kontakt abbrechen und untertauchen. Man hat mich allerdings gewarnt, dass das nicht so leicht möglich ist, besonders bei Eltern. Man würde immer wieder gefunden. Wie kann ich vorgehen? Wie Cornelia kann ich Ihren Beitrag auch bestätigen. Meine Mutter war mit mir über fordert. Sie hat mich mit 17 J. Vater war Alkoholiker…soll jetzt keine Entschuldigung sein.

Ich leidete an Verhaltensauffälligkeiten wie Bettnässen, Leistungsabfall in der Schule, Sprachstörungen, geringes Selbstwertgefühl… ,Heute als Erwachsener kann ich sagen, die Kindheit begleitet einen das ganze Leben lang. Hatte in der Vergangenheit Depressionen und holte mir Hilfe, amb. Tagespflege in der Psychiatrie. Lernte mit Konflikten bzw. Bin jetzt stark und habe mein Leben wieder in den Griff bekommen.

Ist es Angst, seine Meinung zu sagen oder nicht aktzepiert zu werden? Oder nur einem Streit aus dem Weg zu gehen? Es fällt mir immer noch schwer meine eigene Meinung zu vertreten.

Das sind alles die Spätfolgen einer gescheiterten Kindheit. Aber man kann an sich arbeiten und positiv in die Zukunft schauen. Auch ist es wichtig durch professionelle Hilfe die Kindheit aufzuarbeiten. Zu meiner Mutter habe ich ein gestörtes Verhältnis. Habe ihr verziehen, aber vergessen kann ich das nicht. Ihre Aussagen kann ich 65, w nur bestätigen! Meine Mutter hat nicht nur geschlagen, sondern teilweise aus Wut regelrecht geprügelt.

Das fand zwischen 5 und 12 Jahren statt. Ich hatte nie mehr Vertrauen zu meiner Mutter Liebe habe ich für sie keine empfinden können; Sie tut mir heute nur noch leid. Dir sofort Hilfe holen.

Bei einer psychosozialen Beratungsstelle von der Stadt, Caritas o. Was soll ich tun..? Danke für den tollen Artikel. Warum schlägt man dann sein Kind? Hi habe irgendwie diese seite gefunden und möchte was loswerden was mich sehr bedrückt und ich auch nicht vestehe. Bin 43 ,es begann so haben sie mir erzählt als baby wegen zuviel schreien wurde ich einfach aufs bett geschmissen ,tür zu bis es aufhörte.

Irgendwann weiss nicht genau wann ging es los mit der lockeren hand. Es steigerte sich aufs keller einsperren und licht aus. Es war ihm wohl nicht genug ,denn er benutzte dann ein gürtel zuerst die glatte seite und dann die schnalle.

Wie ihr euch vorstellen könnt war nichts mit sport mitmachen denn wer möchte schon sein rücken und beine zur schau stellen und erklären wie es passiert ist. Der nächste schritt für ihn ein stock. Ich begann ins bett zu nässen Sein genialer plan damit es aufhört , eine heisse herd platte zur abschreckung. Wie oft hab ich auf dem boden gelegen hab geweint und geschrien vor schmerzen und niemand ist gekommen um mir zu helfen.

Es war als ob es selbstvertändlich ist ,so über mich herzufallen. In der schule ging es bergab alle mitschüler erzählten wie toll ihre eltern waren , Ende vom lied ich habe alle gehasst hab auf sie eingeprügelt bis ich von der schule geflogen bin,es hat bis heute gehalten.

Ich möchte nur normall leben , kein hass verspüren , mich für andere menschen freuen. Aber es geht nicht. Das mit den Bücher Empfehlungen ist so eine Sache, weil es nämlich meine persönliche Subjektive Meinung darstellen würde. Das was ich dir empfehlen könnte, wäre vielleicht für dich nicht ausreichend, da letztendlich jeder von uns seine eigenen Landkarten, sprich seine ganz eigene persönliche Wahrnehmung der Welt hat.

Und deine Wahrnehmung wiederum beeinflusst deine Realität. Aber gut hier meine persönlichen Empfehlungen, auch auf die Gefahr, das manche Bücher nicht dein Interesse wecken könnte.

Die Bücher von Jiddu Krishnamurti kann ich dir sehr empfehlen. Wichtig ist das du diese Bücher wirklich langsam lesen solltest, und das Gelesene, dir darüber Gedanken machen.

Am besten mit Papier und Stift. Schreib einfach was in dem Moment oder die nächsten Tage durch den Kopf geht. Krishnamurti ist ein Indischer Philosoph und Spiritueller Lehrer, einer der einflussreichsten Persönlichkeiten überhaupt. Hier wirst du die Möglichkeit bekommen, sehr viel über Glaubenssätze und Identitäten zu lernen, wie sie entstehen, was sie anrichten, und wie man lernt sich von innen neu zu Programmieren.

Neid, zu Amerikanisch geschrieben usw. Egal, der Inhalt seiner Bücher sind Gold Wert. Du musst nicht alles auf einmal umsetzen, mach einfach das was du kannst. Der Pfad des Friedvollen Kriegers, kann ich dir auch sehr empfehlen. Das Buch ist ein Super Buch für menschen die wirklich bestrebt sind auf der Suche nach sich selbst.

Die 7 Wege zur Effektivität, kann ich dir auch nur Wärmstens empfehlen, eines der besten Bücher über persönliche Meisterung. Das sollte erstmal reichen.

So Unterschiedlich die Bücher vom Thema auch sein mögen und von der Zielgruppe, habe ich etwas verstanden, was mich einfach Begeistert hat.

Alle diese Bücher verbinden viele unterschiedliche Gemeinsamkeiten, du wirst sehr viele Schnittpunkte entdecken können, und Themen oder Bereiche, und Themen die du noch nicht viel Verstanden haben wirst, werden bei dir einfach nur einrasten. Schreib alles was du fühlst, deinen Schmerz, deine Gedanken, deine Gefühle alles ohne wenn und aber auf. Die Bücher kannst du wenn du möchtet mittlerweile sehr günstig bei Amazon kaufen, oder wenn eine Bücherei Stadtbioblethek in deiner nähe sein sollte, müssten sie ebenfalls da sein.

Du brauchst keine Freunde, nur einer reicht dem du wirklich Blind vertrauen kannst. Lieber Marko, Akzeptiere dich so wie du bist, mit all deinen Schmerzen, deiner Wut, deinen Gedanken usw.

Und dann fängst du an, dich bewusst dich von innen neu zu Programmieren. Eine Lotos Blume, die Wunderschön ist, wächst hauptsächlich im Verdreckten und stehendem Gewässer, sie entsteht aus dem Schlamm. Der ganze Schlamm kann nicht verhindern, das am ende daraus etwas wunderschönes kommen kann.

Ich wünsche dir auf deinem Weg, alles, alles liebe und alles gute, glaube an dich, glaube an dein herz, deine Gefühle.

Erlaube niemanden Macht über dich auszuüben indem weiter nach den Konditionierungen deiner Vergangenheit lebst. Ich bin 24 Jahre alt und sowohl der Artikel als auch Ihre Erfahrungen kann ich durch eigene Erlebnisse nachempfinden.

Ich habe Probleme mit mir, besonders in meiner Identitätsentwicklung. Ich habe schon längst aufgehört zu fragen, warum manche Eltern gegenüber ihren Kindern so Grausam sein können. Ich lese die Berichte hier und merke ich bin nicht allein. Ich entstamme aus der Türkischen Kulturellen Ecke, auch wenn ich in Deutschland geboren bin. Ich bin Stolz zu sagen, das in meinem Herzen zwei Kulturen schlagen.

Sehe mich mittlerweile eher als Weltbürger. Ich bin das Älteste von 4 Kindern, und habe zuhause die Hölle auf Erden erlebt. Dazu kam, das ich von beiden keinerlei Liebe, Zuneigung, Respekt, Wertschätzung usw. Gefühle von Liebe oder einfach mich zu umarmen gab es nicht. Aus dir wird nie etwas werden, du bist ein Versager, du bist böse, du bist schlecht usw.

Jahrelang von meinem 8 Lebensjahr bis Obwohl ich all dies erlebte habe ich mich trotzdem bemüht meine Eltern zu Respektieren, sie zu lieben. Wenn ich schläge bekam oder keine Liebe, habe ich die Schuld an mir gesehen, weil ich wahrscheinlich nicht schnell genug die eine oder andere Häusliche Arbeit verrichten konnte.

Ich versuchte ehrlich mit 10, 14, Verständnis für meine Eltern aufzubringen. Ich sagte mir selbst, nun vielleicht sind sie deshalb so gewalttätig, weil sie selbst eine schlimme Kindheit erlebt haben, oder weil meine Mutter eine Analphabetin ist, oder weil sie sehr jung verheiratet wurden, oder, oder, oder.

Das hab ich all die Jahre gemacht. Zu der zeit, wurde ich in den Islam hiengedrängt, wo man lernt sich gegenüber seinen Eltern respektvoll zu benehmen, sie zu ehren und zu lieben, egal was sie machen. Ich hatte mehrmal den Wunsch von zuhause abzuhauen, aber ich hatte nicht die Kraft dazu, nicht den Mut, und zum zweiten, ich liebte meine Schule sehr. Die dauerten auch an, als ich schon längst verheiratet und eine eigene Familie hatte, bis zu meinem 47 Lebensjahr.

Ich war ein geistiger Sklave in meiner Jugendzeit und deshalb traf ich falsche Entscheidungen die obwohl ich in meinem innern wusste das sie nicht richtig sind, und die mich bis heute massiv beeinflusst haben.

Ich habe meine Familie Jahrelang Finanziel unterstützen müssen, bin wie eine Weinachtsgans ausgenutzt worden, denn mit dem Geld was ich meinen Eltern gab, wurden in der Türkei mehrere Immobilien gebaut, meine Eltern sind dadurch vermögend geworden. Meine anderen Geschwister haben jeder einzelne eine Eigentumswohnung geschenkt bekommen, obwohl kein einziger je einen Cent meinen Eltern gab, das war nur ich.

Ich habe weil ich nicht wirklich eine eigenständige Persönlichkeit war,einer Arangierten Heirat zugestimmt, ich habe mit 18 Beruflich einen weg eingeschlagen, der nicht wirklich meiner ist. Bin gelernter Maschinenschlosser geworden, obwohl ich eher Studieren wollte.

Meine Eltern hatten damals mir gegenüber Druck ausgübt, das sie mich in die Türkei verschleppen würden, wenn ich nicht sofort heiraten und eine richtige Ausbildung machen würde.

Das schlimmste aber waren die Kommentare von all den Menschen aus meinem direkten Umfeld, von Freunden, Verwandeten, der eigenen Frau, und mittelwreile sogar von der eigenen 25 Jährigen Tochter. Ich solle doch trotz allem weiterhin versuchen diese Leute zu lieben, sie zu respektieren usw. Ich finde das ganz besonders schlimm. Eines der Punkte das mich am meisten bei solchen Themen aufregt und wo ich auch sehr wütend werde auch heute noch ist, wenn aus Tätern Opfer gemacht werden.

Es wird einfach erwartet das man für solche Eltern auch noch Verständnis aufbringen soll, sie weiterhin lieben und Respektieren soll, dies wird vor allem bei den Islmaisch Geprägten Leuten gemacht.

Bei den Türken ist dies allgemein so. Heute mit 49 Jahren kann ich sagen, ich habe in all den Jahren sehr viel an mir gearbeitet. Ich habe es selbt geschaft mein Stottern zu Therapieren, indem ich den ganzen Müll, den Schmerz der in mir war loszulassen. Ich habe viele jahre gebraucht bis ich mich so akzeptieren konnte wie ich heute bin, mich selbst zu lieben, zu wertschätzen, Selbst-Vertrauen, Selbst-Bewussstein aufzubauen usw.

Ein leichter weg war es aber nicht, denn in den meisten fällen ist man allein, fast ein ganzes leben lang. Ich habe viele Jahre mich selbst dafür gehasst, das meine Eltern mich so fertig gemacht haben, oder das ich auf andere hörte und immer wieder den Kontakt zu meinen Eltern zu finden, in der Hoffnung das sich jetzt alles bessern wird, aber ich merkte vor einigen jahren von reue und Einsicht keine Spur.

Ich habe meine Eltern über viele Jahre gehasst, ich habe ihnen den Tod gewünscht, bis ich merkte, das dieser Hass der in mir war, fast mich selbst zerstört hätte. Ich habe gelernt meinen Frieden mit meiner Vergangenheit zu machen, ich vergebe meinen Eltern nichts, ich habe endgültig seit jahren keinen Kontakt mehr zu ihnen, und Konzentriere mich einzig und allein auf mein Wohlergehen, auf meine Stärken, auf meine Träume, und meine Mission in meinem Leben.

Was mir auch sehr geholfen hat, waren ganz besondere Freunde die ich mit 46 kennenlernen durfte. Zum ersten mal gab es plötzlich Menschen die meinen Schmerz, meine Inneren Dämonen verstanden, sie halfen mir mich selbst zu erkennen. Da habe ich für mich noch einmal erkannt wie wichtig wirklich gute Freunde sind, die einen aufbauen, die für einen da sind.

Heute mit 49 Jahren habe ich für mich folgende Wahrheiten erkannt. Ihr seid alle im Grunde ganz starke Persönlichkeiten, das Potential um euer leben von Grund auf umzuformen habt ihr schon in euch. Lernt die Vergangenheit loszulassen, erlaubt euren Peinigern nicht das sie weiterhin euer leben dominieren. Bemüht euch den Schmerz aus der Vergangenheit in euch zu Transformieren, indem ihr euch z.

B fragen stellt, was ihr aus diesen ganzen Erfahrungen gelernt habt, welche Erkenntnisse habt ihr gezogen? Vielleicht werden die Antworten in euch dazu verleiten euch Gedanken über euren Sinn im leben nachzudenken. Vielleicht entwickelt ihr daraus eure ganz eigene Authentische Mission im leben. Durch das Lesen habe ich gelernt mehr und mehr in mir zu arbeiten. Es hat etliche Jahre gebraucht bis ich der wurde, der ich heute bin.

Ich bin in meiner Mitte angekommen. Ich versuche mittlerweile hinter allem was ich erlebe einen gewissen Sinn zu suchen, das Thema Spiritualität ist für mich ganz wichtig. Macht euch Gedanken über eure tiefsten Werte, ganz besonders über die 3 wichtigsten und lernt sie konsequent in euer leben einzubauen. Das Thema Spiritualität ist eines der 3 höchsten Werte in meinem Leben.

Ich bin mittlerweile soweit das ich sage, das ich meine eigene Mission in meinem leben darin sehe, genau in dem Bereich als Coach, als Speaker und Schriftsteller Tätig zu sein, auch wenn sich mir etliche Rechtschreibfehler eingeschlichen haben sollten. Das hat nichts mit Idiotischem Positivem Denken zu tun. Meine ganzen Forschungen in meinem Leben, haben mich dazu geführt, das ich diese Überzeugung habe.

Sie haben den Umständen wie schrecklich sie auch war, niemals erlaubt Macht und Kontrolle über sie auszuüben. Schon mal darüber nachgedacht, eine gute Psychotherapie zu machen, um Ihr Leben besser in de Griff zu bekommen? Ich und mein kleiner Bruder wurden damals von unseren leiblichen Vater sehr dominiert. Sprich jeden Tag geschlagen. Bei mir war es von dem 6. Lebensjahr an bis zum Dann haben meine Eltern sich scheiden lassen.

Ab da an wohnten wir in mehreren Wohnungen mit 4 Leuten und meine Mutter musste sich um Geld und Haushalt kümmern. Es gab noch so viel, aber daran erinnern ich mich ungern. Das ging so weiter bis zu meinem Eskapaden von älteren Geschwistern blieben nicht aus. Als ich mit 24 ausgezogen bin wurde es besser, aber was mache ich?

Ich wusste nix und war allen, also Behörden etc. Gesellschaftlich komme ich nicht klar. Ich finde es ist sehr wichtig sich über diese Folgen im klaren zu sein, die hier sehr schön aufgeführt wurden. Ergänzend zum Text fällt mir noch ein, dass Gewalt nicht nur körperlich, sondern auch seelisch ausgeübt werden kann. Das Schöne und Hoffnungsvolle daran ist, dass es keinen Automatismus zwischen erlebter und ausgeübter Gewalt gibt, sondern auch ein Lernfeld eröffnet wird, es selber besser zu machen.

Bitte bitte verzweifelt nicht- holt euch Hilfe —- und wenn ihr es innerlich mit Gott versucht. Habe alles durchgelesen- und es kommen mir die Tränen — und innerliche Verkrampfungen — bin schockiert- ich hab auch ein harten Teil hinter mir gebracht. Ganz einzigartige und wahnsinnige wertvolle Menschen sind wir dadurch geworden. Das hat alles seinen Sinn. So verrückt es auch klingen mag- ich erlebe es so—. Bitte der liebe Junge über oder unter mir- wenn du Hilfe brauchst schreib die Dame über mir oder mich wirklich an.

Man kommt eines Tages aus all dem grauen heraus. Leider erst jetzt mit 36 traue ich mich bewusst an mich und meine Kindheit heran. Wir sind dadurch sehr sensibilisiert! Ich bin traumatisiert, und lerne seit einem Jahr durch die Teraphie- was das alles mit mir ist und war-.

Gott seit Dank, fand ich mit Jahren endgültig zu einer Religion- die mir sehr wertvoll bis heute — mir halt gibt. Steigt über alles hinaus!!! Ihr könnt es schaffen!!! Wo ein Wille- da ein Weg- es stimmt wirklich- es ist sehr hart, doch wenn der Durchbruch gekommen ist- dann könnt ihr alle ganz stolz sein!!! Ihr seit alle von Gott geliebt und gewollt!!! Ihr seit alle wertvoll!!!

Noch wisst ihr es nicht!!! Ist oftmals absolut nicht bewusst! Diese Personen in die man hinein geboren kam- sind: Absolut wohl undankbare, kranke, unaufrichtige Menschen- die es verpasst haben oder übersehen haben was Gott ihnen eigentlich gab. Habt euch selbst lieb! Ihr könnt stolz auf euch sein!!! Das geht und ging mir genauso. Zeigt was ihr drauf habt!!!

Es gibt andere Wege- Ich bin noch dabei- nur Gott kann uns helfen, daran hab ich als Kind oft geglaubt. Der Tiefe glaube steckt in jedem von uns. Wenn nicht gleich, dann morgen, übermorgen oder Jahre- und ganz zum Schluss- am Tag der Abrechnung. ICH wurde auch sehr hart erzogen hatte noch ein Bruder 7 Jahre älter der mich ift verprügelt hat. Wir wurden von Mutter oft weg gespert Stunden lang musten dann aus dem Fenster pinkeln 3 Stock. Dann habe ich ein Stiefvater bekommen nach der Scheidung meiner Eltern.

Da ging das Elend weiter der hat mich dann ständig gezwungen seine gerage auf zu räumen oder sein Hobby zu übernehmen radiis zu reparieren hatte da kein interesse dran trotzdem zwang er mich in dem er mir ständig radiobausätze schenkte muste die dann zusammen bauen obwohl ich es nicht begriffen habe wie das geht.

Er hat mich wie ein Soldat gerill irgend wann habe ich nie wieder geweint ich wurde gebrochen. Bis zum 16ten lebensjahr wurde ich zusätzlich von meiner Mutter ins Gesicht geschlagen also echt folter. Habe bis heute darunter zu leiden. Nie geliebt worden zu sein. Habe den Rest des lebens immer nur noch schmerzen im ganzen körper. Psychatrie meine zweite Heimat. Meine Eltern haben mir nie geholfen im leben. Habe gerade den Artikel und die dazugehörigen Kommentare gelesen, es ist furchtbar wieviele Kinder von Ihren Eltern geschlagen gezüchtigt, angeschrien und Psychisch Misshandelt werden.

Ich kann mich leider auch sogut wie garnicht an meine Kindheit erinnern nur ganz kleine Bruchstücke , und sobald mir etwas hochkommt versuche ich es noch zu Unterdrücken da die meisten schönen Erinnerungen gleich von den schlechten überschattet werden. Ich versuche schon seit längerem eine Psychologische Betreuung in Anspruch zu nehmen hierzu fehlt mir leider noch der Mut aber ich geb mir Mühe. Es ist nicht leicht darüber zu reden aber nur so kann man es vielleicht verarbeiten.

Wir wurden alle von unseren Eltern geschlagen, vorerst war zwar nur der Vater gewaltätig auch unserer Mutter gegenüber doch umso älter ich wurde umso öfter wurde ich auch von der Mutter geprügelt. Bis zu meinem 14 Lj und dem Tod einer meiner Brüder. Seitdem kam es bis zu meinem Auszug mit 19J nur noch sehr selten dazu.

Meine Geschwister und meine Eltern versuchen das Thema zu ignorieren bzw. Diese Nachfolgen erkenne ich oft bei mir wieder.. Hallo, also ich bin 23 jahre und habe gerade ihren blog gelesen und ich muss sagen das eigentlich alle folgen von Schlägen in der kindheit oder jugend auf mich passen ausser das mit den eigenen kindern und der Aggressivität. Und ich muss sagen ich bin leicht geschockt aber irgendwie auch erleichtert?!

Da mein leben gerade für mich sehr schwer zu meistern scheint und ich leider keinerlei freunde habe und meine Partnerschaft auch nicht allzu gut läuft wollte ich fragen ob sie mir vielleicht eins zwei stellen nennen könnten wo ich vielleicht jemanden zum reden oder ähnliches finde? Zudem bin ich eine sehr introvertierte Person also falls das irgendwie hilfreich ist?!? Hallo, ich bin Wurde brutal von meinem Vater fast täglich geschlagen. Er hielt sich irgendwie für Gott. Er hat mich von kleinst auf psychisch fertig gemacht, manipulierte mich, war sein Sklave.

Er schlug mich mit Allem was gerade alles so in seine Hände fiel… Einmal brach sogar eine holzerne massive Blockflöte auseinander als er diese mir am Kopf schlug frage mich warum ich keinen Schädelbasisbruch erlitten habe Und ein andern Mal brach eine Gitarre auseinander die er gegen meinen Körper schlug. Ich durfte dabei nicht weinen, ich wurde ohnmächtig. Meine Schwester hat er eine lange Treppe runtergehaun, sie landete im Spital. Am schlimmsten waren die Raports am SA, da mussten wir uns Geschwister in einer Reihe aufstellen und bekamen nacheinander Schläge wenn es an diesem Tag Vorfälle gab.

Er fand wir hatten ein noch ein schönes Leben und sollen froh sein das wir es so schön haben. Er dagegen als Kind wurde mit Stöcken geschlagen und musste den ganzen Tag bei Hunger am Feld arbeiten.

Wir durften nie spielen das haben wir nicht verdient und mussten den ganzen Tag am Haus etwas arbeiten und verrichten. In der Schule wurde ich gemobbt von Schülern und Lehrern.

Ich wollte oftmals einfach sterben. Ich kann mich oft als kleines Kind erinnern 7Jahre or so das ich im Bett lange geweint habe und mir vorstellte das er sterben wird und alles aufhört.

Meine Mutter ist nur noch Schatten ihrer selbst. Er hat alles bestimmt in meinem Leben. Später als ich erwachsen wurde und eine Lehre antrat wurde ich gemobbt aufs derpste von meinem Chef und vor Kunden blamiert. Ich habe vieles erreicht bezüglich Karriere aber niemals war ich glücklich und lange dort. Aber seit 10 Jahren finde ich in der Arbeitswelt keinen Anschluss mehr.

Ich habe mich wirklich sehr angestrengt um eine gute Stelle, habe sogar noch eine Weiterbildung gemacht, viel Geld gezahlt. Aber ohne Erfolg, ich bekomme keine Chance. Langsam denke ich dass es ein Muster ist von meiner früheren Stellen. Ich kann mich nicht an- unterordnen geschweige denn… gehe ich Konflikten aus dem Weg.

Weiss nicht wie ich mich verhalten soll in der Arbeitswelt mit den Menschen anders reden? Meine Bekannte und Freunde sagen mir oft ich sei zu perfekt. Das stimmt ich lasse mir auch nichts mehr gefallen. Ich habe gelernt damit mit meiner Kindheit zu leben. Es schaudert mich heute noch wenn ich daran zurück denke.

Ich hatte noch einen 10 Jahre älteren Bruder. Wir wuchsen tagsüber getrennt auf, hatten verschiedene Institutionen. Ich selbst, bin w 38, und bin sowieso ein sehr sensitiver Mensch, u. Sehr gefuhlsbetont, bzw zu tiefen Gefühlen fähig und hellsichtig seit der Grundschule. Ich wurde geschlagen, ich durfte oft nichts reden, fragen, weil sie Migräne hatte. Sie trat mich auch. Sie manipulierte, schlechtes Gewissen machen. Ich habe kein Selbstwertgefühl, ich habe keine Ausbildung, ich bin seit Single, hatte oft psychisch… Pathologisch auffällige Partner, die mir schadeten.

Ich wurde nie von einem Mann geliebt, Freundinnen enttäuschen mich, sind unzuverlässig, ich habe Schulden. Da ich vor ein paar Jahren mit Abi anfing, seit meditiere, und diese Therapie mache wird mir vieles klar. Vor allem warum ich mich selbst hasse und verachte.

Langsam richtet sich das gegen meine Mutter, die mich immer noch schaffte zu dominieren. Ich habe mittlerweile richtigen Hass, wenn ich Eltern sehe, die ihre Kinder anschreien oder in irgendeiner Form Gewalt ausüben.

Mein falsches selbstbild ist jeden Tag aktiv. Es ist eine Qual jeden tag das Abi zu machen. Manchmal habe ich keine Kraft mehr. Und dann kommt wieder der Hass auf diese narzistische Mutter. Ich habe 38 Jahre meines Lebens unglücklich erlebt, mit Angst, zweifeln, falschen Entscheidungen. Ich hoffe wenigstens mit 40 freier zu sein. Aber ob ich noch schaffe das ich einen vernünftigen und gesunden Partner finde…Das wohl…Aber ich wollte immer eigene Kinder, habe den Eindruck dass das psychisch verhindert wurde.

Solche Fälle gibt es… Euch allen viel Glück und Kraft. Ich bin erschreckt, was hier alles geschrieben wird.

So viele furchtbare Erlebnisse! Die Kochlöffel durfte mein Vater später nicht mehr benutzen, da ich es fertig brachte, sie beim dritten Schlag zerbrechen zu lassen. Mein rechter Ellenbogen ist u. Meine Mutter litt immer sehr still mit mir, sie unterband die Schläge aber nicht. Als meine beiden Söhne klein waren, bin ich auch einmal ausgerastet, habe sie geschlagen.

Danach waren wir drei fix und fertig, hielten uns umschlungen und weinten. Immer wenn es einem von uns zu viel wurde, wenn einer sich vom anderen genervt fühlte, sprachen wir das Wort aus.

Heute ist das Verhältnis zu meinen erwachsenen Söhnen einfach nur Klasse! Auch die Beiden verstehen sich sehr gut. Ich selber kann mich zwar an die Dresche lebhaft erinnern, habe aber trotzt allem das Gefühl, eine schöne Kindheit gehabt zu haben. Ich bin der erstgeborene Junge. Als kleines Kind bin von meinem überforderten Vater wegen nichts verprügelt worden. Ein Erlebnis werde ich niemals vergessen. Meine Eltern hatten meine Schwester und mich alleine in der winzigen Wohnung gelassen um etwas zu erledigen.

Ich hab weltvergessen auf dem Boden mit meinen Modellautos gespielt und nichts von meiner Umgebung mit bekommen. Meine Eltern kamen dann irgendwann heim und fragten streng ob ich das Badezimmer unter Wasser gesetzt hätte. Ich hatte absolut nichts verbrochen und wurde windelweich geschlagen. Keine 10 Minuten später erwischte meine Mutter meine Schwester dabei wie die auf einen Stuhl kletterte und den Hahn aufdrehte.

Da war meine Unschuld zwar bewiesen und meine Eltern entschuldigten sich bei mir. Mein auch schon vorher vorhandener Hass auf meine Schwester wurde dadurch aber nicht kleiner. Ich bin dann immer wieder geschlagen worden, meist weil Nachbarn sich über unser Rumtoben Abends in den Betten beschwerten.

Wir waren arm,hatten nur eine winzige Wohnung und meine Eltern hatten immer schon Angst vor Jedem und Allen.

Also wurde das, und warscheinlich auch der Frust an mir ausgelassen. Meine Schwester, die sehr frech war, bekam nichts ab,ich, das schüchterne und stille Kind, die Prügel. Wie gesagt, ich war eh immer ein ängstliches und schüchternes Kind, aber diese Erlebnisse haben warscheinlich dazu beigetragen das ich vor Angst nichts oder das falsche Ergebnis angab wenn ein Lehrer direkt vor mir stand und etwas fragte.

Diese fehlende Aggressivität hat wohl auch dazu geführt das ich im Arbeitsleben nicht ernst genommen wurde und immer wieder meine Arbeit verloren habe. Gelernt habe ich keinen Beruf, dafür kenne ich mich bestens mit Drogen aus. Diese Kindheitserlebnisse und das Mobbing durch meinen Vorgesetzten — der michaus dem Betrieb gemobbt hat — lassen mich nicht los.

Ich bin mittlerweile nicht mehr gewillt zu arbeiten und lebe von Harz IV. Lieber lebe ich mit wenig Geld. Die meisten Menschen meide ich inzwischen bzw. Ich würde das ganze gerne irgendwie verarbeiten, denn diese Wut, vor allem auf mich selber, weil ich mich nicht wehre, frist mich auf.

Ich habe eine sehr geringe Meinung von mir selber. Ich hab auch schon ein, zwei Anläufe zu Therapeuten gemacht. Damals war mir aber das nocht nicht so bewusst was mir heute bewusst ist und so kam kein vernünftiges Gespräch in Gang und ich hab das beendet. Auch ist es wohl schwer und Glücksache einen guten Therapeuten zu finden, der dazu noch auf Kassenrezept behandelt?

Hallo, wird dieses Thema nicht überbewertet? Ich ging von bis in München in die Volksschule an der Ihchostr. Der Lehrer in der 6. Klasse hat uns, wenn wir uns nicht absolut konform verhielten,auf den Boden geschleudert und ist mit den Füssen auf uns eingetreten ähnlich Bildern vo U-Bahn Schlägern heutzutage, wir waren Ich will nicht sagen dass das gut war, aber traumatisiert waren wir deshalb auch nicht.

Hallo Kerstin, mit den Eltern darüber sprechen zu wollen, bringt meistens nichts. Sie leugnen oder bagatellisieren es fast immer oder geben einem selbst die Schuld. Adressen gibt es hier: Ich bin jetzt 43 und erlebte als Kind und jugendliche Gewalt, Demütigung, Gängelei etc. Mein Vater war eh schon dem Suff verfallen und klinkte sich komplett aus. Ich könne nix und bin ein nix..

Wenn ich sie selbst drauf anspreche, hat sie je nach Tagesform, zwei Reaktionen. Entweder heult sie los und bemitleidet sich selbst oder sie ist überzeugt das es richtig war weil ich angeblich ja so frech war und nicht hören wollte. Dabei war ich Ihre Marionette und hab alles gemacht was und wie sie es wollte, nur um ein braves Kind zu sein. Professionelle Hilfe würde sie nie annehmen, geschweige denn irgendetwas als Fehler ansehen.

Und ich habe bisher keine Hilfe gefunden. Ich bin 20 und hatte früher auch diese Probleme unter anderem schwere Demütigungen und Gewalt erlebt. Ich wurde auch häufig geschlagen. Auch durch Drohungen oder Beleidigungen meiner Erzeuger. Ich sprach eine Lehrerin von mir an was man dagegen machen könnte, sie hilf mir aus der Situation sie informierte erst das Jugendamt und danach stand ein Frau vor der Tür,aber sie wollten sich nicht helfen lassen.

Sie waren immer ganz nett als die Frau kam und als sie aus der Haustür ging schlugen sich mich wieder. Jetzt ist mein Wunsch eines kindes vorbei: Meines Wissens haben meine Elter uns sonst so gut wie gar nicht geschlagen und ich habe jenes traumatische Erlebnis über 15 Jahr komplett verdrängt und vergessen.

Ich kannte so etwas vorher nicht! Und hinterher wurde kein Wort darüber verloren. Niemals, die ganzen Jahre!! Wie kann man so etwas als Kind verarbeiten. Ich arbeite daran, die tief eingebrannte Angst und Unsicherheit zu überwinden.

Aber das ist ein Prozess, der sehr langsam vonstatten geht. Ich möchte allen, die meinen, sie hätten im Vergleich zu den schlimmen Geschichten, die man hier liest etwas Wichtiges mitteilen.

Es kommt nicht nur auf die Heftigkeit und Häufigkeit an, sondern vor allem kann es auch sehr schlimm sein, wenn die Prügel absolut überraschend, plötzlich und heftig kommen und wenn das Kind damit hinterher komplett allein ist. Meine Geschwister nicht und meine Mutter auch nicht!

Nehmt euer inneres Kind an die Hand und steht ihm bei. Meistens mit den Worten: Jetzt versohle ich dir so den nackten Arsch, dass du nicht mehr sitzen kannst! Das hat sie dann auch getan.

Striemen von Teppichklopfer oder Gürtel auf dem Nackten waren an der Tagesordnung. Ich leide bis heute darunter…. Würde mich sehr gerne mit anderen Betroffenen austauschen. Ich küsse und umarme hier alle kinder jugendlichen und erwachsenen die so etwas erleben mussten ps; ich erinnere mich überhaupt nicht an meine kindheit nur bruchteilweise verstörende bilder.

Es ist schwer das wir mit diesem Geschwür in der Brust leben müssen es ist schwer das wir uns oft ausgegrenzt und nicht dazugehörig fühlen das wir unseren platz nicht finden ich hoffe das wir irgendwann darüber hinweg kommen ….. Bei mir war es auch nicht so hart und ausufernd, bin echt erschrocken zu lesen, wie es anderen schlechter ergangen ist.

Er war schnell beleidigt, in der Regel arrogant, stand so über unseren angeblichen Provokationen, aber hin und wieder fühlte er sich zu stark provoziert, und dann prügelte er meinen Bruder — einmal war er morgens noch halb nackt, er lag am Boden, und er prügelte mit Fäusten auf ihn ein. Mutter stand daneben und sagte: Ich fand es fürchterlich, ich versuchte dann immer die Nachbarn zu alarmieren, aber sagte nichts direkt, sondern nur: Ich erinnere mich noch an so ein Zittern, das mich angesichts dessen überkam.

Einmal hatte ich ein blaues Auge und durfte so in die Ferien reisen. Einem Arzt sagten sie, dass ich gestolpert sei. Am schlimmsten fand ich bei solchen Ausrastern seine dämliche Fresse über mir, wenn er laut schrie: Das geht immer noch. Aber wenn man das nicht so gewohnt ist… Er kam in die Familie, als ich 9 und mein Bruder 12 war. Meiner Mutter gönnte ich die neue Bekanntschaft und Beziehung, ich wollte ihn nicht weghaben.

Mein Bruder war vielleicht wirklich ein bisschen eifersüchtig und provozierte manchmal, aber ich unbewusst. Er war schon beleidigt, wenn wir am Esstisch lachten. Ich überlegte manchmal, ob er nicht wieder ausrasten würde. Hatte also Angst vor ihm. Dazu kam langsam Ekel. Ich regte mich auf innerlich, wenn er in seine Faust nieste oder Knorpel schnurpsen hörte und meine Mutter auch noch liebevoll sagte: Das schnurpst aber, he?

Das muss er irgendwie gespürt haben, meine Abneigung aufgrund der erlebten Handgreiflichkeiten , und ich fühlte mich auch gehasst. Er sagte auch Dinge wie: Du hast ja den Kopf nur zum Haare tragen. Oder wenn ich mich für irgendwas rechtfertigen wollte, einleitend: Du sollst nicht denken, sondern nachdenken.

Und ich sei dummfrech. Damit schreibe ich was zu der Frage weiter unten, ob Worte genauso schlimm sind. Für das Selbstbewusstsein sind sie bestimmt ähnlich verheerend. Meine Mutter hat meist auf seiner Seite gestanden, wenn sie auch manchmal selbst erschrocken war: Schatz, was ist denn jetzt? Und dann stand sie hilflos daneben, stoppte ihn aber nicht.

Ich verachte sie noch heute dafür. Sie sagt, sie wurde früher auch verdroschen. Bei mir war es in den Achtziger Jahren, also nicht offiziell verboten. Ich zog mit 18 aus, mein Bruder mit Ich wünschte, ich könnte verzeihen und vergessen.

Will heutige Missgeschicke im Leben, wie z. Beziehungsprobleme oder Probleme im Job nicht auf sie schieben, aber es würde mir helfen, eine Art Entschuldigung, ein Einsehen von seiner Seite, dass es keine gute Art war. Aber als ich das mal ansprach, auch dass ich bei Familienfeiern immer noch Probleme habe, neben ihm zu sitzen, oder mich nicht wohlfühle in einem Raum mal kurz ohne weitere Personen mich mit ihm zu befinden, weil fast jeder Gesprächsansatz mit einem Beleidigtsein und im Desaster endet, sprach er immer noch davon, dass ich von einem Tag an, angeblich aus Eifersucht, dass ich Sonntagmorgen mit meiner Mutter nicht mehr kuscheln konnte, weil er ja jetzt im Bett lag, bewusst provoziert hätte.

Mir verschlug es fast die Sprache, darüber war ich bestimmt nicht ewig sauer, ich wollte einfach nur da sein. Ich sagte ihm das auch, aber es kam trotzdem kein Wort der Entschuldigung oder Wunsch nach Versöhnung.

Meine Mutter weint, wenn ich meine Probleme mit ihm erwähne. Es wirkt sich auf das Familienleben aus; ich fühle mich nicht willkommen wenn ich zu Besuch fahre, meine Mutter reist nicht mehr gern ohne ihn und wirft mir vor, dass ich ihren Enkel mein Kind nicht hinlasse, was nicht stimmt. Auch habe ich früher als Kind dort immer die Fäuste geballt, bin also zu Hause immer mit geschlossenen Fäusten herumgelaufen, was vom Stiefvater auch stets entsprechend kommentiert wurde.

Meine Mutter hat mich früher auch geschlagen. Ich wurde geboren. Ganz ehrlich ich verstehe es nicht. Anstatt das ich Hausarrest oder so bekomme. Einmal habe ich nachts noch gelesen und sie hat es mitbekommen und mich geschlagen, zum Glück nicht hart, aber das Vertrauen hat sie schon gebrochen.

Trotzdem liebe ich sie, heutzutage schlägt sie mich nicht mehr, aber wenn könnte ich mich eh wehren. Neulich kam das alles wieder hoch … Ok im Vergleich zu den anderen ist das wahrscheinlich so ein Pups. Hallo lieber darksoult unter mir Wenn ich mir hier die kommentare alle so durchlese ,kommen mir die traenen. Ganz besonders der junge unter mir. Schreib mich bitte an denn ich moechte mal mit dir reden und dir helfen.. Ich werde eltern die ihre kinder schlagen nie verstehen und das sie noch nicht mal ein schlechtes gewissen haben..

Jedes mal kriege ich richrige wut wenn ich sowas sehe oder hoere. Ich wunsche allen hier alles gute und ich bin mir sicher der gott wird all die menschen am ende bestrafen.

Zumindest hab ich so eine erfahrung gemacht. Hallo ich bin 14 Jahre alt und ein Junge meinen Namen möchte ich nicht erwähnen. Ich wurde als ich noch jünger war von meiner Mutter geschlagen egal was ich falsch gemacht hab das schlimmste war für mich, daran kann ich mich noch gut erinnern als sie mich rufte und mich ausfragte weil ich was falsches getan hab.

Sie nahm mein Kopf schlug ihn 3 mal mit Wucht gegen die Wand als ich auf dem Boden lag tritt sie auf mich ein in die Rippen ins Gesicht und auf die Beine dann hob sie mich auf und würgte und Schlagte mich.

Ich bin Linda und 16 Jahre alt. Ich wurde von meinem Vater früher auch geschlagen und das Ganze hat sich in meinem Kopf sehr fest gesetzt. Ich habe noch zwei kleine Brüder, bin also die Älteste. Ich gebe zu, dass ich kein einfaches Kind war. In der Schule sehr schüchtern und habe alle zurückgehaltene Energie zu Hause abgelassen.

Mein Vater hat einen sehr schwierigen Charakter. Oft fragte er mich am Ende meiner Prügel immer: Er trat, beschimpfte, Ohrfeigte mich und zog mir an den Haaren, mit einer Kraft, bei der ich nie gedacht hätte, dass er sie überhaupt besitzt.

Am nächsten Tag hatte ich lauter Striemen im Gesicht und meine Mitschüler fragten mich, woher ich sie hatte. Ich habe sie angelogen, weil ich meinen Vater schützen wollte. In den darauffolgenden Jahren habe ich mit niemanden darüber geredet, habe alles nur in mein Tagebuch geschrieben und in mich reingefressen. Bis heute habe ich keine Person kennengelernt, der ich von diesen Erlebnissen erzählen möchte.

Ich habe zwar viele Freunde, treffe mich aber kaum mit ihnen, bin gern allein und meide Klassenfahrten. Bei jeder Prügel habe ich mir gesagt, dass ich es schaffe, meine Kinder niemals zu schlagen, doch ich habe schreckliche Angst, dass es mir nicht gelingt. Anjola hat in ihrem Kommentar gemeint, dass sie sich ins Schreiben stürzt, sich eigene Geschichten ausdenkt und genauso geht es mir auch.

Ich bin beim Schreiben in meiner Welt und habe sogar einmal unbewusst angefangen, von einem Mädchen zu schreiben, der es so geht, wie mir früher. Ihre Geschichte ist gut ausgegangen und ich hoffe, dass meine auch gut ausgehen wird…. Was kann ich tun? Als ich meinen Freund kennen gelernt habe war er schwerst Trinker, in sich gekehrt zurückhaltend und so verletzlich viele seiner Freunde meinten er sei Schwul… doch ich hab dahinter mehr gesehen und hab mich in diesen Mann der eigentlich aussah wie ein zarter Junge, veliebt.

Die ganze Zeit hatte ich dieses beklemmende Bauchgefühl das hier etwas nicht stimmt die Familie sprach auch nicht viel miteinander immer nur im Befehlston mach dies und das. Er bestritt es aber wehement und meinte nur das sein Vater nie geschlagen hat sondern nur extrem Herschsüchtig ist Vater ist Selbstständig mit eigener Firma,alle arbeiten zusammen in dieser und dann ein paar Monate später, mein kleinster hat zum wiederholtesten mal die Türen geplautzt… er rief ihn zurück und sagte ihm er soll seine Finger zwischen Tür und Zarge machen ,ich war in dem Moment mehr als geschockt….

Habe eine Halbschwester weil meine Mutter mit 18 schon Mutter geworden war. Danach war ich bei meinem Vater und wurde von meiner Oma gross gezogen, bei der es natürlich, wenn etwas nicht so lief z.

Mein Vater hat mir dann das letzte fünkchen Würde oder auch Selbstbewusstsein heraus geschriehen, ich hatte halt schlechte Noten bedingt durch meine verbte Krankheit Tuberöse Sklerose und jedes mal wenn es Zeugnisse gab wurde ich zusammen gestaucht wie doof ich doch sei und das hat mich seelisch kaputt gemacht. Mit 9 Jahren hatte ich eine Hirntumor-Operatio und ich hoffte eigentlich das ich aus der Narkose nicht mehr aufwachen möchte.

Als ich meine Ausbildung begann, fühlte ich mich eigentlich wie zu Hause, ich bekam für alles die Schuld gut Auszubildender ja immer und wurde immer von meiner Chefin zusammen gestaucht. In der Schule und auch Bekanntenkreis entwickelte ich kaum soziale Kontakte da mein Vater lieber alleine und in Ruhe gelassen werden wollte.

Heute habe ich in der Ausbildungsfirma einen festen Arbeitsplatz und eine kleine Familie bei der ich eigentlich immer meinen halt finde. Ich habe sehr viele Probleme Parasomnie, Angstzustände, Angst vor Leuten und auch etwas zu organisieren denke immer ich bekomme wieder einen Rüffel.

Kann mir jemand einen Rat geben wie ich Hilfe bekomme diese Ängste zu bekämpfen. Würde gerne ein wenig Angstfreier leben. Selbst einkaufen machen mir grosse Menschenmengen angst. Immer und immer wieder.. Gründe gab es genug. Ich wurde depressiv und habe eine soziale Phobie. Habe mich lange selbst verletzt.

Ich habe nie die Schule oder eine Ausbildung geschafft. Ich habe keine Freunde, einfach niemanden. Das Schulwissen habe ich mir zu Hause angeeignet, dumm bin ich nicht. Zeitweise lese ich medizinische Bücher.

Ich hätte vieles schaffen können, habe unendlich viele Versuche gehabt etwas zu erreichen. Ich würde so gerne, aber ich kann nicht.

Heute mache ich mich selbst so fertig, wie es die Person damals tat, die mich verprügelt hat. Da muss ich widersprechen. Das Böse ist eine Saat, die niemals ausstirbt und immer wieder neue Früchte trägt.

Es gehört untrennbar zu unserem biologisch-evolutionären Erbe und hat seinen eigentümlichen Reiz, ist weder therapierbar noch wegdefinierbar. Es gab Schläge mit dem Teppichklopfer, dem Gürtel, der Faust usw. Einmal hat mir meine Mutter den Daumen ausgekugelt, da war ich gerade sieben oder acht.

Ich war wohl mit einer schmutzigen Hose vom Spielen heimgekommen. Wir waren beide allein im Haus. Natürlich ist das alles heute niemals geschehen. Und das glaubt er tatsächlich. Da war ich neun. Meine Mutter machte kräftig weiter bis ich mit zwanzig irgendwo anders hinzog. Er meldete sich alle drei bis vier Jahre mal kurz, vermutlich um sein Gewissen durch seine lächerlich geringen Geldgeschenke zu erleichtern.

Diese winzigen Zugeständnisse hörten aber ziemlich schnell wieder auf. Doch dafür macht sich heute keiner stark.

Herzlich Willkommen!