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Horst Seehofer will härter mit abgelehnten Asylbewerbern umgehen

November war es soweit — die vierte Filmpremiere und Preisverleihung der Dürr Challenge! Zum Teil gibt es ein paar Kollegen deren das Miteinander wichtig ist, es gibt aber viele, vor bei älteren Mitarbeitern merkt man das ihnen alles egal ist.

Johann Caspar Lavater

Wir bieten Hilfe zur Selbsthilfe

Professionell begleitet wurden die Teams durch jeweils einen Tutor der Filmakademie Baden-Württemberg. Früher waren es geniale Erfindungen einzelner Impulsgeber, wie das Telefon, heute ist es die umfangreiche Förderung unterschiedlichster Technologiebranchen. Teil davon ist die MedCity, die London jetzt und auch in Zukunft zu einer der innovativsten Metropolen der Welt macht.

Innovation und visionäres Denken gehören im Silicon Valley zum Tagesgeschäft. Innerhalb von sieben Drehtagen und -nächten verwirklichten die Teilnehmer ihre Vorstellung des diesjährigen Mottos und zauberten drei völlig verschiedene und beeindruckende Filme vor die Linse.

Wir möchten uns bei allen Teams ganz herzlich für diese bemerkenswerten Ergebnisse bedanken. Und jetzt, Film ab! November fand die 5. Filmpremiere und Preisverleihung der Dürr Challenge statt. Gebührend wurde das Jubiläumsjahr im Kino Scala in Ludwigsburg gefeiert, welches Platz für rund gespannte Besucher bot.

Ein Film der ohne viele Worte berührt. Geschickt fängt das Team verschiedene Perspektiven und Geschichten ein, welche zum Nachdenken anregen. Auf witzige Art und Weise wird ein junger Erfinder bei seinem Versuch seine App zu vermarkten, begleitet. Nach der Präsentation der Filme stand die Verkündung des Gewinnerteams an. November war es soweit — die vierte Filmpremiere und Preisverleihung der Dürr Challenge! Insbesondere die unterschiedlichen Herangehensweisen an das Thema fand beim Publikum besonderen Anklang.

November war es soweit — die dritte Filmpremiere und Preisverleihung der Dürr Challenge! Dann war es soweit. Anders gewinnen Sie gar nichts. Ich hätte gegen eine militärische Beteiligung Deutschlands mein Veto eingelegt. Das klingt jetzt, als würden Sie die jüngsten Luftangriffe durch Amerikaner, Briten und Franzosen in Syrien nicht für sinnvoll halten.

Das habe ich nicht gesagt. Ich habe gesagt, dass die Kanzlerin angemessen auf die Situation reagiert hat. Ich war jetzt sehr erfreut, dass sie auch angekündigt hat, zu Putin zu fahren.

Ich glaube, dass die Bundesregierung mit Angela Merkel an der Spitze eine ganz wichtige Scharnierfunktion erfüllen kann. War es voreilig, die russischen Diplomaten wegen der Vergiftung eines Ex-Spions in Salisbury auszuweisen? Der letzte Beweis, dass Russland hinter dieser Sache steckt, ist ja nicht erbracht. Das war ein Akt der Solidarität gegenüber den Briten, den ich für richtig halte.

Sie werden in solchen Fällen nie den unwiderleglichen Beweis bekommen. Da geht es um Wahrscheinlichkeiten. Daher war die Reaktion angemessen. Wenn mein Terminkalender das zulässt, werde ich fahren. Wir sollten den Sport nicht politisch instrumentalisieren, das war schon immer meine Meinung. Wir dürfen Sie zitieren: In Deutschland würden wir da erst mal einen Arbeitskreis einsetzen. Das kann man schon sagen. Mein damaliges Urteil habe ich einige Wochen nach der Wahl gefällt. Mir hat gefallen, dass Trump konsequent das angepackt hat, was er der amerikanischen Bevölkerung zugesagt hatte.

Auch in der Europapolitik steht Deutschland am Spielfeldrand. Wann darf der französische Präsident Emmanuel Macron mit einer konstruktiven Antwort auf seine Reformvorschläge rechnen?

Die deutsche Regierungsbildung hat sehr lange gedauert. Es wird Zeit, dass wir mit Frankreich über Lösungen für Europa reden. Das geschieht ja jetzt auch.

Das gilt natürlich auch für die Europapolitik. Wir müssen und werden die nationalen Interessen stark in eine europäische Integrationspolitik einbringen. Die Debatte kommt sowieso im nächsten Frühjahr bei der Europawahl. Also ist es doch gut, wenn man sie jetzt führt und bestimmte Leitplanken einzieht, die aus der Sicht des deutschen Parlaments erfüllt sein sollen. Alles, was wir in der Eurozone institutionell verändern, muss strikt den Stabilitätskriterien entsprechen.

Wir dürfen nicht in einer Schuldenunion landen, in der alles, was man sich vorstellt in Europa, entweder mit deutschem Steuergeld oder über Schulden finanziert wird.

Wenn Angela Merkel darauf pocht, dass der Bundestag bei allen Entscheidungen eines Europäischen Währungsfonds beteiligt sein muss, dann entspricht das genau meiner Position. Und das muss man dann auch gegenüber Frankreich vertreten. Sie haben jetzt auch noch die Zuständigkeit fürs Bauen.

Ist die Wohnungsnot in Deutschland dank Horst Seehofer bald besiegt? Wir wollen dafür sorgen, dass 1,5 Millionen neue Wohnungen gebaut werden. Das sind 50 Prozent mehr als in der vergangenen Legislaturperiode. Dafür müssen wir Anreize schaffen.

Dazu zählen steuerliche Absetzmöglichkeiten für den Mietwohnungsbau und das Baukindergeld. Ein Polizist in München zum Beispiel kann sonst seine Miete gar nicht mehr bezahlen. Es wäre jedenfalls eine Überlegung, ob man nicht auf den vielen Grundstücken, die der Bund hat, auch Wohnungen baut.

Wir müssen da ganz neue Wege gehen. Einerseits brauchen wir Wohnraum, andererseits wird der Flächenverbrauch kritisiert. Möglicherweise müssen wir höher bauen. Auf jeden Fall müssen wir effizienter mit den Flächen umgehen. Das sind spannende Fragen, die wir noch mit den Experten diskutieren müssen. Die Wohnungskosten sind aus meiner Sicht vielleicht die brennendste soziale Frage unserer Zeit.

Was sollen diese Phantomdiskussionen? Hartz IV war eine richtige Reform, und ich kann nur davor warnen, das zu ändern.

Was folgt für Sie daraus? Es zeigt jedenfalls, dass die Aussage mancher hochrangigen Wirtschaftsvertreter, es kämen genau die Fachkräfte, die wir brauchen, falsch war. Ich war gerade beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg und habe mir die Integrationskurse angeschaut.

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