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Wir blicken auf den Diese entgangene Chance ist ein wirklich trauriger Moment in der Geschichte", schrieb er.

Berlin und Brandenburg

Feedback ist wichtig

Estrogene fördern die Reifung einer befruchtungsfähigen Eizelle. Durch Estrogene wird die Gebärmutterschleimhaut gut durchblutet, der Muttermund öffnet sich, und das Gebärmutterhalssekret wird durchlässig für Spermien. Estrogene signalisieren der Hypophyse die Eizellreife und lösen damit indirekt den Eisprung aus. Die Konzentration der Estrogene ändert sich erheblich im Verlauf des weiblichen Zyklus. Nach der Menopause fällt die Estrogensynthese im weiblichen Körper stark ab.

An bestimmten Organen z. Die Estrogene werden direkt zum Zellkern transportiert und beeinflussen so die Aktivität der Zellen. In der Antibabypille sind Estrogene enthalten. Estrogene fördern das Wachstum von Vagina Scheide , Gebärmutter , [4] Eierstock und Eileiter sowie die Ausbildung sekundärer weiblicher Geschlechtsmerkmale wie der Brüste. Estrogene wirken physiologisch auf die Knochen in Form eines Epiphysenschlusses und Hemmung der osteoklastären Knochenresorption; [5] eine Verminderung des Estrogenspiegels im Blut kann zu Osteoporose Knochenschwund führen.

Estrogene haben auch eine stimulierende Wirkung auf das Immunsystem, weswegen Estrogentherapien gelegentlich als Nebenwirkung die Aktivierung latenter Autoimmunerkrankungen haben. Zudem erhöhen Estrogene im Hirn die Sensibilität für das Hören; ein verminderter Estrogenspiegel, etwa nach der Menopause, verschlechtert dagegen das Hörvermögen.

Als Nebenwirkung von Estrogenpräparaten kann systemischer Lupus erythematodes , Erythema nodosum , Pruritus und Erythema multiforme alles Autoimmunreaktionen auftreten. Von den natürlichen Estrogenen zeigen lediglich Estriol und — in hoher Dosierung — Estradiol bei oraler Anwendung eine Wirkung. Wegen schneller Metabolisierung besitzen Estradiol und andere natürliche Estrogene bei parenteraler Applikation eine flüchtige und bei oraler Applikation nur geringe Wirkung.

Aus diesem Grunde werden vorwiegend künstliche Estrogene medikamentös eingesetzt, die meist als Ester der natürlichen Verbindungen oder als substituierte Derivate wesentlich langsamer metabolisiert werden und damit länger wirksam sind.

Samsung legte Berufung ein, der Fall ging bis zum Obersten Gericht. Es entschied, dass über einen Teil der Summe neu verhandelt werden müsse. Apple entschied jedoch auch diese Runde für sich - die Geschworenen sprachen dem Konzern im Mai Millionen Dollar zu. Unter anderem möchte Apple mit den neuen Funktionen einer potenziellen Smartphone-Sucht entgegenwirken. Ob das tatsächlich funktioniert, können Interessierte nun testen, denn: Der iPhone-Hersteller hat kürzlich die ersten Testversionen auf seiner Internetseite veröffentlicht.

So soll das Apple-Smartphone lernen können, für das Abendessen, im Kino, in der Nacht oder zu anderen Anlässen nicht mehr durch Klingeltöne, Vibrationen oder Bildschirm-Anzeigen um Aufmerksamkeit zu betteln. Apple hat eingeräumt, dass Tastaturen seiner neueren Macbook-Laptops anfällig für Probleme sein können und repariert sie kostenlos. Das Reparatur-Programm folgt auf monatelange Beschwerden von Nutzern über Tasten, die klemmen oder nicht mehr richtig funktionieren.

Betroffen ist eine Tastatur-Technologie, die Apple zunächst im besonders dünnen Macbook im Jahr eingeführt hatte. Apple entwickelte dafür einen deutlich flacheren Tasten-Mechanismus, der ein Jahr später auch im neuen Macbook Pro Einzug hielt.

Seitdem tauchten immer wieder Berichte über das Versagen einzelner oder mehrerer Tasten auf. Als Auslöser wurden zum Teil sogar nur Staubkörner genannt.

Wie weit die Probleme verbreitet waren, blieb jedoch unklar. Die neuen Tastaturen haben das Macbook ab und das Macbook Pro ab Für sie bietet Apple die kostenlosen Reparaturen an - bis zu vier Jahre nach dem Kauf. Ihre Studie, die allerdings zu weiten Teilen auf Schätzungen und Annahmen basiert, kommt auf einen Betrag zwischen 4 und 21 Milliarden Euro für die Jahre bis Apple kommentierte die Studie und die Vorwürfe am Donnerstag nicht.

Der Konzern betont stets, man bezahle alle fälligen Steuern in einzelnen Ländern. Apple und Irland zogen dagegen vor Gericht. Die Zahl der Berichte über Akkuprobleme hätten weiter zugenommen: Nach Installation des jüngsten Updates kann es zu einer erheblich verkürzten Akkulaufzeit kommen, wie Leser im Apple Support-Forum schreiben. Selbst im Standby werde eine vollgeladene Batterie zum Beispiel über Nacht komplett leergesaugt.

Das Problem scheint hauptsächlich ältere iPhone- und iPad-Generationen zu betreffen, darunter beispielsweise iPhone 6, 6s und 7. Berichte über Akkuprobleme nach iOS-Updates sind nicht nicht unbedingt neu. Meist handelt es sich dabei um Einzelfälle und sehr spezielle Problemursachen. Eine schnelle Leerung des Akkus mit iOS Apple holt sich von Google eine Top-Entwicklerin für autonome Autos.

Macht der iPhone-Hersteller jetzt ernst mit dem autonomen Autofahren? Nach Meinung von Experten könnte dies darauf hindeuten, dass Apple seine Pläne für selbstfahrende Autos konkretisieren will.

Obwohl der Konzern an dem Thema arbeitet und dabei auch mit Volkswagen kooperiert, hat Apple bisher noch keine eigenen Produkte in diesem Sektor veröffentlicht. Apple hat Zulieferer in Deutschland - auch im schwäbischen Gersthofen.

Das geht aus aktuellen Zahlen des iPhone-Konzerns hervor. Apple hat in Deutschland eigene Mitarbeiter und inzwischen 15 Läden. Nach Einschätzung des Konzerns unterstützt der App Store Apple zählt dabei Jobs, die direkt ins App-Geschäft eingebunden sind.

Berlin liege mit 71 solchen Arbeitsplätzen auf Platz vier in Europa nach London Insgesamt hat Apple in Europa den Angaben zufolge Zulieferer mit Apple unternimmt offenbar was gegen App-Entwickler, die das Wildern in den Kontaktdaten der installierten Apps zu ihrem Geschäftsmodell gemacht haben.

Bloomberg meldet, dass das Unternehmen entsprechende Regeln für Entwickler eingeführt hat und jedem mit Rauswurf droht, der sich nicht daran hält. Beide Unternehmen hatten bekanntlich einen gemeinsamen Datenklau-Gau, weil Millionen von Kontaktdaten ohne Einwilligung der User abgeschöpft und zu höchst fragwürdigen Zwecken missbraucht worden waren - im US-Wahlkampf beispielsweise.

In eine derartige Falle möchte Apple offenbar nicht tappen. Baupläne zu neuen iPhone X-Modellen sind durchgesickert. Viele Apple-Fans freuen sich jetzt schon auf den Herbst: Dann stellt das in Kalifornien ansässige Unternehmen wohl seine neuen Produkte vor - iPhones inklusive. In der Online-Ausgabe des US-Branchenblattes Forbes will nun ein Journalist bereits wissen, wie die zwei kommenden Apple-Smartphones aussehen könnten und welche technischen Features sie anbieten.

Dem Bericht zufolge seien die Baupläne durch den Hersteller Ghostek durchgesickert. Demnach könnte es ab Herbst zwei neue iPhones geben: Günstiger sei es, da sich Apple auf eine einzelne Kamera beschränke. Ob die neue Generation an Apple iPhones wirklich den Gerüchten entspricht, wird sich spätestens im Herbst zeigen. Der Sammelklage vor dem U. Dieser soll dazu führen, dass das Display der Apple Watch auch bei normaler Nutzung schon wenige Tage oder Wochen nach dem Kauf bricht oder sich von dem restlichen Uhrengehäuse ablöst.

Apple habe zum Zeitpunkt des Verkaufsstarts jedes Uhrenmodells oder sogar schon davor von dem Konstruktionsmangel gewusst, so der Vorwurf. Zudem seien direkt nach der Veröffentlichung der bisherigen Apple-Watch-Generationen Series 0, Series 1, Series 2 und Series 3 Nutzerbeschwerden bei Apple eingegangen, die den beschriebenen Fehler thematisierten.

Das Unternehmen habe entsprechende Defekte als von Kunden "selbstverschuldet" bezeichnet und verweigere Garantieleistungen. Der Betrag würde in keinem Fall dafür ausreichen, flächendeckende Apple-Watch-Reparaturen oder -Austauschprogramme zu finanzieren. Das Smartphone ist für die meisten seiner Benutzer wohl unverzichtbar geworden. Insbesondere Jugendliche können sich ein Leben ohne iPhone oder Android-Smartphone kaum mehr vorstellen.

Die von ihr für eine Studie befragten Jugendlichen schlafen fast alle mit ihren Smartphones, legen sie unter ihr Kopfkissen, auf die Matratze oder zumindest in Reichweite des Betts. Dass diese Intensiv-Nutzung der Smartphones negative Folgen haben kann, hat sich inzwischen auch bei den Herstellern der Geräte herumgesprochen. Apple unternimmt nun mehrere Schritte, um einer potenziellen Smartphone-Sucht entgegenzuwirken. Zum einen können die Anwender mit dem neuen Mobil-Betriebssystem iOS 12, das auch auf älteren iPhones ab dem Modelljahr laufen soll, das iPhone schneller zum Schweigen bringen.

Für das Abendessen, im Kino, in der Nacht oder zu anderen Anlässen kann dem Apple-Smartphone schnell beigebracht werden, nicht mehr durch Klingeltöne, Vibrationen oder Bildschirm-Anzeigen um Aufmerksamkeit zu betteln. Gleichzeitig können die iPhone-Besitzer sich vor Augen führen lassen, wie viel Zeit sie mit einzelnen Apps verbracht haben oder wie oft sie nachgeschaut haben, ob neue Nachrichten vorliegen.

Über die "Familienfreigabe" können die Erziehungsberechtigten beispielsweise festlegen, dass abends ab einer bestimmten Zeit das Gerät gar nicht mehr genutzt werden kann.

Die Grenzen können dabei flexibel gezogen werden. Apple kommt mit den neuen Funktionen auch den Forderungen von kritischen Investoren entgegen. Im Vorfeld der jüngsten Aktionärsversammlung hatten im Januar die Investmentfirma Jana Partners und ein Rentenfonds für Lehrer in Kalifornien, die zusammen Millionen von Apple-Aktien halten, in einem offenen Brief das Unternehmen aufgefordert, die gesundheitlichen Auswirkungen seiner Produkte, insbesondere auf Kinder, zu untersuchen.

Apple muss auch auf eigene Interessen keine Rücksicht nehmen: Bei der Konkurrenz sieht das etwas anders aus. Insbesondere Facebook profitiert finanziell davon, wenn die Anwender möglichst häufig die Dienste des Konzerns nutzen und dabei die Werbung zu Gesicht bekommen, die bei dem Apple-Konkurrenten die Haupt-Einnahmequelle darstellt.

Apple kündigte am Montag neue Versionen seiner Betriebssysteme für iPhones und Mac-Computer an, die das sogenannte Tracking von Internetaktivitäten etwa über Facebooks "Gefällt mir"-Button erschweren sollen. Konkret sollen sich in Apples Standardbrowser Safari künftig sogenannte Cookies, wie sie etwa über Facebooks "Gefällt mir"-Button auf den Geräten der Nutzer platziert werden, blockieren lassen. Unternehmen solle es so "drastisch" erschwert werden, ein Gerät zu identifizieren, die Aktivitäten zu verfolgen und "unverwechselbare" digitale Fingerabdrücke zu erstellen, sagte Federighi.

Facebook erklärte dazu, dem Konzern sei "irgendwelcher Missbrauch" der Nutzerdaten durch diese Partnerfirmen nicht bekannt. Facebooks "Gefällt mir"-Button stand indes auch in Deutschland wiederholt in der Kritik. Dies sei den Nutzern nicht bewusst. Apple will sich mit neuen Software-Funktionen tiefer im Alltag seiner Kunden verankern.

Die Assistenzsoftware Siri soll mit der nächsten Version des iPhone-Betriebssystems häufiger von alleine mitdenken. Siri soll im Wettbewerb mit Google und Amazon häufiger automatisch erstellte Vorschläge für die nächsten Aktionen machen.

So könnte zum Beispiel am Morgen im Sperrbildschirm rechtzeitig der Vorschlag auftauchen, das übliche Kaffeegetränk über eine App im gewohnten Lokal zu bestellen.

Nutzer werden zudem Siri in mehr Apps einsetzen und ganze Bündel an automatisierten Aktionen programmieren können, die mit einem Schlüsselsatz ausgelöst werden, wie Apple zum Auftakt seiner Entwicklerkonferenz WWDC am Montag ankündigte.

Apple steht unter einem gewissen Druck, Siri zu verbessern: Der Software wird oft vorgehalten, schlechter zu funktionieren als Amazons Alexa und der Google Assistant. Unter anderem bekommen die iPhones eine Apple-App, mit der Gegenstände vermessen werden können. Das soll zum Beispiel neue Spiel-Erlebnisse ermöglichen. Gemeinsam mit dem Animationsstudio Pixar entwickelte Apple ein neues Datenformat für virtuelle Inhalte.

Damit kann zum Beispiel ein 3D-Gegenstand wie eine Kaffeemaschine oder eine Gitarre einfacher bearbeitet, verschickt und auch in Web-Ansichten integriert werden. Dabei erkennt die Kamera künftig auch eine ausgestreckte Zunge. Mit den neuen Werkzeugen werden Nutzer unter anderem sehen können, wie viel Zeit sie in einzelnen Apps verbringen, und sich Limits setzen. Eltern werden einschränken können, wie lange und wann ihre Kinder die Geräte und auch verschiedene Anwendungen nutzen können.

Ankündigungen neuer Geräte gab es nicht. Apple stellt neue iPhones traditionell im September vor - und andere Geräte ohne festen Rhythmus. Apple betonte zugleich, dass das nächste iPhone-System auch ältere Telefone schneller machen solle, allein dadurch, dass die Software die Computer-Ressourcen besser verwalte.

Bisher hatten Nutzer oft den Eindruck, die neuen Software-Version mit mehr Funktionen machten ihre älteren Geräte langsamer. Aufgaben wie das Einchecken für einen Flug sollen direkt auf ihrem kleinen Bildschirm ohne den Griff zum Smartphone erledigt werden können. In den vergangenen Jahren war immer wieder über ein solches Projekt des Konzerns spekuliert worden.

Von Apple wird am Montag ab Die Software-Werkzeuge zur "digitalen Gesundheit" im nächsten iPhone-Betriebssystem sollen unter anderem übersichtlich zeigen, wie viel Zeit man mit dem Gerät und in einzelnen Apps verbringe, berichtete der Finanzdienst Bloomberg.

Apple setzt schon seit mehreren Jahren auf diese Technologie. Der beliebte Messengerdienst Telegram wurde in Russland von den Behörden blockiert, nachdem der Online-Dienst den russischen Geheimdiensten die Entschlüsselung privater Chats verweigert hatte.

Die russischen Behörden hatten Apple am Montag aufgefordert, Push-Mitteilungen für russische Telegram-Nutzer zu unterdrücken; das hätte den Dienst ungleich unattraktiver gemacht. Telegram wird gern von Gegnern des russischen Präsidenten Wladimir Putin für Mitteilungen benutzt oder um Protestaktionen zu koordinieren. Seitdem wuchs die Zahl der Nutzer weltweit auf mehr als Millionen. Die Software-Werkzeuge im nächsten iPhone-Betriebssystem sollen unter anderem übersichtlich zeigen, wie viel Zeit man mit dem Gerät und in einzelnen Apps verbringe.

Auch Facebook verspricht, sich stärker um das "digitale Wohlbefinden" seiner Nutzer zu kümmern, etwa indem in den Newsfeeds weniger unterhaltsame Videos gezeigt werden sollen. Apple wurde jüngst sogar vom Investor Jana Partners aufgefordert, mehr dagegen zu unternehmen. Apple setzt schon seit mehreren Jahren auf die Technik. Nun soll unter anderem die Möglichkeit hinzukommen, in der Umgebung platzierte digitale Objekte präzise an dieser Stelle liegen zu lassen.

Dieses Jahr solle der Fokus darauf liegen, die kommende iOS-Version stabiler und schneller laufen zu lassen. Apple hat ein neues Update für sein Betriebssystem iOS veröffentlicht.

Und das hat es in sich. Damit erfüllt der Konzern gerade noch die Ankündigung, das Gerät im "Frühjahr" nach Deutschland zu bringen - zumindest, wenn man vom kalendarischen Frühling ausgeht, der mit der Sommersonnenwende am Google und Apple sind auf Aufholjagd. Apple hatte den HomePod mit seiner Assistenzsoftware Siri erstmals im Juni vorgestellt und wollte ihn ursprünglich noch bis Ende vergangenen Jahres herausbringen. Daneben kommt mit iOS Das bedeutet, dass beim Löschen von Nachrichten diese gleichzeitig auf allen Geräten, die mit der gleichen Apple-ID verbunden sind, gelöscht werden.

So meldet beispielsweise chip. Konkret geht es offenbar darum, dass die Linsenabdeckung der Kamera Risse bekommt.

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