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Das Wetter in Waldkirchen morgen

Auf einen erfolgreichen Wanderstart mit Euch freuen sich. Oktober und die Fun-Wanderung nach Pfarrkirchen um vier Wochen, auf den

Die neuen 5er des CFG und der CFR sind da!

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Sicherlich für viele von uns ein gelungener Ausflug. Somit kann ich mir gut vorstellen, dass wir im nächsten Sommer wieder eine ähnliche Reise tun. Unserem Reiseunternehmer Prager mit dem angenehmen Otto als Piloten gebührt ebenfalls Dank für die perfekte Organisation und Fahrt, die sie als besondere Herausforderung uns Singles zuliebe durchgezogen haben.

Mir haben sie schon angedeutet, dass sie sich nächstes Jahr eine Fahrt zur Wurzeralm gut vorstellen könnten. Wenn nicht, sind die mit Sicherheit dabei entstehenden Freundschaften für die Zukunft eine stützende Grundlage.

Also auf zur nächsten Gelegenheit kommenden Sonntag in Aicha Also liebe Funsingles und alle, die Ihr Euch für unsere Wanderungen interessiert. Rudi hatte die Tour schon gut ausgesucht gehabt für vergangenen Sonntag den Juni, nur die Mammuttanne hat ihm einen kleinen Strich durch die Rechnung gemacht.

Weil er diese ja bei seiner "Suchaktion" nicht gefunden hatte, führte Sigi, der Insider, den langen Singletrupp mit einem Zusatzschlenker zu ihr. Aber so kamen sie grad noch rechtzeitig zum "Verräumen" der Torten und Kuchen. Allerdings, die "Umleitung" war etwas beschwerlicher, wozu auch die sommerliche Hitze noch ihren Teil beitrug. Da kam das Kneipen als feucht-fröhliche Einlage grad recht und hat somit der Wanderung einen Hauch von "Spritztour" verpasst.

Ein durchwaten des Bächleins blieb jedoch aus, denn Rudi hatte es nur "angedroht", damit ja alle ein Handtuch mitnehmen, das somit gute Verwendung fand.

Dem Ali war das Wassertreten dann doch zu wenig Erfrischung und schwups, schon zeigte er seine Schwimmkünste im noch grausig kalten Bächlein - ausnahmsweise nicht ganz nackt. Ein guter hoits aus Schön, dass wieder etliche "Neue" mit von der Partie waren. Die Zählung ergab kernige 57 Singles, mit super F. Nicht nur die lieblichen Gespräche der zweierlei Geschlechter untereinander war bemerkenswert, auch die Freude der Singles auf den bevorstehenden Ausflug war Thema des Tages.

Auch das Wetter war Rudis "Anricht" wieder gut gesonnen, da im näheren Umfeld des Dreisessels doch einige Schauer nieder gingen, aber keiner dieser Tropfen einen Single traf. Ü Singles erkunden mit Sylvia ihr Jagdrevier Am 3. Juni zeigte Sylvia 36 Singles ihr Revier. Mit viel Schwung führte uns unsere Jägerin auf ihre bekannten Wege bei sommerlichen Temperaturen. Vorm Ödhaus angekommen überraschte uns Sylvia.

Sie hatte für uns extra Getränke in einem Granitgrand im kühlen Quellwasser kalt gestellt. Mit den Getränken und durch den mitgebrachten Kuchen von Jürgen wurden wir wohlwollend umsorgt. Rund um das Ödhaus mischte sich die Gruppe. Der Ort lud zum Unterhalten und zum gegenseitigen Kennenlernen sowie zum Verweilen ein.

Insgesamt hatte Sylvia für uns eine stets perfekte Tour ausgedacht und durchgeführt. Ein Dankeschön auch an den SV Rothau. Sie haben uns einen gemütlichen Einkehrschwung nach der Wanderung auf ihren Fest ermöglicht.

Sabine und Elmar organisieren für uns die nächste Ü Wanderung am Knapp 30 wanderfreudige Singles schnurrten den Wald hinauf zum Ausichtsturm Ochsenstigl.

Dank der Erläuterungen von Markus wurde hier die Umgebung gründlich begutachtet. Hier überreichte unser Wald und Wiesenprofi Rosen aus dem eigenen Garten an die Gewinnerinnen eines kurzen Laufspiels. Bestimmt hätten nun einige Frauen den Markus am liebsten abgebusselt. Zauberte er doch für uns alle gekühlte Getränke aus seinem Brunnenschacht gleich neben der Kapelle.

Danach beeindruckte er uns mit seinem umfassenden Wissen über Planung und Fertigung dieses hellen, freundlichen Bauwerks mit der goldenen Kuppel. Hoffest mit Powerwanderung in Schlinding. Da diese Powerwanderung ab Thannberg letzten Sonntag den Mai an die Facebook-Teilnehmer angeklickt hatten, habe ich schon einen Massenansturm befürchtet. Doch mit 25 Frauen und 21 Männer hielt sich die "Stückzahl" im goldenen Mittel.

So zogen wir los ins Ohetal, wo wir neben diesem Bach bis nahe Ranfels im kühlen Schatten dahinmarschierten.

Sie waren aber nur kurz enttäuscht, denn aufgrund der super Aussicht da oben, sahen sie uns im Tal nahe der Ranfelsmühle auf einen Berg Blöcher rasten. Nachdem wir hier auch das Spiel - knieend Zielwerfen mit Ringen - durchzogen, das Karin und Wolfgang mit je Zählern gewannen, hatten die vier "Verlaufenen" genug Zeit uns nachzueilen. Vereint zogen wir durch Wald und Feld dahin, wobei die aufkommende Schwüle schon gar manche Powerer ins Schwitzen brachte. Zur Kaffeepause waren wir wie vom Postwirt gewünscht um halb zwei.

Etwas verspätet marschierten wir dann flott und stetig aufwärts zum Aussichtsturm Ochsenstiegel. Hat da tatsächlich der Markus einer netten Freundesfamilie seinerseits, die auf die Idee kamen ihn und uns wandernde Singles zu beglücken, diese erfreuliche und leckere Einlage "gestattet". Und somit interessierten sich nur noch wenige für die Aussicht auf dem Turm selbst. Mit Gewalt losgerissen, zogen wir durch den riesigen Wald dahin, bis uns Markus am Waldesrand vor der neu gebauten Kuppelkapelle wieder stoppte.

Hier erzählte uns Markus die Eigenart und den Werdegang dieses Bauwerks, die demnächst als Schöpfungskapelle und zu Ehren unseres Bayerischen Papstes Benedikt geweiht wird.

Jetzt weiter mit dem Schlussspurt ins Tal, in der Spannung, was Markus wohl noch mit uns zum Abschluss vor hat. Stopp, hier ist mein Hof und da halten wir unseren geänderten Einkehrschwung, sagte Markus. Im selben Moment hielt ein Auto neben uns mitten im Dorf, ein fescher junger Mann stieg aus, hängte sich eine Ziach um und schon legte er lauthals los a. Super, mir lief die Gänsehaut. Die fetzig-schneidige, Musi von Christoph dazu - ein traumhafter Ausklang. Als sich dieser Schauer endlich zurückgezogen hatte, haben einige dann das Tanzen auf diesem Hagelteppich probiert, doch mit dem Granitpflaster im Untergrund war das Durchdrehen auf Dauer nicht wirklich berauschend.

Eine noch ausführlichere Beschreibung dazu unterlasse ich, weil mir dazu sowieso die Worte fehlen und zugleich diesen Rahmen sprengen würde. Ich hab so ein zünftig-musikalisches Miteinander nur noch aus meiner Jugendzeit in Erinnerung und behaupte, dass gar Manche so eine Stimmung noch nie miterlebt haben. Meine Stimmbänder brauchten zwei Tage, bis mein Reden nicht mehr krächzend auffällig war. Ich werde alles daransetzen, dass möglichst viele von Euch diesen Christoph, der einen Teil von seinem Repertoire in Textmappen, sowie allerlei Backround Rasseln mit dabei hatte, auch einmal "zu spüren" bekommt.

Ich hab so ein zünftig-musikalisches miteinander nur noch aus meiner Jugendzeit in Erinnerung und behaupte, dass gar manche von Euch so eine Stimmung noch nie miterlebt haben. Ich werde alles daransetzen, dass möglichst viele von Euch diesen Christoff, der einen Teil von seinem Repertoire in Textmappen, sowie allerlei Background Rasseln mit dabei hatte, auch einmal "zu spüren" bekommt.

Stimmungsmassig bombastisch, verliebungsmassig nicht durchschaubar. Sorry für die Länge und meiner Berauschtheit. Vielen, vielen Dank für diesen schönen Sonntag!!! Die Taufe in Bad Höhenstadt. Im Kreise von 26 hungrigen Singles sind wir zum Mittagessen und angenehmen Plaudern zusammengesessen.

So dass wir insgesamt 43 weibliche und 45 männliche Singles zählten. Womöglich hat doch unsere Facebookseite, die Diana aufgebaut hat erfolgreich gefruchtet. Mit Getränken und Proviant gerüstet, zogen wir nach Bad Höhenstadt los. Dort befindet sich auf dem Via Nova Pilgerweg auch die stärkste Schwefelquelle Deutschlands, wo wir i n einem Tretbecken ein paar Runden zu Gunsten unserer Gesundheit drehten.

S o rann das kostbare Nass quasi sang und klanglos einfach nur den Bach hinunter. Gefallen hat es uns aber trotzdem, weil wir uns gegenseitig liebevoll besprengten und sich jeder auch noch eine Nase voll Schwefel mitgenommen hat. Angekommen im Sonnentempel legten wir Rast ein und verspeisten unsere Zuckerl. Jetzt die Überraschung; und zwar rückte ich das versprochene Freibier heraus, das ich mit der Wette der hundert Singles verlor. Mir war, als wären unsere Singles da angenehm überrascht gewesen Zu Kaffee und mehr fanden wir uns wieder beim Stopfinger Wirt ein, das sich noch gewaltig und zugleich lustig in die Länge zog.

Mit den besten Wünschen für eine gelingende Woche. Nach dem ausgiebigen Begrüsungsritual gings dann auf in den Kampf. Respekt und danke Rudi! Sigi und ich waren so frech und schützten uns im naheliegenden und überdachten Futtertrog in der Viehweide. Wir hatten gut lachen, denn auch zwei Frauen fanden noch Platz in dieser "unseren" trockenen Insel.

Die übrigen wurden nass bis auf die Haut, denn es fing in Kreuzberg oben nochmal kräftig zu Regnen an, ehe wir uns in einer "zu trockenen" Freiluftbar in der Dorfmitte unterstellen konnten. Da mussten wir uns aber - ganz schön - zusammenpferchen, während sich das heftige Donnerwetter direkt über uns austobte. So sehr wir alle den Regen auch herbeigesehnt haben, aber der Zeitpunkt war von Petrus nicht gut durchdacht. Nachdem der Himmel wieder aufriss, gings hinunter ins Reschbachtal und "über" einige Fischteiche in die leider bierfreie Bierhütte zurück.

So klang der Wandertag glückselig aus, weil wir nicht nur unsere Sympathieen zueinander vertieften Ü Singles erkundeten den Donausteig. Mai trafen sich 37 wanderfreudige Singles am Parkplatz in Kernmühle. Bei sonnigen Wetter starteten wir mit den ersten Anstieg zum Donauausblick nach Hochstein.

Von dort aus genossen wir den schönen Ausblick zur Donau und zur Insel Soldatenau. Dort konnte auf der Aussichtsplattform der Blick in die Ferne genossen werden. Eigentlich planten wir im Vorfeld den Rückweg über Buchsee. Unsere sportliche Evi überzeugte uns, dass wir alle spontan über die Grafmühle den längeren Weg weiter wanderten. Sie zeigte uns mit viel Schwung und Elan ihre Lieblingswanderwege von ihrer Heimatstrecke.

Gemeinsam erreichten wir unseren Ausgangspunkt und kehrten fast alle im Gasthaus zur Kernmühle ein. Von der Terrasse aus genossen wir bei strahlenden Sonnenschein nochmals den schönen Blick zur blauen Donau. Während der Wanderung sowie beim Einkehren fanden viele rege Gespräche statt. Mich würde es sehr freuen, wenn der Amorpfeil bei der Wanderung das eine oder andere Herz getroffen hat.

Er hat für uns im Vorfeld die tolle Tour ausgewählt und versorgte uns während der Wanderung mit seinen kostbaren Schätzen. Die nächste Ü Wanderung findet am Mittelalterliche Powertour ohne Säbelrasseln. Im Gegenteil, es war ein harmonisches Zusammensein, das es angenehmer kaum noch geben kann.

Mit Frohlocken haben sie alle, samt einigen Neueinsteigern, auch die beschwerlichen Hürden des "Weges" überwunden. Waren doch tatsächlich 26 Männer und nur 15 Frauen mit von der Partie. Hoffentlich nur eigenartiger Zufall - nicht dass uns Frauen künftig boykottieren Gleich zu Beginn der Tour habe ich einen "Hund" hineingehauen, weil ich zur Kaindlmühle runter bei einer Abzweigung in die falsche Richtung gelenkt habe. Aber schon nach etwa m kam mir die Erleuchtung und machten kehrt.

Wir haben uns bei diesem nicht ganz bis zum Schluss aufgehalten, damit wir vor all den anderen Zuschauern den Festplatz einnehmen könnten. Trotzdem mussten wir uns zur schwer verdienten Erfrischung hinten anstellen. Aber dann hats gezischt mit Schwarzbierradler im Schatten des Segelzeltes. Und von dem mittelalterlichen Angebot an Speisen, sowie der Auswahl an spezifischer Kleidung, Schmuck, Accessoires und sonstigem Trödel, waren wir ebenfalls angetan.

Super Fest, war der einstimmige Tenor unserer Clique. Ganze zwei Stunden haben wir uns da vergnügt, eh wir uns am Pinoccio um halb zwei sammelten und über das gen Sonne offene Land ins Aubachtal weiterzogen. Doch ein uns leicht anhauchendes Lüfterl hat uns auch diese Strecke angenehm gemacht. Um eine Abkürzung hatte niemand gefragt und so blieben wir der angedachten Strecke treu. Eine Frau hatte 16 km am Tacho, eine Andere 18 km.

Wahrscheinlich lag der Unterschied an den gedrehten Runden auf dem Festplatz. Als Spiel zum Punkte sammeln, mit noch offenem Titelgewinn, hatte ich ein Miniroulett dabei, dass jeder mit einem Kreisel kräftig durchwirbelte und womit Conny als eindeutige Siegerin hervorging. Bleibt noch die Frage der Trefferquote von Amors Pfeilhagel. Wer wurde wohl getroffen? Zum Schluss noch zu unserem Generalattache Wolfgang: Er hat uns für kommenden Sonntag, den 6. Wer da noch dabei sein will, muss sich schnell bei Wolfgang unter oder bei mir melden.

Aufblühende Rottalwanderung im Singlekreis. Weitere 35 Singles warteten sicher auch nicht ausgehungert auf dem Parkplatz gespannt auf die Gesamtheit der Meute und wer sich diesesmal wohl mit eingefunden hat. Das dies ein Wallfahrtsort ist, wussten nur wenige und waren somit erstaunt über die prunkvolle Ausstattung der aus dem Jahrhundert stammenden und gut erhaltenen Kirche.

In dieser Kulisse blühen wohl nicht nur die Bäume auf Die Abschlussstimmung im Biergarten hat uns dann noch bis 18 Uhr vereinnahmt. Die nächste Gelegenheit bei einer Singlewanderung eine Partnerschaft in unserem geliebten Rottal "ins Leben zu rufen", bekommt Ihr am Mai in Bad Höhenstadt, wo ein Handtuch zur Grundausstattung gehört Anscheinend waren die Erlebnisse im Senegal "gar nicht so schlecht" gewesen. Er war aber wieder allein zurückgekommen.

Deshalb die gute Stimmung, Ali? Besonders genossen wir aber die Stille auf dem Weg und den Marsch durch die frühlingshafte Natur. Für die Begehung des Gartens der Sinne hatte ich jedoch mehr Zeit berechnet und uns erst für 16 Uhr zum Kaffee angemeldet.

Im Lokal waren wir aber etwas zu früh dran, so dass der Service noch nicht mit der Vorbereitung, sprich dem Zubereiten des Kaffees fertig war. Mich freut besonders, dass vielen die ausgesuchte Wanderung sehr gefallen hat. Ich möchte mich für euer Mitgehen bedanken und euch eine gute Woche wünschen.

Jubiläumswanderung zum dreijährigen Bestehen der Ü Gruppe. Am Sonntag den 8. Ihm haben wir das Zustandekommen unserer Wanderungen zu verdanken, da er die Ü Gruppe "aus der Wiege gehoben" hat. Auch h erzlichen Dank Dir lieber Hans! Seit dem Start dieser Gruppe haben wir viele schöne Veranstaltungen erlebt. Erwähnenswert ist, und worüber ich auch ein wenig stolz bin, dass sich bei unseren Wanderungen mittlerweile zahlreiche Paare gebildet haben.

Mich würde es sehr freuen, wenn sich noch weitere Singles zu uns gesellen würden, damit sich noch viele weitere Paare "finden" können. Gleich zu Beginn hatten wir dank Diana, den schönen Platz mit toller Aussicht, auf unser schönes Passau von der Sternwarte aus bewundern können.

Zurück über den steilen Berg nach oben, brauchten wir noch eine kurze Verschnaufpause und genossen während dessen die Aussicht auf das typisch It alienische Flair von Hals mit der Burg Reschenstein, ehe wir wieder zu unserem Ausgangspunkt zurück kehrten. Hans hat zwischendurch versucht, unsere junge Gruppe zu motivieren, etwas aktiver "bei der Sache" zu sein und künftig mit möglichst vielen Ideen und Aktionen das "Gebilde Ü" zu bereichern.

Insgesamt fand ich bewundernswert und war erstaunt, da auch Singles von Bad Birnbach, Landshut und sogar aus Gmunden den Weg zu uns fanden. Jutta hat sich schon aktiv hervorgetan und für uns am April bei der Maidult auf Gern könnt ihr Euch auch unter meiner Handynummer anmelden. Wieder ein schöner Wandertag - nicht zuletzt dank Wetterglück. Wie Ihr wisst, wäre es am Tag zuvor unmöglich zum Wandern gewesen.

Da hat Petrus sicher uns zuliebe grade noch rechtzeitig die Kurve gekratzt. Wenn es auch beim Sammeln am Parkplatz noch ziemlich windig und schattig war - aber nach dem kurzen Stück zum Naturfriedhof wärmte uns schon die Sonne.

Hier suchten und fanden wir die letzte Ruhestätte von unserem durch und durch symphatischen Kumpel Thomas Poschinger, der genau vor einem Jahr hier beerdigt wurde. Noch immer unfassbar für uns, dass er so jung von uns gehen musste. Jeder von uns der ihn kannte stand schweigend vor seinem Grab. Wo sie kurz vor uns gesaugt hatten, war jetzt "Baz" am Boden - wie peinlich. Auch die Speisen waren vorzüglich. Nach ein paar Bächlein überspringen und durch Feld und Wiesen wandern, machten wir etwas provokant in Donauwetzdorf Rast.

Mein Wunsch hier war, dass uns Resal, die uns letztes Jahr bei strömenden Regen bemitleidet und getröstet hat, wieder als Singlewanderer erkennt, ist in Erfüllung gegangen.

Ohne zu zögern, huschte sie ins Haus und kam kurz drauf mit einem Tablett voller flüssiger und knackiger "Leckerein" auf uns zu und verwöhnte uns gewaltig.

Was das für eine herzensgute und gastfreundliche Frau ist - da könnten sich gar manche eine Scheibe abschneiden. Sie hat uns zudem gleich für nächstes Jahr eingeladen. Etwas aufgeheiterter gings runter zur Kittlmühle und dann der Erlau entlang bis zur Heiligenbrunnmühle, wobei dieses Gebiet schwer vom Sturm Kolle verwüstet ist. War schon eine Herausforderung - wie auch das auf allen Vieren Durchkriechen unter einem über dem Steig liegenden Baumstamm.

Bei der letzten Etappe hielten wir am Weiher in Saderreut an, wo es galt, möglichst weit beim Eierscheiben zu kommen. Knapp über 4 Meter wurde laufend um Zentimeter gefightet, bis Alfred an der Reihe war und mit 4,80 m alle übertrumpfte. Bei diesem Spielchen war auch keine Trübseligkeit zu entdecken Wolfgang hatte als Zugabe noch um zwei Freiwillige gebeten - Karolin und Hans traten hervor - und hatte ihnen ein paar Fragen zu Ostern gestellt, die Karolin für sich entscheiden konnte und somit das Kuchenbüffet als Gaumenweide beim Escherich zu ihrer freien Verfügung hatte, das zudem unseren krönenden Abschluss des Tages darstellte.

Wenn es so prächtig im jetzt anbrechenden 8. Ja und bei unserer Flachau Reise sind Einzelzimmer bereits Mangelware - aber macht nichts, Doppelzimmer sind eh billiger und Zum Mittagessen werden es knapp 40 gewesen sein.

Dann um eins hat es ganz schön gewurlt vorm Wirtshaus. Als erstes kam uns der Kulturpark mit allerlei Baumstammskulpturen in die Quere. Weiter dem Inn aufwärts gefolgt, bei St. Florian abgedreht, weiter zur Orangerie, ein Stückerl durch Schärding und dann der Promenade entlang zur neuen Innbrücke, wobei einige eine Eisbude stürmten. Obwohl Hans ursprünglich etwa 60 Singles dazu angemeldet hat, haben sie uns trotzdem auf die Schnelle und in vollster Zufriedenheit "abgearbeitet".

Auch allgemein war mächtiges Treiben in und um Schärding. Schaun ma mal, was an Resonanz dazu von Euch noch kommt. Wann genau wird er wohl nicht verraten, nicht dass dann viel zu viele Männer aufkreuzen. Wie ich gehört habe, will uns die Chefin höchst persönlich chauffieren - wär fantastisch, wenn wir den Bus zum Platzen bringen könnten Andere wiederum, fanden aus dem tiefen Österreich zu uns. Mit dem Organisieren von Fahrgemeinschaften klappts leider weniger gut. Gerne könnt Ihr unser "Gästebuch" für diesen Zweck nützen.

Nachdem täglich ca Leute unser Homepage anschauen, könnte dies hier besser klappen als über WhatsApp, womit logischerweise Singles, die ein "erstes mal" anpeilen noch nicht vernetzt sind. Bleibt nur noch zu hoffen, dass möglichst viele Singles, bei diesem traumhaften Saisonstart mit Pauline und Hans, innige Kontakte eingefädelt haben.

Gelungener Start ins Fun-Wanderjahr. Besonders freundlich aufgenommen wurden einige wieder erschienene "alte Hasen" sowie mehrere nette "Neuankömmlinge". Rudi hatte eine, wie viele lobend erwähnten, interessante und gefällige Tour durch die Seitendörfer südöstlich von Büchlberg ausgesucht.

Die 9 km lange Strecke war von ihm für 2,5 Std. Dort hatte man uns schon mit einem wunderbaren Kuchenbüfett und dem Kaffee auf den Tischen erwartet.

Ein Lob dem Wirt mit seinem Team! Übereinstimmend wurde die Vorfreude auf die nächste Wanderung bekundet. Allen bis zu einem Wiedersehen eine schöne Zeit! Ü Gruppe erkundete die Gegend rund um Hacklberg. Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich 25 gut gelaunte Singles zur ersten Ü Wanderung zum Saisonstart am 4.

Gespannt und neugierig warteten vor allem die neuen Singles auf das Programm. Am Kirchplatz fand eine offizielle Vorstellung übers Singlewandern und deren heutige Route statt.

Alle Teilnehmer bekamen zur Aufgabe, herausfinden, ob jemand der Ü Singles bereits eine Weltreise gemacht hat. Das Ziel dabei war, dass die Singles miteinander ins Gespräch kamen. Erfreulicherweise stellte sich heraus, sowohl eine Singlefrau als auch ein Singlemann waren für je neun Monate durch die weite Welt gereist.

Nach geraumer Zeit merkte ich, dass meine ursprünglich ausgewählte Route für diese flotte Singlegruppe zu kurz war. Deshalb plante ich kurzentschlossen die Rundstrecke über die Siedlung nach Patriching zu erweitern. Dort angekommen gönnten wir uns eine Verschnaufpause. Unsere Monika versorgte uns liebevoll mit ihrem mitgebrachten Proviant.

Sie zückte aus ihrem Rucksack für viele ein Schnapserl sowie ihre mitgebrachte Schokolade und verteilte diese. Leider hab ich zu spät bemerkt - unter dem Schnee war dick Gülle aufgebracht. So manch ein Schuhwerk wurde dadurch nicht nur verunreinigt. Für das Malheur entschuldige ich mich bei allen Singles. Denk für zukünftige Wanderungen sind robuste Wanderschuhe absolut von Vorteil.

Exakt nach zwei Stunden erreichten wir das Bräustüberl in Hacklberg. Dort fand ein gemeinsamer Ausklang des erlebten Nachmittags statt. Wünsch Euch eine schöne Zeit! Auf ein Wiedersehen im April freu ich mich sehr. Abenteuerliche Schneeschuhtour in Vollendung. Alle guten Dinge sind drei. Dieser Aufstieg gab dass her, was sich Wolfgang schon lange erträumt hatte.

Zwar brachte er nicht ganz das Dutzend voll, was aber bei den schäbigen Wettervorhersagen und der Mammuttour keinen wundert. Jetzt wurde alles an Gerätschaften und Utensilien für das Winterpicknick ausgepackt, dass sie sich anfangs auf mehrere Rucksäcke verteilt hatten.

Im Teamwork hatten sie schnell Brennholz zusammen und schon loderte das wärmende Lagerfeuer inmitten von ihnen und unter den Würstchen. So waren knapp 30 Würstl auf die Schnelle verdrückt und das Feuer vergrub sich schön langsam im tiefen Schnee.

Das Ganze mit wärmenden Stärketrunks abgerundet zogen sie fröhlich Richtung Dreiländereck weiter, stapften ohne einen Weg zu erkennen durch das Steinerne Meer bis zum Bergwirtshaus, wo es nochmals Kleinigkeiten obendrauf gab.

In Bestzeit klapperten sie zu Tal und trotzdem ging es auf halb 6 zu, als sie beim Kanni zum Abschlusstrunk mit Pizzabrötchen eintrafen. Grade noch vor der finstren Nacht geschafft. Das gab ihnen erstrecht Grund genug für einen lustigen, längeren Ausklang.

Ja und das leichte flauschige Schneien, dass sie nachmittags begleitete, hat die Schneeschuhromanze zum echten Erlebnis werden lassen. Bei Wolfgangs Erzählung mir gegenüber, verspürte ich, dass ihn dieser Tag angestachelt hat, im Singlekreis künftig weitere Abenteuertripps zu erfinden, um herauszufinden wer alles auf seiner Wellenlänge unterwegs ist.

Wer sich von den dabei gemachten Fotos beziertzen lassen möchte, findet diese auf unserer neuen Facebookseite: Für eine weitere Schneeschuhtour, ob noch diesen Winter, oder erst im Nächsten, sollten wir wieder eine etwas leichter Route wählen, finde ich, um eine breitere Singleschaar durch die Prairie schreiten zu sehen, wo noch mehrere Grundsteine für werdende Pärchen gelegt werden können.

Wenn auch einige wegen verschiedener Faschingsfeten nicht kommen konnten, so waren wir doch wieder 19 "richtige Paare" und niemand musste zuschauen. Diana und Harry haben uns am Anfang mit Vortanzen das Erlernte in Erinnerung zurückgehholt, was wir am ersten Abend gelernt haben.

Also Discofox mit einfachen Figuren. Nach nochmals reichlichem Üben dessen, zeigten sie uns den Grundschritt vom Chachacha, denn auch wir schnell in die Praxis, mit allerlei passenden Titeln - extra von Diana für uns zusammengestellt - umsetzten. Nun gingen unsere Gladiatoren mit Figuren dazu, ans Eingemachte mit uns. Trotzdem haben wir diese als Hausaufgabe aufbekommen.

Mit inbegriffen ist ebenso der Zeitliche- und Anwesenheitsdruck. So wird Harry z. Unser Markus hat sich spontan bereiterklärt, mit Diana das bis jetzt gelernte noch weiter zu festigen und auch noch weitere Figuren dazuzunehmen.

So ist es gut möglich, nochmal allen Interessierten das neu Dazukommen zu empfehlen. Womit wir eher ein Armutszeugnis abgegeben haben, ist, dass nur Marta als einzige mit Hut "maskiert" war.

Somit erkläre ich alle anderen mich mit eingeschlossen zu Faschingsmuffeln. Wer hätte das gedacht. Wenn das kein gutes Omen ist So füllten wir den Saal ganz schön auf. Obwohl ich nur mit Harry die Abmachung zu diesem Tanzabend hatte, organisierte sich er in weiser Voraussicht Diana - seine ehemalige Tanzpartnerin in der Tanzschule - um uns mit ihr die Tanzschritte gut zeigen und "rüberbringen" zu können.

So stellten die beiden schnell fest, dass den Grundschritt vom Discofox mit Drehung die meisten zügig erlernten und führten gleich einfache Figuren vor, dass ja keine Langeweile beim Üben aufkommen konnte. Da auch manche nicht als blutige Anfänger "antanzten", baten sie Harry um die Kontrolle und Tips ihrer eigenen Figuren.

Auch für mich war dieser Abend eine Premiere, da ich als Discjokey fungierte, wobei mir ab und an ein Walzertakt dazwischenrutschte und ich ausgelacht wurde. Zum Abschluss führten uns beide noch gekonnt einen Chachacha vor, um uns das Programm für nächsten Sonntag schmackhaft zu machen.

Einige jammerten, weil sie nächsten Faschingssonntag nicht kommen können. Bitte in der Gaststube sammeln, da im Saal wieder die Boogi-Kids bis Eine kleine Gruppe Langlaufbegeisterter traf sich trotz des nicht recht einladenden Wetters Sprühregen, starker Nebel schon zum Mittagessen im schönen Loipenstüberl in Altreichenau.

Während wir unser wirklich schmackhaftes Essen vertilgten, hörte der Regen auf und der Nebel lichtete sich bzw. Rudi wollte sich den ersten Teil der Strecke, der nur bergauf führt, schenken, deshalb stiegen wir in Frauenberg in die Loipe ein. Er war gestern in einer besonders guten Laune und brachte uns mehrere Male zu herzhaftem Lachen.

Ali hat dazu die passenden Verse gereimt. Die Bedienung meinte zu ihm, er solle das Essen vor lauter Reden nicht vergessen, weil sie um 17 Uhr zusperren. Glaubt mir, Wolfgang hat sich für diese neuerliche Schneeschuhtor bestens um die Organisation bemüht; nur die Launen von Petrus hatte er leider nicht mit einbezogen. So kam es, dass zur prächtigen Schneegrundlage nochmal einige Zentimeter dazu prophezeit wurden und diese auch kamen - allerdings schon am Vormittag.

Der Nachmittag war zwar nicht sonnig aber für eine Wanderung gut passend. Tja, ganze zwei Optimisten sind Wolfgangs Aufruf gefolgt - wie jämmerlich und deprimierend für ihn. Ist denn wirklich kaum ein Single für so eine schöne, abenteuerliche Tour zu begeistern?

Sind unsere Winterangebote zu unpassend, am falschen Ort, zu häufig, zu anstrengend, zu primitiv, oder fehlt es an der wetterfesten Montur, oder muss eine Tour erst was kosten, damit sie angenommen wird? Oder halten Singles wirklich einen Winterschlaf??? Mir würde jedenfalls keine Wanderung entgehen, wenn ich noch Single wär.

Mir tut Wolfgang schon leid, wo er doch das ganze Jahr über um Euer leibliches und seelisches Wohl bemüht ist. Dass es für die drei trotzdem lustig war, davon könnt Ihr überzeugt sein. Aber Näheres zu diesen Nachmittag - habt Ihr Euch einfach nicht verdient. Stellt Euch vor, was die Wirtsleute vom angemeldeten Mittagessen und jene der Nachmittags-Einkehr für lange Gesichter gezogen haben als statt 30 nur 3 Singles ankamen. Und ich denke mir - es kann in Zukunft nur noch besser werden Der angedachte Tanzkurs findet nicht statt.

Näheres hier in Kürze. Fackelwanderung bei sternklarer Nacht Rudi hatte wieder, wie im letzten Jahr, - damals allerdings bei viel Schnee und klirrendem Frost - zu einer Fackelwanderung nach Erlauzwiesel eingeladen und uns mit einem Rucksack voller Fackeln erwartet.

In seinem vollgepackten Auto Lebst du da drin, Ali? Nach einer guten Brotzeit sind wir so spät wie noch nie heim.

Marieluise für die Fun-Wanderer. Freitag Regen bis in die Nacht hinein und Sonntag nur grau in grau und der Samstag - brillant bis zum geht nicht mehr. Besser hätte es nicht laufen - äh gehen können. Doch bis alle angeschnallt waren hat es sich etwas hingezogen, so dass wir erst gegen halb 11 Uhr in die Gänge kamen.

Immer wieder hörte man das Staunen in der Meute, kaum zu glauben, dass hier noch so viel Schnee ist und daheim fast nichts. Kurz darauf kamen wir aus dem Wald ins freie Land, wo die Sonne lachte und das Ziel schnell näher rückte. Plötzlich verschwand Wolfgang fast von der Bildfläche. Gut, dass gleich hilfsbereite Frauen zur Stelle waren und ihn lachend wieder auf die Beine stellten - wie peinlich.

Gut dass Wolfgang für 25 Leute gebucht hatte, sonst wären wir leer ausgegangen, weil die Hütte proppevoll war. So aber konnten wir uns sattessen und laben bis wir gegen halb 4 wieder talwärts aufgebrochen sind. In der herrlichen Abendsonne mit einen gigantischen Alpenblick ging es klappernd und ratschend den Skihang hinab. Es hatte den Anschein, dass auch die Neuen mit Begeisterung den Schneetag in der Singleclique genossen haben, weil allesamt dem Wolfgang als "ausgfuchsten" Schneehasen einen kräftigen Applaus spendierten.

Gleich drauf tauchte fast im Chor die Aufforderung auf - gell Wolfi, so eine Schneeschuhtour machen wir den Winter öfter. Vorher bestellt er aber noch frischen Schnee. Ob auch Amors Pfeile geflogen sind, wollt Ihr wissen - eh klar - und das noch bis um 7 Uhr in der Waidlerstum. Kurzer Rückblick zur Wanderung Waldschloss- Mariahilf.

Wieder mal zu pünktlich zwei Nachzügler kamen im Laufschritt hinterher starteten wir kurz nach Schnell wurde uns aber bewusst, das ein Stück Waldweg heuer noch keinen Frost gesehen haben konnte. Naja, es half nichts, das Schuhe putzen hinterher blieb keinem erspart. Obwohl sich wieder viel zu wenige Männer diesen Sonntag von der Kanapee Nordwand trennen konnten, wurden dann hoffentlich einige Frauenherzen im Wintergarten vom Hotel Waldschloss nicht nur vom Kaffee aufgetaut.

Also, bitte verehrte Männer, nutzt mehr die eisigen Temperaturen. Bis demnächst wieder das Ü45 Team. Ü Singles auf Adventstour mit. Stammtisch und Pullman Einladung Am Sonntag den 2. Advent, traf sich unsere Ü Gruppe zur offiziellen Wanderung.

Übern Stadtpark Hacklberg entschied Christine, dass wir nicht den direkten Weg zum Christkindlmarkt einschlagen. Bergauf kamen wir kräftig ins Schwitzen. Am Oberhaus genossen wir den Ausblick auf unsere schöne Dreiflüssestadt und zogen zum nächsten Aussichtspunkt weiter. Erstaunlich war, dass so manch ein Mann mit leichten Sommerschuhen besohlt war.

Durch die Altstadt zogen wir zum Christkindlmarkt. Wie auf Bestellung begann es zu schneien, als wir am Markt angekommen sind. Kerstin und Wolfgang schlossen sich der Gruppe an und entführten uns ins Kowalski zum Einkehren. Genaues Datum und die Einladung folgen im neuen Jahr auf der Homepage.

Hiermit bedank ich mich bei allen Singles die sich bei der Ü Gruppe und deren Veranstaltungen beteiligt haben sehr herzlich. Beide laden uns diesen Samstag den Dezember zum Christkindlmarkt in Passau um Adventsonntag den Weihnachtsmarkt in Pullman City. Treffpunkt ist um Auch hierzu sind alle Singles im Alter ab 25 bis 45 Jahren recht herzlich eingeladen.

Wünsch Euch allen frohe Weihnachten sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr. Freu mich auf die neuen Aktionen im Jahr ! Die Rückschau von der Rückschau. Den Wagnersaal konnten wir nicht ganz auffüllen, doch mit mehr als 80 Leuten bei der diesjährigen Adventsrevue können wir durchaus zufrieden sein.

Erfreulicher Weise waren auch einige "unserer Paare" gekommen. Eigentlich wollten wir mit dem Beginn der Fotoshow warten bis die letzten mit dem Essen fertig sind, doch da wäre uns der Abend entglitten. In einer guten halben Stunde hatten wir die zwei Teile durch und somit war die Bühne frei für lustige Witze, von Ali. Zusätzlich hatte er uns noch mit weiteren Vorlesegeschichten kräftig zum Lachen gebracht. Woran mag das liegen? Etwa an der Schönheit des Führers Auf alle Fälle hat auch er selbst mit Pauline einen Volltreffer gelandet, wozu ich ihm herzlich gratulierte.

Nicht zuletzt bin auch ich mit Danken und Geschenken überhäuft worden, wofür ich Euch alle in den Himmel hebe Verbrecherauto zerschellt an Stro Der Sommer läutet eine neue Runde ein - und diesmal wird es auch in Norddeutschland wieder richtig warm. Warum das so kommt…. Die Hochdruckgebiete lassen den Tiefs weiterhin kaum Luft zum Existieren. Daher gibt es Altweibersommer vom Feinsten!

Der Norden bleibt zunächst noch regnerisch, der Süden sommerlich. Eine Kaltfront treibt den "Kurz-Herbst" aber gen Alpen voran. Im September werden nicht nur die Tage rapide kürzer, auch der Mond und einige Planeten zeigen sich auf besondere Weise.

Dann lassen Sie sich vom Urlaub im Reisemobil oder Caravan begeistern. So ist das Wäschetrocknen ein Kinderspiel. Rein in die Wanderschuhe und raus in die Natur, die Gasteiner Berge wollen von Ihnen erkundet werden.

Ein saftig grüner und blühender Garten braucht jede Menge Pflege und Wasser. Gartenprodukte von Kärcher verbinden innovative Spitzentechnologie mit Nachhaltigkeit. Da wären Sie jetzt auch gern?

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