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Unterwegs für Erfurt

Ich bin Erfurt-Botschafter, weil ich als Erfurter schon immer für meine Heimatstadt geworben und Aktivitäten unterstützt habe, die diesem Anliegen dienen. Ich nehme jede Gelegenheit wahr, überregional für Erfurt zu werben.

Inhaltsverzeichnis

Erfurt-Botschafter

Mein ethischer Individualismus war als reines Innen-Erlebnis des Menschen empfunden. Mir lag ganz fern, als ich ihn ausbildete, ihn zur Grundlage einer politischen Anschauung zu machen.

Damals nun, um herum, sollte meine Seele mit dem rein ethischen Individualismus in eine Art Abgrund gerissen werden. Steiners geistige Wende war radikal.

Der Biograph Gerhard Wehr kommentiert: Ich musste mich, nachdem die Prüfungszeit mich harten Seelenkämpfen ausgesetzt hatte, selber in das Christentum versenken, und zwar in der Welt, in der das Geistige darüber spricht. Es verweist auf den Apostel Paulus, der eigenem Zeugnis zufolge sein Christsein nicht der apostolischen Überlieferung verdankt, sondern einer unmittelbaren Christus-Offenbarung. Und nimmt man andere Zeugnisse Steiners hinzu, zum Beispiel auch seine Deutung eigener philosophischer Arbeiten, dann liegt es nahe, bei ihm von einem neuzeitlichen Damaskus-Erlebnis zu sprechen.

Von Zeitgenossen wurde die Wandlung, auf Steiners persönliche Lebensumstände anspielend, vielfach unter Verweis auf rein weltliche Motive gedeutet.

Das zeigt eine ganze Serie von Nachrufen, in denen — in ähnlichem Tenor — auf die materielle Verbesserung von Steiners Lage nach seiner Hinwendung zur Theosophie Bezug genommen wurde. So schrieb John Schikowski in seinem Nachruf im Vorwärts: Der frühere Haeckelianer wurde eine Art Gesundbeter und als solcher fand der Anarchist Eingang in höchste und allerhöchste Kreise.

Ich wunderte mich nicht, als ich hörte, dass er adligen Damen in Vortragskursen von übersinnlichen Dingen erzähle. Das war der Beginn seines Aufstiegs in die neue Geltung. Anthroposophen nehmen, in Anlehnung an Steiners retrospektive Selbstauslegung, eine innere Kohärenz der persönlichen Entwicklung an. Aus den frühen er Jahren in Weimar liegen einige Erinnerungen der bald darauf sehr erfolgreichen emanzipatorischen Schriftstellerin Gabriele Reuter vor, zu deren Freundeskreis Steiner gehörte.

Was konnte er amüsant sein, wenn er so in Eifer geriet, der damalige Freidenker mit dem geistdurchgrabenen, schmalen Mönchskopf, der hohen, strahlenden Stirn […]. Besonders lehrte er mich Goethe in einer ganz neuen Weise kennen. Von dem naturwissenschaftlichen Propheten im Dichter hatte ich bisher noch nichts gewusst. Ein Gedanke Steiners ist mir viel nachgegangen: Der Schriftsteller Stefan Zweig lernte den jährigen Steiner kurz vor dessen Hinwendung zur Theosophie in dem Berliner Literatenkreis Die Kommenden kennen und berichtete später darüber:.

Persönlich wirkte er nicht so führerhaft wie Herzl, aber mehr verführerisch. In seinen dunklen Augen wohnte eine hypnotische Kraft, und ich hörte ihm besser und kritischer zu, wenn ich nicht auf ihn blickte, denn sein asketisch-hageres, von geistiger Leidenschaft gezeichnetes Antlitz war wohl angetan, nicht nur auf Frauen überzeugend zu wirken.

Rudolf Steiner war in jener Zeit noch nicht seiner eigenen Lehre nahegekommen, sondern selber noch ein Suchender und Lernender; gelegentlich trug er uns Kommentare zur Farbenlehre Goethes vor, dessen Bild in seiner Darstellung faustischer , paracelsischer wurde.

Nach seiner Hinwendung zur Theosophie wuchs Steiners Bekanntheit kontinuierlich. Bei seinen Vorträgen füllte er zuletzt ganze Konzertsäle. Seine Vortragsreisen wurden zum Teil von einer Berliner Konzertagentur organisiert z.

Es sei dies Ausdruck einer Massensuggestion, die Steiner ausgeübt habe. Die Journalisten traten Steiner überwiegend reserviert, meist distanziert, ironisch bis spöttisch oder gar hämisch gegenüber. Besonders seit erschien Steiner in zeitgenössischen Zeitungsberichten oft als eine Art Scharlatan oder Blender. Einen besonders hämischen Kommentar zu einem Vortrag Steiners schrieb kein Geringerer als Kurt Tucholsky in der legendären linksbürgerlichen Wochenschrift Weltbühne:.

Die ganze Dauer des Vortrages hindurch ging mir das nicht aus dem Kopf: Aber der glaubt sich ja kein Wort von dem, was er da spricht! Und da tut er auch recht daran.

Man sagt, Herr Steiner sei Autodidakt. Als man dem sehr witzigen Professor Bonhoeffer in Berlin das einmal von einem Kollegen berichtete, sagte er: Und [der bekannte Journalist Jules] Sauerwein übersetzte und übersetzte. Aber es half ihnen nichts. Dieses wolkige Zeug ist nun gar nichts für die raisonablen Franzosen. Immer wenn übersetzt wurde, dachte ich über diesen Menschen nach.

Was für eine Zeit -! Ein Kerl etwa wie ein armer Schauspieler […], Alles aus zweiter Hand, ärmlich, schlecht stilisiert … Und das hat Anhänger -! Auch hier nahte es mit gar mächtigem Getön und einer falsch psalmodierenden Predigerstimme, die keinen Komödianten lehren konnte.

Man war versucht zu rufen: Danke — ich kaufe nichts. Dieser feine, gütige, hohe und tiefe Geist liebte Rudolf Steiner. Ist dennoch wirklich etwas hinter dem Gerede dieses unüberzeugten, unsereinen nicht überzeugenden, geschwollenen Predigers? Spricht das gegen Morgenstern? Viele Kommentatoren erklärten sich Steiners Wirkung auf sein Publikum mit dessen rhetorischem Talent, das ihm kaum ein Zuhörer absprach. Der norwegische Sozialökonom und Historiker Wilhelm Keilhau urteilte:.

Er wirkte nämlich am stärksten in seinen Vorträgen und Gesprächen, und sowohl am Rednerpult als auch im rein persönlichen Umgang konnte von ihm eine geistige Energie ausstrahlen, die einen ergriff und fesselte. Doch dies war nicht immer der Fall. Wenn er indisponiert und müde war, machte er keinen besonderen Eindruck. Er verfiel dann in Binsenweisheiten und Wiederholungen. Er verstand es auch nicht immer, seine Zuhörer einzuschätzen. Wenn er fühlte, dass er sie nicht sogleich in den Griff bekam, wurde er in seiner Ausdrucksform offenkundig nervös und gezwungen.

Ich habe Vorträge von ihm gehört, die ihr Ziel gänzlich verfehlten, weil er keinen Zugang fand zu der Stimmung und Denkweise der Zuhörer und selber darunter litt. Anders, wenn er in Hochform war.

Ich kenne keinen Redner, der es in Atemtechnik und Stimmführung mit ihm aufnehmen könnte. Zwar fiel das zeitgenössische Urteil vielfach negativ und hämisch aus, wer sich aber für das zeitgenössische Kulturleben interessierte, kam an Steiner nicht vorbei.

Das zeigen zahlreiche Urteile bedeutender Zeitgenossen, die Steiner zwar als rätselhaft oder halbseiden apostrophierten, aber auch seine Wirkung zur Kenntnis nahmen. Selbst von Albert Einstein wird berichtet, dass er Vorträge Steiners besuchte, deren Inhalte er jedoch rundheraus ablehnte: Einige Schriftsteller und Dichter bemühten sich um einen Zugang zu oder jedenfalls um eine Einschätzung von Steiner. Er schrieb in einem Brief: Aber es war eine Enttäuschung.

Ich glaubte an eine gewisse persönliche Magie und horchte sehr angestrengt seiner Seele nach. Es blieb mir rätselhaft, worin seine Erfolge bestehen mögen. Ich kenne sehr liebe Leute, die Steinerverehrer sind, aber für mich hat dieser krampfhafte Magier und überanstrengte Willensmensch nie einen Moment etwas vom Begnadeten gehabt, im Gegenteil.

Bei aller Ablehnung, die Steiner erfuhr, hatte er auch unter bedeutenden Zeitgenossen Sympathisanten und Bewunderer. Albert Schweitzer etwa berichtete von einem besonderen Gefühl geistiger Zusammengehörigkeit, das ihn seit einer ersten persönlichen Begegnung mit Steiner verband. Er verkündigt einige Lehren, an die ich lange geglaubt habe, unter anderem, dass es in unserer Zeit nicht angeht, eine Religion voll unbewiesener Wunder anzubieten: Weiter, dass man sich selber durch ein festes, bewusstes, systematisches Denken Kenntnis von der Geisteswelt erwerben kann.

Man soll nicht dasitzen wie ein träumender Mystiker, sondern durch Anstrengungen seines ganzen Denkvermögens dahin gelangen, die Welt, die uns sonst verborgen ist, zu sehen. Das ist wahr und richtig, und dazu ist alles bei ihm vertrauenswürdig und klug ohne Charlatanerie. In einigen Jahren wird seine Lehre von den Kanzeln verkündet werden.

Alles in allem gab es wenig Zeitgenossen, die Steiner indifferent gegenüberstanden. Er hatte eine starke und ungemein polarisierende Wirkung. Seine Zuhörerschaft teilte sich zumeist in Anhänger und Gegner. Das Werk Rudolf Steiners wurde schon zu seinen Lebzeiten sehr kontrovers diskutiert.

Streitfragen dabei waren vor allem die proklamierte Wissenschaftlichkeit der Anthroposophie , die von Vertretern der universitären Wissenschaft nicht akzeptiert wurde, und die gnostischen Ansätze seiner Christologie , die von den Amtskirchen scharf verurteilt wurden.

Die Kulturwissenschaftlerin Jana Husmann-Kastein kritisiert an Steiner die Verwendung von rassen- und geschlechtsspezifischen Stereotypen, wie sie allerdings zu seiner Zeit durchaus üblich waren. Steiner benutze eine Rassensystematik, die sich auf die Hautfarben beziehe und diesen bestimmte Eigenschaften zuschreibe. Dabei schreiben sich farb- und geschlechtssymbolische Codierungen des Abendlandes deutlich ein. Es geht nicht um physische Vernichtung, aber um Elimination der kulturellen und religiösen Identität.

Solche Lehren gab es aus unterschiedlichen Richtungen zu seiner Zeit — sie haben den Antisemitismus in Nazi-Deutschland ideologisch mit vorbereitet. Nach einer Untersuchung im Auftrag der Anthroposophischen Gesellschaft finden sich in dem insgesamt Gleichwohl sei er weder überzeugter Rassentheoretiker noch Antisemit gewesen, sondern ein Eklektiker, der sich aus den diskursiven Angeboten seiner Zeit und seiner Umwelt bedient habe.

So meint etwa der Religionswissenschaftler Hartmut Zinser , Steiner verschiebe eigenmächtig die Kriterien dessen, was als wissenschaftlich gelte. Rudolf Steiners Werk gliedert sich in 42 Bände mit Schriften, über Vorträge sowie seine architektonischen und künstlerischen Arbeiten.

Rund Vorträge wurden als Stenogramme aufgezeichnet; von den übrigen existieren qualitativ unterschiedliche Mitschriften oder Notizen. Seit werden einzelne Bände auch als Taschenbücher herausgegeben: Im Vortragswerk sind verschiedene Sparten zu unterscheiden, die sich an ganz unterschiedliche Hörer wendeten:. Weitere bibliografische Hinweise sind etwa bei Lindenberg oder Zander zu finden. Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Rudolf Steiner Begriffsklärung aufgeführt.

Zur Kritik an Steiner und der Anthroposophie. In einer handschriftlichen Aufzeichnung Steiners steht: Zwei Tage später wurde ich getauft. Februar der Geburtstag und auch als solcher in den Taufschein eingetragen. Das meint jedenfalls Günter Aschoff vgl. Rudolf Steiners Geburtstag am Februar — Neue Dokumente. PDF Memento des Originals vom Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft.

Laut Aschoff sei Steiner zeitweise selbst fälschlicherweise davon ausgegangen, dass er am Februar geboren worden sei. Darstellung, Vergleich und theologische Kritik. Steiner dagegen hatte sich gegen den Vergleich, der auch schon zu Lebzeiten häufig gezogen wurde, verwahrt: Es ist eine Verleumdung, wenn man beide zusammenwirft.

Rudolf Steiner , , S. Gottlose Mystik der deutschen Literatur um die Jahrhundertwende. Piper, München , S. DVA, München , S. Vorspiel einer Philosophie der Freiheit. Wunder des Worts — Leben im Banne Goethes. Berlin , ISBN Zitiert nach Gerhard Wehr: Zitiert nach Fauth, Bubenheimer: Die Geheimwissenschaft im Umriss.

Vorwort zur ersten Auflage, Dies war aber bei Veröffentlichung einer überarbeiteten Fassung im Jahre nicht der Fall. Online-Fassung Memento des Originals vom 6. Germanic Notes and Reviews, Bd. Online-Fassung Memento des Originals vom 2. Der Individualismus in der Philosophie.

Siehe auch David Marc Hoffmann: Rudolf Steiner und das Nietzsche-Archiv. Keine Kälte, sondern Seligkeit der Befreiung. Das Magazin für Litteratur. Juli ; heute in GA 32, S. Für eine Wiederentdeckung des frühen Rudolf Steiner.

Online-Fassung Memento vom Goethes Erkenntnis-Art , S. Online-Fassung Memento des Originals vom Der Einzige und sein Eigentum. Reclam, Stuttgart , S. Dazu auch Deutschlandradio Kultur: Zeitreisen — Mir geht nichts über mich oder: Wie viel Moral ist verzichtbar? Zwischen je zweien dieser Bestandteile gähnt eine unüberbrückte Kluft. Rosa Mayreder schrieb ihm anerkennend: Struktur und Methode der Philosophie Rudolf Steiners.

Theosophische Weltanschauung und gesellschaftliche Praxis — Steiner selbst betonte später, er habe nie in einem offiziellen Verhältnis zum Archiv gestanden. April trat Dr. Er sollte, damit [der Nietzsche-Herausgeber Dr. Steiner gut kannte, wollte sich mit ihm über verschiedene Nietzsche-Fragen aussprechen und war mit dem Eintritt einverstanden.

Siehe David Marc Hoffmann: Bei diesem Literaturverzeichnis aus der Feder Steiners handelt es sich um die erste Nietzsche-Bibliographie überhaupt. Sie ordnete auf sieben Seiten Publikationen den Werken Nietzsches zu. Förster-Nietzsche versuchte Kögel mit einer Intrige zugunsten Steiners aus dem Archiv zu drängen, was zu einem Eklat führte.

Steiner widersetzte sich daraufhin dem noch zwei weitere Jahre von Förster-Nietzsche verfolgten Ansinnen, er möge in das Archiv eintreten. So entstand zwischen Februar und Juli ein literarischer Streit, der 19 Zeitschriftenbeiträge umfasste und in persönlichen Angriffen bis an die Grenze der Ehrverletzung ging. Zitiert nach Walter Kugler: Rudolf Steiner und die Anthroposophie. Der andere Rudolf Steiner , , S.

Der andere Rudolf Steiner. Das komplette Zitat Ecksteins lautet: So schlecht ging es ihm bis in die Weimarer, ja auch Berliner Zeit. Erst ab der Jahrhundertwende habe Rudolf Steiner sich ganz fest in die Hand genommen und sei der geworden, als den ihn die Welt heute kennt. Leben und Werk , , S. Übereinstimmend berichtet auch Otto Hartleben von exzessivem Alkoholgenuss und einem unsteten Lebenswandel. In einem Brief an eine Freundin schreibt er: Ein Augenzeuge berichtete Ähnliches: Beide hatten wacker gezecht und waren in eifriger Diskussion über ein literarisches Thema.

Kurt Tucholsky etwa hatte in einem Pressebericht geschrieben: Christian Morgenstern liebte ihn. Es war ein Glück für Steiner, dass dies so kam, und hat ihn vielleicht vor dem Untergang bewahrt. Er liess Steiner seine Schwächen und Entgleisungen hingehen, wohl auch aus einem ihm auch sonst eigenen Fingerspitzengefühl für das Wesentliche und Besondere dieses reichlich verbummelten aber hochbegabten Mannes.

Geschichte meines Lebens — , , S. Zwei radikale, jüdische Existenzen , Online-Fassung. Neue Aspekte zu ihrer Geschichte.

Aufsatz in der Zeitschrift Luzifer. Wie kann die seelische Not der Gegenwart überwunden werden? Oktober , GA , Dornach , S. Online-Fassung Memento des Originals vom 9. Zuletzt wurde der Eklektizismusvorwurf von dem Historiker Helmut Zander erhoben. Alex Rühle kommentierte in der Süddeutschen Zeitung: Seine Belege für Steiners Eklektizismus sind derart schlagend, dass ein generelles Verleugnen seiner Befunde Indiz für eine geradezu gruselige Engstirnigkeit wäre. Bis heute behandeln Anthroposophen Steiners Lehre wie eine ewige Wahrheit.

Wer's glaubt, wird selig, sagt jetzt ein Historiker. Schon , als Steiner im Rahmen des monistischen Giordano-Bruno-Bundes erstmals öffentlich für die Theosophie eingetreten war Vortragstitel: Indessen schaffen Sie sich Missverständnisse und fordern parteiische Vorurteile heraus, wenn Sie für die sogenannten Theosophen eintreten.

Dieser Name hat sich arg diskreditiert durch buddhistische Scholastik, okkultistischen Aberglauben und spiritistischen Schwindel. Wie sehr Sie missverstanden werden, sehe ich bereits jetzt an dem, was ich von Lesern [der Zeitschrift Der Freidenker ] über Ihre Haltung vernehme. November , zitiert nach Lindenberg: Rudolf Steiner — eine Chronik. Quellenlage Memento vom In der theosophischen Lehre findet er einen Rahmen, in welchen er seine Wahrnehmungen in der Geisteswelt einbringen und sie deuten kann.

Die Theosophie liefert Steiner eine ausgebaute Geographie der Geisteswelt, eine geistige Welt, die bevölkert ist von geistigen Wesen aller Art, die seine Ahnungen und Wahrnehmungen plausibel deuten kann. Steiner übernimmt denn auch innert kürzester Zeit die theosophische Weltsicht, er scheint sie förmlich aufzusaugen.

Rudolf Steiner — eine Chronik , , S. Das fünfte Evangelium — Vortrag in Kristiana Oslo , 2. Oktober ; GA , S. Geistige Wirkfaktoren im menschlichen Organismus? Die Gnosis und der Nationalsozialismus. Suhrkamp, Frankfurt am Main , S. April ; Cees Leijenhorst: Die Aufgabe der Geisteswissenschaft und deren Bau in Dornach. Autoreferat eines Vortrags, , in GA 35, S. Generaloberst Helmuth von Moltke: Erinnerungen, Briefe, Dokumente — Ein Bild vom Kriegsausbruch …. Siehe auch Annika Mombauer: Andreas Bracher und Thomas Meyer Hrsg.

Dokumente zu seinem Leben und Wirken , Bd. Zur Kritik an dem anthroposophischen Verleger Meyer vgl. Moltke — , dem deutschen Generalstabschef des Ersten Weltkrieges, sowie eine angebliche Einkreisung und Bedrohung Deutschlands durch westliche Logen und die katholische Kirche. Anthroposophen verharmlosen den Holocaust , Hagalil. War es einmal so, dann war der Krieg für Deutschland eine Notwendigkeit. Dann war er eine europäische Notwendigkeit. Rudolf Steiner und die Anthroposophie , , S. So schreibt Helmut Zander: Handbuch zur Völkischen Bewegung — Anthroposophen in der Zeit des Nationalsozialismus — Dokumente und Briefe zur Geschichte der anthroposophischen Bewegung und Gesellschaft in der Zeit des Nationalsozialismus.

Band IV, Rendsburg, Juni Hubert Bauer Fachwirt Telekom, Ing. Büro Technische Planung Telekom. Erfurt ist so vielfältig und doch überschaubar. Es macht mir Freude, dieses Flair bekannt zu machen. Dies möchte ich so erweitern und fortführen. Vor Ort engagiere ich mich in verschiedenen Service-Clubs in Erfurt und Weimar sowie mehreren gemeinnützigen Vereinen.

In den vergangenen Jahren haben wir als Gastgeber unseren Kollegen mehrfach die Stadt Erfurt und die Region Mittelthüringen vorstellen können. Andreas Bausewein Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Erfurt. Von Amts wegen bin ich Mitglied in zahlreichen Gremien. Darüber hinaus bin ich Mitglied in Organisationen wie der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik in der Bundesrepublik Deutschland e.

Netzwerke sind wichtiger denn je. Mein beruflicher Werdegang bringt es mit sich, dass ich in zahlreiche Netzwerke eingebunden bin. Ein jeder, der die Landeshauptstadt besucht, ist ein Multiplikator, möglichst viele und möglichst einflussreiche Multiplikatoren zu erreichen und von der Schönheit Erfurts zu überzeugen, ist eines meiner Ziele. Und Werbung für Erfurt zu machen, fällt mir nicht schwer, denn Erfurt ist meine Heimatstadt.

Rolf Beilschmidt Hauptgeschäftsführer des Landessportbundes Thüringen. Und parallel dazu möchte ich zeigen, dass auch Jenenser für Erfurt werben können und dies auch als ein kleiner Beitrag zum Ausgleich sportlicher Konkurrenz und manchmal leider auch mehr zwischen Erfurt und Jena.

Thüringen als Sportland, Erfurt als Sportstadt und Erfurt als eine wunderschöne Stadt mit vielen Facetten waren die wichtigsten Kriterien für die Durchführung. Ich leiste gerne meinen Beitrag zur Entwicklung unserer wunderschönen Landeshauptstadt.

Und als Bürger, der ein historisches Haus in der Altstadt denkmalgerecht wiederhergestellt hat, werbe ich gerne für die schönste Stadt Deutschlands! Geschäfts- und Privatreisen sowie die vorhandenen geschäftlichen Netzwerke werden von mir umfangreich dazu genutzt, um über meine Geburts- und Heimatstadt zu informieren.

In vielen beruflichen und privaten Kontakten berichte ich von der wunderschönen Stadt Erfurt und habe auch schon einige Urlaube in Erfurt herbeigeführt. Norbert Drees Professor an der Fachhochschule Erfurt.

Es lohnt sich, Erfurt kennenzulernen, und die Stadt verdient es, dass über sie gesprochen wird. In bin ich mit meiner Frau und meiner ältesten Tochter nach Erfurt übergesiedelt. Seinerzeit habe ich mit einer ehemaligen Zeichnerin der Optima alleine in Erfurt die Firma aufgebaut.

Zwischenzeitlich betreiben wir an drei Standorten Erfurt, Andernach und Köln ca. Seit wohne ich aus familiären Gründen wieder in Köln. Im Rahmen meiner Funktion als Leiterin der jährigen "Initiative für Weltoffenheit und Gastfreundschaft in Erfurt", organisiere ich Patenschaften zwischen ausländischen Studierenden und Einheimischen.

Die Studierenden kamen bisher aus über Ländern. Die positiven Erfahrungen und Eindrücke, die sie gewinnen, nehmen sie mit in ihr Heimatland und machen somit Werbung für unsere Stadt und den Hochschulstandort. Es ist in jedem Fall ebenfalls ein Gewinn für die Studierenden. Die Einbeziehung von Geflüchteten in unsere Aktivitäten ist für beide Seiten vorteilhaft.

Durch die Weitergabe meiner Erfahrungen an Hochschulen, die ebenfalls ein Projekt wie unseres aufbauen möchten, mache ich gleichzeitig Werbung für die gastfreundliche Stadt Erfurt. Ich bin von Haus aus Lehrerin. Und seit 15 Jahren ist mein Leben sehr international geworden. Diese Arbeit erfüllt mich mit Freude, vor allem, wenn ich die vielen positiven Feedbacks bekomme. Und genauso viel Freude habe ich an meinen sportlichen Aktivitäten, sei es im Fitnessstudio, im Schwimmbad, beim Skilaufen, aber vor allem beim Radfahren durch unser schönes Thüringen.

All meine Aktivitäten halten mich geistig und körperlich fit. Kaum jemand glaubt, dass ich auf die 70 zugehe Birgit Fehling Maschinenbauingenieur, Sportfunktionär. Hier sind meine Kinder geboren und aufgewachsen und gemeinsam haben wir Erfurt erobert. Das Flair unserer Stadt ist einzigartig und ich freue mich immer, wenn ich von meinen Reisen in die Welt nach Erfurt zurückkomme. Oft vergleiche ich Erfurt mit anderen Städten und stelle immer wieder fest, wie einzigartig, liebenswürdig und vielfältig unsere Stadt ist.

Gern möchte ich mithelfen Erfurt noch bekannter zu machen, weil ich mich schon so manches Mal geärgert habe wenn ich gefragt werde wo Erfurt liegt.

Das muss sich ändern!! Auf meinen Wettkampfreisen habe ich oft die Gelegenheit von Erfurt zu erzählen und habe schon so manchen neugierig auf Erfurt und Thüringen gemacht. Viele Freunde und Bekannte kommen immer wieder gerne zu uns und freuen sich auf neue Entdeckungen in und um Erfurt. In den letzten Jahren wurden Leitungssitzungen des Ressorts Slalom in Erfurt durchgeführt und diese mit einer Stadtführung oder den Besuch des Weihnachtsmarktes verbunden.

Für ist nun eine Fachtagung des gesamten Ressorts in Erfurt geplant. Dann werden Sportfreunde aus der ganzen Bundesrepublik nach Erfurt kommen. Voller Stolz kann ich unseren Geschäftspartnern und Freunden die wunderschöne Altstadt von Erfurt sowie das restliche Thüringen präsentieren.

Erfurt ist lebenswert und verfügt über optimalste Voraussetzungen für Familie und Beruf. Bernd Fränzel Freiberuflicher Musiker und Instrumentallehrer. Ich möchte aktiv dazu beitragen, dass Erfurt ein innovativer Wirtschaftsstandort und kreativer Wissenschaftsstandort wird. Ich möchte als Kurator des Augustinerklosters dieses Erbe bewahren und stärken. Wir müssen uns bewusst sein, dass wir Verantwortung für unsere Stadt tragen, um sie attraktiv und interessant zu halten. In Erfurt wurde mein Vater geboren, seine Vorfahren mütterlicherseits stammten aus Thüringen.

Erfurt ist überschaubar, aber nie langweilig, bietet kulturell sehr viel und ist dank ihrer alten Bausubstanz und ihres angenehmen Klimas einfach wunderschön. Ich bin neben meiner freiberuflichen Tätigkeit Mutter von drei Mädchen und einem Jungen und mittlerweile auch Oma. Alle meine Kinder sind hier aufgewachsen und zur Schule gegangen. Aus dem Interesse an Stadtgeschichte ergab es sich, auch darüber zu schreiben. Zum Glück ergänzen sich alle irgendwie. Ich bin verheiratet, reise sehr gerne und gehe mindestens 2 x täglich mit meinem Hund in der Natur spazieren.

Gerda Gabriel Künstlerin, Sängerin, Moderatorin. Zu meinen Netzwerken zählen selbstverständlich auch meine treuen Fans, die mich unterstützen. Meinen Freunden und Fans bringe ich dann auch im Rahmen einer Stadtführung die Schönheit dieser historischen Stadt gerne näher. Doch nicht nur als Sängerin für Rock und Schlager bin ich für Erfurt aktiv, sondern auch im Ehrenamt fühle ich mich zu Hause. Ich möchte nicht nur die Menschen aus aller Welt und Deutschland für Erfurt begeistern, sondern auch die Erfurter Bürger für unsere Heimatstadt sensibilisieren.

Denn ich bin überzeugt, dass sich alle Erfurter Bürger als Botschafter für ihre Heimatstadt verstehen können. Perspektivisch erhoffe ich mir, dass wir gemeinsam Freude und Verantwortung für unsere Stadt erleben und steigern können. Matthias Gather Hochschullehrer an der Fachhochschule Erfurt. Vor allem als Wissenschaftler, aber auch im Rahmen meines Hobbys als Sänger im Augustiner Vocalkreis sowie im Männerquartett QuadroTon komme ich viel herum und bin stolz, so für die Stadt Erfurt werben zu können.

In den letzten Jahren konnten wir zahlreiche internationale und nationale Veranstaltungen, wie oben genannte Tagungen, Sitzungen oder Treffen, in Erfurt ausrichten. Es ist gelungen, in den letzten 11 Jahren eine Summe von über Ich bin am Ich habe in Thüringen 2 Golfclubs mitgegründet.

Den Rotary Club Erfurt Krämerbrücke ebenfalls. Ich unterstütze seit vielen Jahren sehr, sehr viele Projekte der Stadt Erfurt. Ich bin Begründer der Thüringer Ausbildungsbörse usw. Ich selbst war Unternehmer des Jahres in Erfurt. Ich bin ständig in ganz Deutschland unterwegs und werde zu sehr vielen Benefizveranstaltungen eingeladen. Hierbei mache ich natürlich immer wieder Werbung für unsere schöne Stadt Erfurt. Um die vielfach vorhandenen Netzwerke besser nutzen zu können, haben wir diese Initiative gegründet.

Als Wahl-Erfurter und eines der Gründungsmitglieder ist es für mich selbstverständlich, dass ich diese Botschaft auch verkünde, wo immer ich kann.

Dietrich Hagemann Ortsteilbürgermeister Erfurt-Dittelstedt. Durch die Vielzahl der gesellschaftlichen Verbindungen, berufliche Tätigkeit und ehrenamtliche Mitgliedschaften bestehen sehr umfangreiche Kontakte im In- und Ausland. Das innerstädtische Ensemble ist einmalig, historisch bedeutsam und absolut erhaltenswert. Der Eindruck der Innenstadt an einem Sommerabend ist unglaublich schön und weist südländisches Flair auf. Ernst Herrbach Diplom-Kaufmann, Rentner.

Ich will mich als Botschafter für Erfurt stark dafür einsetzen, dass die Strahlkraft, gerade was das Personalmarketing betrifft, sich nachhaltig auswirkt für die ansässigen Unternehmen und Firmen. Wer einmal in dieser Stadt war, kommt immer wieder — Menschen aus Deutschland und anderen Ländern dafür zu begeistern, war und ist meine Motivation als Botschafter für Erfurt zu wirken.

Es freut mich sehr, dass ich durch meine Tätigkeit als Geschäftsführerin der Erfurt Tourismus und Marketing GmbH täglich dabei helfen kann, noch mehr Menschen von Erfurt zu begeistern.

Ute Hinkeldein Werbegestalterin, geschäftsführendes Vorstandsmitglied und Projektleiterin. Hierüber finden Gesprächsaustausche statt, so zum Beispiel kürzlich mit Gästen aus Belgien. Sei es als Investoren oder einfach "nur" als Besucher.

Ich mag die Menschen hier, die Atmosphäre unserer Stadt, die Kultur, viele Orte - und weil zu spüren ist, dass hier Entwicklung geschieht. Diese Begeisterung will ich gern weitergeben. Ich nutze jede Gelegenheit, für Erfurt zu werben! In Trainings und Seminaren mit jährlich über 1. Erfurt ist meine Heimat geworden. Heiko Kahl IT Manager. Wir haben sehr viele Dinge in Erfurt, die immer noch unbekannt sind.

Die Vorzüge meiner Heimatstadt brauche ich sicher nicht weiter aufzählen. Durch meine berufliche Tätigkeit als Fotograf und Künstler bin ich viel in Deutschland und der Welt unterwegs. Auf meinen privaten und geschäftlichen Reisen werbe und schwärme ich immer wieder von meiner Heimatstadt und konnte schon einige davon überzeugen und nach Erfurt locken. Hier bin ich geboren und aufgewachsen, habe meine Frau kennengelernt.

Was mich heute, nach der atemberaubenden Entwicklung Mitte der 90er Jahre, besonders an Erfurt fasziniert, ist neben den vielen historischen Plätze, Ecken und Winkeln, der Harmonie zwischen geschichtsträchtigen Gebäuden und zeitgenössischer Architektur vor allem das pulsierende Leben in der Stadt vor dieser herrlichen Kulisse. Wir bieten echte Lebensqualität!

Diese Eindrücke versuche ich zu vermitteln, wo immer es geht. Auch in meinen anderen Funktionen setze ich mich für Erfurt als Ort für Tagungen, Jahresversammlungen und Projekttreffen ein, wodurch viele Auswärtige die Stadt Erfurt schätzen lernen. Es gilt, eine der schönsten Städte Deutschlands, an deren Entwicklung ich an vielen Stellen mitwirken durfte, deutschlandweit und international zu präsentieren und damit eine Grundlage für die weitere wirtschaftliche Entwicklung insbesondere im Tourismus zu legen.

Den Hauptschwerpunkt meiner Tätigkeit sehe ich in der weiteren Qualifizierung des von mir mitbegründeten Tourismusvereins, dessen Vorsitzender ich seit Anbeginn bin. Durch meinen Sport konnte ich bereits viel von der Welt sehen, aber Erfurt bleibt mein wichtigster Rückzugsort. Wichtiger Bestandteil meiner Arbeit als Leiterin des Tourismusmarketings war die Arbeit mit Partnern, sowohl auch nationaler als auch internationaler Ebene.

Hieraus ist ein bedeutendes Netzwerk zu zahlreichen Partnern und Berufskollegen entstanden. Gern habe ich auch immer wieder mit unseren Erfurter Tourismuspartnern zusammengearbeitet.

Hier konnte ich viele neue Kontakte zu bedeutenden Reiseveranstaltern aufbauen und pflegen, deren Routen dann nach Erfurt unter anderem auf den Spuren Luthers, des jüdischen mittelalterlichen Lebens oder zum Besuch der DomStufen-Festspiele und des Erfurter Weihnachtsmarktes führten.

Erfurt-Aufenthalte für unzählige Pressereisen für in- und ausländische Reise- und Fachjournalisten sowie Studienreisen für Reiseveranstalter und andere Multiplikatoren habe ich gern organisiert und begleitet.

Das Ergebnis waren viele interessante Publikationen über Erfurt als attraktive Reisedestination bzw. Als geborener Jenaer habe ich Erfurt zunächst eher "aus der Ferne" beobachtet, aber über die Jahre die Schönheit dieser tollen Stadt entdeckt.

Seitdem wir nun hier, oder sagen wir in unmittelbarer Umgebung, dauerhaft leben, verbringen wir viel Zeit, neue Seiten dieser Stadt zu entdecken und sind immer wieder auf's Neue begeistert. Erfurt verströmt ein faszinierendes mittelalterliches Flair und verdient es, über die Grenzen der Thüringens und Deutschlands bekannter zu werden. Hierzu möchte ich einen kleinen Beitrag leisten. Als geschichtsinteressierter Mensch fällt es nicht schwer, bei Stadtrundgängen nicht nur die Schönheit zu preisen, sondern eben immer auch den Bezug zu Menschen, Bauten oder Ereignissen zu finden.

Ich bin Redaktionsmitglied der Internetseite puffbohne. Seit 26 Jahren lebe ich nun hier und habe viele Freunde und Bekannte gefunden. Die Mitglieder kommen aus allen Regionen Deutschlands und mein Anliegen ist es, sie während des Aufenthalts für Erfurt zu begeistern.

Der Sport hat mein Leben stark beeinflusst. Nach aktiver Sportlaufbahn gebe ich als Ehrenamtler das zurück, was ich als Aktiver in Anspruch nehmen durfte. Es ist für mich jedes Mal wieder eine Freude nach Erfurt zu kommen und zu sehen, wie die die Stadt immer schöner wird und an baulicher Schönheit und Lebensqualität dazugewinnt.

Ich kann dazu beitragen, dass sich ausländische Studierende und Gastwissenschaftler in Erfurt willkommen fühlen. Darüber hinaus mache ich im Ausland Werbung für Erfurt als Studienstandort.

Dirk Löhr Geschäftsführer "die citadelle". Zur Herbstlese und zum Bücherfrühling kommen jedes Jahr fast hundert Autoren in die Stadt — darunter bekannte Schriftsteller und Schauspieler, aber eben auch Nachwuchstalente.

Viele von ihnen sind zum ersten Mal hier und in der Regel von der Schönheit und dem Charme Erfurts und seiner Bewohner beeindruckt und begeistert. Wenn sie nach Hause zurückkehren, tragen sie diese Eindrücke hinaus nach Deutschland und in die Welt.

Bessere Botschafter kann man sich nicht wünschen. Die Mitte Deutschlands sollte jeder einmal besucht haben, dafür werbe ich immer und überall. Die kulturellen Angebote, die Sehenswürdigkeiten, die Geschichte der Stadt und die Gastfreundschaft der Erfurter sind ein Garant dafür, dass jeder Besucher mindestens noch einmal wiederkommt und neue Menschen für unsere schöne Stadt begeistert. Und, weil ich mich hier am besten aufgehoben fühle und es in unserer Stadt einfach so viel zu erleben gibt.

Gezögert habe ich damals keine Sekunde, als mich der "Gründungsvater" Wilfried Goosmann zur Mitarbeit schon beim Vorgänger der Initiative gewonnen hat. Folglich war es nahezu logisch, dass ich auf vielen Dienst- und Privatreisen in Deutschland, zuvorderst natürlich dutzende Begegnungen in Mainz, Erfurts Partnerstadt, und darüber hinaus in Europa und Amerika die Schönheiten der Landeshauptstadt ob deren erfolgreicher Entwicklung in den zurückliegenden zwei Jahrzehnten preisen durfte.

In dieses Kapitel fällt auch eine längere Begegnung in Lille mit der Oberbürgermeisterin der französischen Partnerstadt. Das sagt eigentlich alles. Besonders hat mich die Mentalität der Menschen in Erfurt begeistert, die mir immer aufgeschlossen entgegneten. Heimat gefunden habe und mich seit dieser Zeit zunehmend mit der Stadt verbunden fühle. Ich lasse keine Gelegenheit aus, auf meinen privaten und Geschäftsreisen für Erfurt zu werben. Mit meinen Unternehmen halte ich ständig über Arbeitsplätze in Thüringen und sichere damit entsprechende Existenzen in Erfurt.

Die Profilierung Erfurts als innovativer und kreativer Kindermedienstandort liegt mir persönlich sehr am Herzen. Dabei versäume ich es niemals, bei unseren Kunden und Partnern für unser schönes Erfurt zu schwärmen und herzlich zu einem Besuch einzuladen. Guy Montavon Generalintendant Theater Erfurt. Jetzt bin ich in Erfurt angekommen und hier gehe ich auch nicht mehr weg. Ich lasse Events mit Kunden mit Vorliebe in Erfurt stattfinden.

Ob man Essen geht, oder tagt, an kulturellen Veranstaltungen teilnimmt oder einfach mit seinen Gästen durch Erfurt bummelt und an jeder Ecke eine alte oder neue Geschichte erzählen kann - es ist immer wieder schön. Birgit Pelke Mitglied des Thüringer Landtages und stellv. Im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit und auf Grund der Mitgliedschaft in den unterschiedlichsten Vereinen nutze ich jede Gelegenheit, für Erfurt zu werben. Auch durch die Organisation und Begleitung von Veranstaltungen, insbesondere die jährliche Moderation der Erfurter Sportgala mit Gästen aus dem In- und Ausland, ist es mir möglich, für Erfurt als Sportstadt zu werben.

Die über Jahre gewachsenen Kontakte zu unserer bulgarischen Partnerstadt Lowetsch sowie zu meiner Geburtsstadt Rüsselsheim nehme ich zum Anlass, weitere Gäste für Erfurt zu gewinnen. Dies alles verbunden mit der Hoffnung, dass der Individual- und Gruppentourismus noch ausgebaut werden kann. Ich werde mich dafür einsetzen, dass im Rahmen der Tourismuskampagne der Thüringer Landesregierung die Landeshauptstadt Erfurt mit all ihren touristischen, sportlichen und kulturellen Aspekten gebührend berücksichtigt wird.

Ich bin in Deutschland viel unterwegs und begeistere Menschen für unsere Stadt. In Erfurt fanden dadurch die Buchhändlertage und im Sommer das Treffen des dem Börsenverein zugehörigen Arbeitskreises unabhängiger Sortimente statt.

Marion Peters Mitarbeiterin des Erfurter Sportbetriebes. Das Lebensgefühl in dieser schönen Stadt ist unersetzlich. Die Entwicklung sportlicher Weltklasseleistungen bzw. Ich lade gern Athleten und Trainer zu Lehrgängen, Fortbildungen oder Wettkämpfen nach Erfurt ein, weil neben den guten Bedingungen und der zentralen Lage die Teilnehmer vor allem von der Schönheit der Stadt begeistert sind. Schon lange steht Erfurt für erfolgreiche Sportler, das ist Verpflichtung, gibt einem als Trainer aber auch das gute Gefühl, dass hier alles möglich ist.

Durch den Sport durfte ich auf der ganzen Welt viel Gastfreundschaft erfahren. Diese möchte ich gern als Trainerin und Mitorganisatorin nationaler und internationaler Sportevents in Erfurt zurückgeben. Letztlich wirbt man für Erfurt auch mit Erfolg. Erfurt ist einer der drei deutschen Standorte des Eisschnelllaufs. Mein Ziel ist es auch in Zukunft die Menschen weit über Erfurt hinaus für den Eissport zu begeistern und zu den internationalen Wettkämpfen nach Erfurt zu holen.

Dabei hilft uns die Attraktivität unserer Stadt, ihre Lage in der Mitte Deutschlands und ihre gastfreundlichen Bürger. Hierfür zu werben ist für mich eine Freude.

Diese in Publikationen und Medienbeiträgen, mit Vorträgen oder Ausstellungen einem weiten Kreis verständlich nahe zu bringen sehe ich als eine meiner Hauptaufgaben. Auch nach meiner Karriere als Sportlerin möchte ich Erfurt treu bleiben. Ich war seit dem Lebensjahr Leistungssportlerin der Leichtathletik. Ich konnte viele Erfolge für mich, aber auch für Erfurt verbuchen. Meine Ausbildung zur Kinderpflegerin habe ich im Juli abgeschlossen und arbeite seit dem 1.

August im Kindergarten in Erfurt. Bundesliga sowie entsprechenden Verbänden. Wir bemühen uns stets, Sympathien bei unseren Auswärtsspielen auch für die Stadt Erfurt zu wecken. Wir sind nicht nur regional, sondern auch überregional und in den Medien sehr präsent. Darauf sind wir sehr stolz. Wir bemühen uns stets, Vorbild — nicht nur im sportlichen Bereich — für den Nachwuchs zu sein und die Stadt Erfurt zu präsentieren.

Zahlreiche namenhafte Unternehmen in Thüringen konnten durch die Arbeit unseres Büros erhalten bleiben. Christina Rommel Musikerin und Produzentin. Hier bin ich zu Hause und hier beginnt alles. Sei es bei Radio-Interviews, Fernsehauftritten oder den vielen erfolgreichen Konzerten, die wir das ganze Jahr über in Deutschland, aber auch im Ausland spielen. Viele unserer Fans kommen nach Erfurt, um hier jedes Jahr unser letztes Konzert des Jahres zu erleben.

Journalisten und Fotografen besuchen uns zu Interviews und ich kann immer wieder neue Seiten Erfurts zeigen, die den Charme dieser lebendigen Stadt dokumentieren und spürbar machen.

Wichtige Geschäftspartner laden wir gern nach Erfurt ein und nutzen die zahlreichen und vielfältigen Angebote der Stadt. Das Schöne dabei ist — ausnahmslos jeder kommt gern wieder. Lebensjahr Erfurter bin und in der Folge die schöne Stadt lieben und schätzen gelernt habe. Deshalb möchte ich für Erfurt werben, um noch viel mehr Menschen diesen tollen Charme unserer Stadt nahezubringen.

Nach jedem Geschäftstreffen, ob mit deutschen oder europäischen Geschäftspartnern, veranstalten wir meist kleine Stadtrundgänge, bei denen wir ihnen die Stadt Erfurt präsentieren. Unsere Mitarbeiter wohnen in ganz Deutschland. Mehrmals im Jahr müssen unsere Mitarbeiter zu Unterrichtstagen nach Erfurt kommen. In der Freizeit, zwischen den Unterrichtstagen, lernen sie unsere Stadt kennen und tragen ihre Begeisterung für die Stadt in alle Teile Deutschlands.

Herbert Rudovsky Beamter im Landesdienst. Gleiches gilt für die verschiedenen Messegesellschaften in Deutschland und Europa. Im Rahmen der politischen Arbeit im Stadtrat und in verschiedenen Gremien der Partei bestehen ebenfalls gute Beziehungen bundesweit!

Es ist nur logisch, dies als Botschafter in die Ferne zu tragen. Durch die Mitarbeit in den Gremien besteht ständig die Möglichkeit, über Erfurt zu berichten und für Erfurt zu werben.

Mehrfach wurden bereits Veranstaltungen solcher Ausschüsse und Arbeitskreise in Erfurt organisiert und begleitet. Ruge Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Erfurt a. Ich gehöre zu den Gründern der Botschafterbewegung für Erfurt und nutze jede Möglichkeit, im privaten wie im beruflichen Leben für Erfurt zu werben. Als ehemaliges Aufsichtsratsmitglied der Messe habe ich aktiv für den Messestandort Erfurt geworben. Von Beruf Ingenieur, suche ich gerne nach Lösungen, nicht nur für technische Probleme.

Mich im Ehrenamt für unsere Stadt einzusetzen, halte ich für wichtig. Es sind die vielen kleinen Aktivitäten, als Erfurt-Botschafter tätig zu sein. Hierüber erhält unser Netzwerk auch immer Berichte über Neuigkeiten aus Erfurt. In den letzten Jahren konnte ich vielfach im Rahmen meiner beruflichen Verantwortung internationale Sitzungen und Kundenveranstaltungen in Erfurt ausrichten.

Nach meiner Pensionierung nütze ich die neuen Freiräume, um gemeinsam mit Freunden und Bekannten, die vielseitigen Facetten von Erfurt zu geniessen und zu erkunden. Ich möchte als Botschafterin für Erfurt allen Leuten von unserer schönen Stadt erzählen und helfen, sie bekannter zu machen und Menschen dazu bewegen, einfach mal auf einen Besuch vorbeizukommen.

Ich möchte, dass die Erfurter endlich auf ihre Stadt stolz sind, dass sie nicht auf die Frage woher sie kommen sagen: Erfurt — das ist in der Nähe von Weimar oder Eisenach! Durch Reisen, Praktika und Austauschprogramme bin ich viel in der Welt herumgekommen und habe den Menschen immer von meiner Heimatstadt berichtet, Fotos, Bücher oder Ansichtskarten gezeigt. Immer waren sie sehr begeistert und erstaunt, wie schön die Stadt ist.

Vor einem Monat habe ich zum wiederholten Male unsere Partnerstadt Vilnius besucht. Ich war zum ersten Mal mit einem Schüleraustausch an unserer dortigen Partnerschule. Partnerschulsysteme und der Austausch zwischen den Städten sind wichtig und vielleicht kann ich ja beim Aufbau einer solchen Partnerschaft sei es eine schulische, oder gar städtische zwischen meiner Wohnstadt Winterthur und meiner Heimatstadt Erfurt behilflich sein.

Lothar Schmelz Kurator i. Auch im Ruhestand habe ich noch viele nationale und internationale Verbindungen und kann somit auch weiterhin für die Landeshauptstadt Erfurt werben. Erfurt ist für mich eine der schönsten Städte in Deutschland — dafür lohnt sich ein persönlicher Einsatz allemal! In meiner Tätigkeit als Kurator und den damit verbundenen Gesprächen mit nationalen und internationalen Gästen, habe ich sehr häufig für die Landeshauptstadt Erfurt geworben. So ist es mir u. In dieser neuen Heimat kann ich nun auch im hohen Norden für Erfurt werben!

Durch meine berufliche Tätigkeit habe ich die Möglichkeit, unsere Stadt vor allem aus wohnungswirtschaftlicher Sicht zu präsentieren. So zum Beispiel nutze ich das Netzwerk im Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. Ich freue mich, diese Botschaft weiterzugeben, auch weit über Thüringen hinaus. Menschen für das Wohnen in Erfurt zu begeistern, ist erklärtes Ziel unseres Unternehmens.

Weiterhin richten wir jedes Jahr wohnungswirtschaftliche Veranstaltungen in Erfurt aus. Neben den fachlichen Themen gehören selbstverständlich die Organisation der Unterkunft in einem Erfurter Hotel, die gastronomische Bewirtung und eine Stadtführung dazu. Erfurt ist eine der bezaubernsten deutschen Städte und ich hoffe, dass Erfurter Traditionen und Know-how, insbesondere aus dem kulinarischen Sektor, alsbald den Weg in meine zweite Heimat Barcelona finden.

Ich möchte als Dank an meine Stadt einen persönlichen Beitrag zur Erhöhung des Bekanntheitsgrades leisten. Es ist mir ein persönliches Anliegen, im Rahmen meiner Möglichkeiten den Bekanntheitsgrad der Stadt zu erhöhen.

Wann immer es geht, werbe ich für Erfurt als Tagungsort. In dieser Stadt zu leben, erfüllt mich mit Stolz. Das ist immer dann besonders zu spüren, wenn ich meinen Gästen den Charme dieser Stadt näherbringen kann. Wie oft schaue ich dabei in ungläubige Augen und erhalte das Versprechen, unbedingt wiederkommen zu wollen.

Im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit habe ich sehr viele deutsche, aber auch internationale Kunden zu Gast. Bei diesen Gelegenheiten organisiere ich gern geschäftliche Treffen oder private und familiäre Besuche aus diesem Kreis, gebe Empfehlungen oder organisiere den Aufenthalt. Hier greife ich auf das vielfältige Angebot der Stadt Erfurt zurück.

Alternativ gestalte ich gemeinsam mit meiner Frau diese Führungen. Dabei übernimmt meine Frau den historischen und kulturellen Part und ich ergänze die persönlichen Erlebnisse und Geschichten, die mich in fast fünf Jahrzehnten in Erfurt begleitet haben. Tim Stange Blogger und Schüler. Aus Text-, Foto-, Film-, und Radiobeiträgen entsteht so eine ausgefallene Webpräsenz einer der charmantesten und lebenswertesten Städte Deutschlands.

Es war schön, bei der Entwicklung ein bisschen helfen zu können und noch zu helfen. Wir wurden in Erfurt sehr freundlich und zuvorkommend empfangen und wir hoffen, mit unserem Engagement etwas von der Hilfsbereitschaft, die uns entgegengebracht wurde, zurückgeben zu können. Aktivitäten für Erfurt sind unter anderem Verkaufsaktionen z.

Zum Martinsfest wurden hier Martinshörnchen gebacken, verkauft und über eine Plakataktion über das Martinsfest auf dem Domplatz und den Weihnachtsmarkt informiert. Sie reisen aus vielen Städten in Deutschland an. Selbstverständlich steht eine Stadtführung auf dem Programm, um Erfurt ein Stück näher zu bringen. In Erfurt hat die Mikroelektronik Tradition, die bis in die 60er Jahre zurückgeht. Ich bin seit Anfang der 80er Jahre hier in Erfurt dabei und trage seitdem mit vielen klugen Köpfen die hiesigen Innovationen in die Welt hinaus.

Ich möchte dazu beitragen, dass Erfurt international bekannter wird, in Fachkreisen wie auch in der breiten Öffentlichkeit. Auf internationalen Tagungen und Kongressen, wo ich nicht nur das mittelalterliche jüdische Erbe auf dem Weg zum Welterbe Titel vorstelle, sondern auch Interesse an Erfurt allgemein wecke. Andreas Stute Rechtsanwalt; Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz.

Als Reiseleiterin habe ich Kontakt mit vielen Menschen, nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus anderen Ländern, die meine schöne Heimatstadt Erfurt noch nicht kennen. Michael Tallai Geschäftsführer Mediengruppe Thüringen. Die Stadt hat sehr viele Facetten und fasziniert mich immer wieder.

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