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Fixie-Fahrräder: Warum das Fahren mit der starren Nabe so begeistert

Und ich wohne im Hochgebirge. Diese Art von Fahrrad ist mit einem normalen nicht zu vergleichen.

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Du kannst den Newsletter jederzeit wieder abbestellen. Generelle Bedingungen für Aktions-Gutscheine befinden sich hier. Start Fahrräder Cityräder Singlespeed Bikes. Singlespeed Bikes 14 Artikel. Creme Vinyl Uno indygo. Creme Vinyl Uno iridium. Und am Eingang-Rennrad fehlen manchmal sogar Bremsen und Freilauf — wie sonst nur bei reinrassigen Rennmaschinen für die Radrenn- Bahn. Fahrräder vom Typ 'Singlespeed' kommen dieser Auffassung nahe. Sie werden ohne Gangschaltung und teilweise auch ohne Bremse ausgestattet gebaut.

Hochwertige Schaltungen können auf Wunsch beim Singlespeed nachgekauft und vom Händler eingebaut werden. Allerdings sind derartige Umbauten in den meisten Fällen nicht gewünscht. Fahrräder, die der 'Singlespeed'-Philosophie folgen, sind für Leistung gebaut. Auf Geschwindigkeit und Höchstleistungen ausgerichtet geben Singlespeedfahrräder dem Radprofi und dem ambitionierten Hobbyradfahrer das Gefühl von absoluter Freiheit, grenzenlosem Geschwindigkeitsrausch und atemberaubendem Rennradfeeling.

Somit kann man sagen, dass bereits das erste Fahrrad in die Richtung dieser Fahrräder ging. Da die Singlespeed nur mit einem Gang gefahren werden, spricht man von 'starrem Gang'. Beim Singlespeed ist der Zahnkranz direkt mit der Nabe des Hinterrades verbunden. Damit wird jede Bewegung der Pedale direkt auf das Rad übertragen und natürlich auch umgekehrt. Beim Saalradsport und anderen Bahnraddisziplinen ist ein Singlespeed von je her vorgeschrieben.

Nur dann kann einem bewusst sein, was Leistung, Kraft und Ergonomie in Einheit wirklich ist. Lesen Sie im Folgenden über die fast grenzenlosen Möglichkeiten der Singlespeedfahrräder. Vorteile des Single Speed: Einsatz des Singlespeed im Gelände nur bedingt möglich, da in keinen leichteren Gang geschalten werden kann Bremsen muss neu trainiert werden Kettenspannung muss immer richtig eingestellt sein In unserem Shop finden Sie das richtige Single Speed für jeden Geschmack der Marken Bianchi, Piste und Create.

Vor dem Kauf eines Singlespeed sollten Sie sich des Fehlens von Gangschaltung und schwer zu handhabenden Bremsen unbedingt bewusst sein. Diese Art von Fahrrad ist mit einem normalen nicht zu vergleichen. Gerade das Bremsen ist für den Anfang sehr gewöhnungsbedürftig. Die meisten Radler entscheiden sich der Mode wegen aus ästhetischen Gründen für diese ungewöhnliche Art eines Fahrrades.

Dadurch sind sehr hohe Geschwindigkeiten fahrbar. Deshalb sind diese Rennräder gerade für Radprofis geeignet. Der aus leichtem Aluminium gefertigte Rahmen lässt das Fahrrad nicht nur optisch sehr interessant und ansprechend wirken, sondern sorgt zudem dafür, dass die meisten der Singlespeedräder nicht mehr als neun Kilogramm auf die Waage bringen. Das Treten fällt dank der hervorragenden Kettenradgarnitur und den hochwertigen Zahnkränzen leicht. Dank der feinzahnigen Übersetzung sind Bergfahrten trotz fehlender Schaltung problemlos möglich.

Wenn ich Fixie fahre, merke ich erst, wie oft ich auf dem Rennrad nur dahingleite Stinknormal Schön zu sehen, dass der Autor und auch viele Kommentatoren keine Ahnung haben. Das ist schon seit 40 Jahren so. Übersetzung in der Regel oder Als Privatfahrer halte ich es auch für Hipsterkram und für ungeübte auch gefährlich.

Alle Fahrräder die ich zu "Ostzeiten" fuhr, waren von dieser Bauart. Andere Verkehrsteilnehmer werden sich bedanken, wenn sie in einer kritischen Situation so einem Ding ohne zwei schnell wirkende Bremsen begegnen. Im Sommer letzten Jahres habe ich mir von einem Freund für zwei Wochen ein Fixie geliehen und es ausprobiert. Das Fixie fand ich für beides extrem unpraktisch und auch gefährlich gerade im ständigen Stop and Go in der Stadt - ok, mag auch an der Übung liegen aber die Klischees die es über diese Räder gibt haben sich für mich nur bestätigt.

Ich habe bisher nur einmal ein Eingang-Rad mit Freilauf probegefahren. Das ist ein sehr unkompliziertes Rad, das man mit in die Wohnung nehmen und überm Bett aufhängen kann wenn man keine anderen Möglichkeiten hat und eigentlich ideal für flache Städte, aber nix für hügeliges Terrain. Eine fixe Nabe stelle ich mir in der Stadt eher unpraktisch vor. Auch wenn die Balanceakte der Fahrradboten an roten Ampeln ganz unterhaltsam aussehen und man sein Gleichgewichtsgefühl damit prima trainieren kann, ist das dann doch eher eine Spielerei.

Wenn man das Geld, das man für ein hippes Fixie-Fahrrad ausgibt, seinem lokalen Fahrradhändler für das Einstellen der Schaltung gibt über Jahre verteilt , dann schleift da auch nix mehr. Freilaufgeräusch hab ich auch nie, weil ich ständig treten muss, um vorwärts zu kommen. Und als Fixie-Pofi sollte man das auch auf einem normalen Fahrrad hinkriegen. Da bleibt mir dann echt die Spucke weg! Was muss ich mir hingegen von Sicherheitsfanatikern anhören, die am liebsten mit Warnweste und Blinklicht Fahrrad fahren wollen Ich bin weit weg von der deutschen überbordenden Verbotsmentalität aber diese Räder haben im Bereich der StVzO nichts verloren.

Netter Werbeartikel, der aber die allerwichtigste Info unterschlägt: SPON sollte solche verfehlten Beiträge besser unterlassen! Wer in der Stadt auch nur etwas schneller fährt, braucht eine sehr gute Vorderradbremse! Eine immer schon übliche Form des Wintertrainings im Rennradsport. Das übt hohe Frequenzen zu fahren und den "runden Tritt". Unabdingbar, um Radrennen bestreiten zu können.

Gibt kein besseres Wintertraining. Also ist es letztlich ein Rennrad ohne Gangschaltung. Echte Fixies mit starrem Ritzel und ohne Handbremse sind natürlich zu Recht verboten. Grundlagenausdauer trainiert sich besser, wenn man die Übersetzung den Wind- und Steigungsverhältnissen anpassen und die Trittfrequenz auf die Art unabhängig vom Tempo gleich halten kann.

Auch ansonsten ist da viel Unkenntnis dabei. Dass Freilaufnaben laut rasseln, ist kein Muss, die gibts auch in leise, das Gewicht des Rades spielt im flachen bis leicht hügeligen Land überhaupt keine Rolle, eher schon der Reifendruck, und ein vernünftig eingestellter Umwerfer schleift in der Regel nicht.

Dazu noch das im Vergleich die im Vergleich zum Freilauf hohe Gefahr - ich verstehe zwar Puristen, die sich Single-Speeder bauen, aber Fixies sind einfach objektiv schlechte Fahrräder.

Somit ein Rad für das Wohnzimmer bzw potentielles Verkehrsrisiko. Hipster mögen ja auch 80er-Saabs, 80er-Digitaluhren, 80er-Brillen - also alles, was ich ab definitv nie wieder sehen wollte. Als passionierter Autofahrer derzeit Diesel verfolge ich die Diskussion mit Befremden.

Wer nicht schaltet, kommt nicht an. Da nunmal kein Grund auftauchen kann, weshalb man abrupt bremsen müsste, gibt es die Bremse auch schlicht nicht. Da auf der Bahn ohne jeden Abstand gefahren wird das muss pfeiffen zwischen Hinterrad des Vordermanns und dem eigenen Vorderrad würde sich augenblicklich das Feld abräumen. Wir haben früher mit starrer Nabe die Winterräder ausgerüstet um einen runden Tritt zu schulen.

Da kann man einen ordentlichen purzelbaum mit Rennrad machen. Jedem das seine Für mich wäre das nichts ohne Gangschaltung. Ich wohne in Frankfurt, wir sind hier von Mittelgebirgen und hügeligem Gelände umgeben. Und selbst die Flachstrecken sind nicht vollständig flach, hier wartet die eine oder andere steilere Brückenrampe. Bei den meisten Touren nutze ich meine Gangschaltung weidlich aus. Zwar muss man sich beim Radfahren auch mal quälen, aber das hat auch Grenzen. Ich halte mich lieber im Winter auf der Trainingsrolle fit, da habe ich wenig Schwierigkeiten mit der Fitness im Frühling.

Fixie fahren ist schon ziemlich sportlich, ohne Körperbeherrschung und ein paar speziellen Tricks wird man zum potentiellen Unfallverursacher. In Berlin habe ich die Fixiefahrer gesehen, die elegant vor einer Ampel das Hinterrad gehoben , zeitgleich mit Gewalt sich gegen die Pedale gestemmt das Hinterrad verlangsamt haben Der Klassiker an Bewegungskunst ist aber das Stehen an der Ampel durch Gleichgewichtsbeherrschung mit ständigem Pendeln der Pedale vor und rückwärts.

Zum Bremsen gibt es ja noch die Möglichkeit, die Schuhsohle ans Hinterrad zu drücken Starre Nabe ist im Radrennsport üblich für das Frühjahr. Hier wird die Übersetzung eher klein gewählt um entsprechende Trittfrequenzen und den runden Tritt zu trainieren. Nämlich das Stehend-Fahren in dem Fall auf Steigungen. Aber das kann man auch mit Schaltung.

Sehr zu empfehlen, ein paar Minuten stehend fahren pro Workout. Sorry for slightly off-topic: Spektakulärer Radweg hoch auf den Klippen, soeben auf Fuerteventura entdeckt. Gleiches gilt für sehr gute Bremsen! Könnte Herr Neukirch eigentlich auch mal über reale Themen schreiben, also: Umwandlung von Autospuren in Fahrradspuren? Abbau von Benachteiligung bei Ampelschaltungen?

Mindestabstände beim Überholen durch Autofahrer? Umgang mit zugeparkten Radwegen? Zitat von expocoop Freilaufmusssein wie bewältigen FixiefahrerInnen mit einer starren Nabe eigentlich Kurvenfahrten? Zitat von newline Hügel strategisch angehen? Kinderkram Spannend wird die ganze Geschichte, wenn man mit solch puristischen Rädern Kopfüber durchs Leben fährt. Der rollende Punkt ist dann die Kunst über dem Rad zu bleiben.

Wer solche seltsamen Schleifen vollführt, sieht die Welt mit anderen Augen. Der Weg bis dahin wird aber nie ein leichter sein. Lieber Ralf Neukirch, Sie sind ein unverbesserlicher Romantiker. Als noch ich noch jung war, vor gefühlten Jahren, bin auch Fixie gefahren, auf einem Bahnrad, in der Westfalenhalle. Das Fixies ohne Bremsen verboten sind, haben Sie natürlich nicht erwähnt.

Oder habe ich das überlesen? Ich finde, Ihre Fixie-Liebe hat vielleicht auch was mit dem Job zu tun. Da ist es schön, sich Nischen zu suchen, Gegenwelten! Danach haute ich mit 17 nach Paris ab und fuhr Jahrzehnte kein Fahrrad mehr. Planen Sie auch die Flucht? Mit einem Fixie-Sturz als Vorwand? Es gibt hier so viele "Experten", die sich auf Sie eingeschossen haben, denen werden Sie fehlen, die bringen sich alle geschlossen um!

Wollen Sie doch nicht, oder? Soll das ein Bremsvorgang sein? Nun, wenn das Hinterrad in der Luft ist, können sie doch gar keine Bremswirkung vollbringen. Entweder sie haben eine Vorderradbremse, dann können sie so stark bremsen, dass das Hinterrad angehoben wird.

Dann bremsen sie aber sowieso und das dagegenstemmen gegen die Rotation des Hinterrades macht keinen Sinn, oder sie haben keine Vorderradbremse.

Dann bremsen sie mit dem Hinterrad in der Luft oder wie? Ganz abgesehen davon, dass sie ohne Unterstützung der Vorderradbremse das Hinterrad nur den Bruchteil einer Sekunde anheben springen können.

Keine Bremse, keine Schaltung, kein Licht, selbst der Lenker fehlte. Das ist nun wirklich Reduktion auf das Wesentliche. Dieser Artikel wie übrigens die meisten anderen "Radel verpflichtet"-Beiträge auch wurde unterstützt durch Produktplatzierungen. Liebe Leute, streitet euch doch hier nicht wegen solch eines Blogeintrages.

Der Text ist doch nur die redaktionelle Mindestunterfütterung, um die Namen in der Bilderstrecke unterbringen zu können. Weder wird hier ein New Yorker Radkurier, ein Adrenalinjunkie oder sonst ein "Hipster" finde eigentlich nur ich das Wort völlig unhip? Wir kommentieren eine reine Verkaufsveranstaltung, was für sich genommen eigentlich schon wieder ziemlich witzig ist Solange zwei Bremsen daran montiert sind und eine aktive und passive Beleuchtung existent ist sofern das Ding mehr als 11 kg wiegt ist es StVZO-konform.

Ich fahre seit nunmehr 7 Jahren mit einem Singlespeed Flipflop-Nabe , d. Und es muss nicht flach sein. Diese Aussage ist Unsinn. Ich fahre weder unverantwortlich zwischen Autos, noch über rote Ampeln. Schadensersatzforderungen nach sich ziehen kann. Bei unseren Herren Juristen halte ich vieles für möglich.

Unabhängig davon gibt es unter den vielen SPON- Lesern vielleicht einen, der die Gefahren nicht richtig einschätzen kann. Ich will mir nicht ausmalen, was alles passieren kann. Deshalb - obwohl ich weder Weichei noch Verschwörungstheoretiker bin - würde ich den Artikel mit einer Warnung versehen, der auf die Gefahren hinweist.

Es gibt einfach zu viele, die die Gefahren - und die gibt es - nicht richtig einschätzen. Keiner sollte durch einen falsch verstandenen Artikel unglücklich werden. Dazu müssten sie mindestens eine Bremse haben. Müssten die verunfallten Fixie-Fahrer ihre Krankenkosten selbst bezahlen und nicht die Allgemeinheit, es wäre wohl schnell vorbei mit diesem gefährlichen Nonsens. Aber in Deutschland wird ja alles übernommen, selbst wenn es an Wahnsinn grenzt Auch mit Bremsen sind sie durch den fehlenden Freilauf ein Sicherheitsrisiko für den Fahrer und auch für andere.

Ich selbst habe ein Singlespeed-Rad mit Freilauf. Man würde mit einem Fixie bei einer Trittfrequenz von - landen. Und bei mehr als verhaspelt sich der normale Radfahrer. Und was als Fixie oder auch Singlespeeder meistens haben die eh die Flip-Flop-Naben im Laden angeboten wird, ist nichts anderes als lackierter Hipster-Schrott, den man vor der Eisdiele parken kann.

Ich habe mir meins lieber selbst zusammengestellt und -gebaut. Fixies sind offenbar nur etwas für Profiradler, Akrobaten oder Wichtigtuer. Einfach nicht fett werden, ihr Hippster, dann brauch man auch nicht so ein Rad. Wem es gefällt, der soll es kaufen. Ist ja jedem frei gestellt sein Geld für all das auszugeben, was ihm gefällt.

Ich benötigte nie ein Fixie. Ich bin einfach das ganze Jahr durchgefahren. Reinheit Man kann auch meinen, dass das Tretrad die purste Form des Fahrrades ist. Man hat bei einem Tretrad noch weniger Gewicht.

Man hat allerdings keine Übersetzung und ist wohl am langsamsten. Da hat man noch weniger Gewicht. Wer braucht schon einen Sattel und Räder mit einem Durchmesser von mehr als Zoll?

Das ist auch viel direkter. Man spürt praktisch den Boden unter den Schuhen. Es mag sein, dass Radprofis mit einem Fixie trainieren, aber das interessiert mich nicht die Bohne. Ich bin Radfahrer, kein Radprofi. Ich will von Punkt A nach Punkt B kommen, nicht km abkurbeln.

Wenn es nur um die Steckenlänge geht, kann ich mir ein Gelände aussuchen, das passend zu meinem Trainingsprogramm ist, und dann kann ein Fixie sinnvoll sein. Aber auch nur dann. Ich dagegen suche ein Fahrrad für das Gelände, das ich vor mir habe. Und ich wohne im Hochgebirge.

Fixies sind ein Spielzeug für Flachländer. Ohne Bremse und Freilauf? Dann aber auch ohne Helm! Nach dem Aufwachen im Krankenhaus wird's dann hoffentlich das nächste Mal ein echtes Fahrrad. Das andere Konzept lautet: Da empfehle ich als Ewiggestriger doch glatt ein MTB. Man kann auch noch ritzeln. In meinem Alter, über 60, habe ich mir ein E-bike gegönnt im Hohen Vogelsberg.

Nein, weder Tretrad noch Tretroller. Aktuell angesagt ist das sog. Luftrad, so etwas wie eine Luftgitarre. ES gibt sie nicht, aber man tut so, als ob sie da wäre. Herr Neukirch könnte dorch mal mit dieser absolute Neuheit durch Berlin cruisen und seine Erlebnisse hier schildern Neugierig wär ich da ja schon mal, das wärs dann aber auch schon.

Im Übrigen habe ich nicht den Eindruck, dass Fixies immer mehr werden, was man stattdessen häufiger sieht, sind Singlespeeder mit Freilauf. Echte Fixies hatten mal einen kurzzeitigen Peak, der aber aus naheliegenden Gründen ebenso schnell wieder ab geebbt ist.

Wie wäre es denn mit Autos in ihrer reinsten Form? Ohne Differential, ohne Bremse, ohne Licht. Da tippt sich jeder sofort an die Stirn und ruft nach der Nervenheilanstalt.

Aber Radfahrer mit solchen Ideen gelten nicht als bekloppt, sondern als Hipster. Aber tot lässt sich nicht steigern. Passt schon, dass diese Kolumne in der Auto-Rubrik erscheint, in einem Rad-Magazin könnte man solche Banalitäten jedenfalls nicht veröffentlichen Ich habe als Jugendlicher auf einem "Fixie" das Radfahren gelernt und habe mit diesem Fahrrad etliche Abenteuer erlebt.

In Ordnung oder rechtskonform ist es trotzdem nicht! Lustig, wie er versucht, diesen Geräten Vorteile anzudichten. Und Fixies sind ja so leicht, kein Vergleich mit einem Rennrad mit seiner bleischweren Schaltung - naja Wie gesagt, ich habe so ein Teil und es ist nicht leiser als mein kettengetriebenes Zweitrad, denn ein gut gewarteter Antrieb macht nun mal keine Geräusche.

Nebenbei gesagt ist die Freilaufnabe des Viktor fast schon unangehm laut, aber das ist natürlich kein Thema mehr, wenn man die andere Nabenseite bevorzugt. Zum Schluss würde ich noch gern wissen, mit welcher Steigerung der Autor, der neben vielen puren Formen des Radfahrens mit dem Fixie nun die "purste" Form entdeckt hat, uns bei der Entdeckung eines noch reduzierteren Fahrgerätes überraschen wird. Wer aber weiter, als von 12 bis Mittag denkt, hat daneben zwei gute Bremsen montiert - nachdem mir schon Kette und Bowdenzug gerissen sind nicht zusammen , halte ich das auch für sachlich geboten.

Wer ein gut abgestimmtes Fixie hat, dem kann das beim Trainieren helfen - aber dann ist das Fixie eben eines von vielen Rädern und derjenige kennt sich entsprechend aus. Anfangs auch ohne Bremsen.

Erst mit den Kindern und dem gewichtigen Fahrradanhänger wurde es unpraktisch und ich bin auf normales Rennrad umgestiegen.

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