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Ansichten eines Informatikers

Ok, läuft nicht lange, aber was solls. Kann man nur hoffen, dass die Verursachergeneration deren Elterngeneration genügend Werte vererbt. Diese Situation haben sich unsere Femistinnen wohl nicht träumen lassen. So war das mit dem Aufbrechen der Rollenbilder nicht gadacht Jungs, das sollte nur für Frauen gelten.

Und dann auch nur mit einem Ehevertrag — einem Ehevertrag, der mich so gut es irgend möglich ist, gegen Unterhaltsforderungen der Frau nicht der Kinder! Und dann werde ich jede! Als Mann wird man ohne Ehe evtl. Mit Ehe besteht aber das erhebliche Risiko, dass man die Ex-Frau sein halbes oder gar ganzes Leben alimentieren muss, weil sie gar keine Lust hat zu arbeiten.

Wenn sich die Frau wegen der Ehe, den Kindern oder oder beruflich zurückzieht bzw. Ich habe keine Lust mich abzurackern, damit sich irgendwelche Schmarotzerinnen auf meine Kosten ein schönes Leben machen…. Werden sie doch direkt oder indirekt von meinen Steuern bezahlt, damit sie mich aufgrund meines Geschlechts diskriminieren, beleidigen und mich meiner Grundrechte berauben — Stück für Stück!

Wieso muss ich eigentlich Menschen durchfüttern, die die Unschuldsvermutung für Männer in Frage stellen und so stück für Stück ein totalitäres System etablieren wollen, in der Frauen Gelder erhalten und Männer Gelder bezahlen müssen?! Sicherlich kann man jetzt mit ein wenig Schadenfreude beobachten, wie das feministische Kartenhaus durch den rauhen Wind der Realität in sich zusammenbricht.

Da nutzen auch keine Frauenquoten mehr, denn wenn die Unternehmen ihre Sachen packen und den Wirtschaftsstandort Deutschland verlassen, das wird es hier bald zappenduster. Dennoch ist es traurig, wenn man bedenkt, dass ein Häuflein psychisch kranker Lesben eine ganze Kultur zerstören wollen und dies grossteils auch schon zerstört haben.

Weil Frauen nicht viel können. Eine Bitternis, die viele Lesben zu Bisexuellen umformen lässt. Das traurigste Paar war schon immer das lesbische Paar. Das beginnt mit dem Sexualleben und endet mit allen. Erstrecht finanziell, denn nicht ohne Grund werden Männer zum Unterhalt verpflichtet. Diejenigen, die diese Gesetzte unterschrieben haben, kannten vor allem die Statistiken. Die Zahlen eben, die sich nie an politische Idealvorstellungen interessierten: Dabei sollte man sich nicht an staatlich hochsubventionierten Frauen wie Alice Schwarzer Judith Butler orientieren.

Amtliche Gehälter oder sonst wie Staatssubventioniert unbeachtet. Nicht nur Männer können die typischen Frauentätigkeiten ausüben, sondern wie Esther Vilar gnadenlos vorzeigte: Behinderte und geistig Gestörte. Sei es, dass sie zu alt, zu jung, zu weiblich, körperlich oder geistig Behindert sind. Ich komme damit in meinem Leben nicht klar: Bis eben die gestörten Lesben kamen und die Frau zu multitalente Superhelden priesen, die Karriere und Muttersein alleine hinbekommen.

Wie so ein Vater im zweiten Weltkrieg, der versucht seinen Sohn vor den Russen zu schützen und der Junge doch auf die Panzer zu rennt, weil er einer der Superrassen der Arier ist. Der Feminismus macht die Männer auf längere Sicht ebenso einsam und unglücklich wie die Frauen. Häme halte ich daher für unangebracht. Diese Entwicklung ist für keines der beiden Geschlechter positiv zu sehen, denn sie zerstört die Grundlagen für eine funktionierende Gesellschaft.

Und wer bindungslosen Sex im reiferen Alter immer noch für etwas Erstrebenswertes hält, ist vielleicht wirklich nicht ganz erwachsen? Das geht doch schon wieder in die Richtung, alles zu beleidigen, was nicht freiwillig irgendeinen Drachen finanziert.

Da haben wir es doch schon wieder. Allein schon diese keifende Wortwahl wäre für mich Grund genug, Abstand zu wahren. Schamtaktiken haben dafür funktioniert, zivile Männer oder Jungen, der Fall, den sie zitiert, handelt von einem Sechzehnjährigen, der schon einmal zurück kam in die Armee zu schicken während des ersten Weltkrieges , weil da die Scham über das zivile Leben der Ehre des Kriegshelden gegenübersteht.

Du kannst mich nicht mit Schamtaktiken in eine Situation zwingen, in der ich eines Tages feststelle, dass mir aus dem Spiegel Al Bundy oder Homer Simpson entgegenblickt.

Noch einer ist von uns gegangen: Entsprechende Titel hat er ja schon vorbereitet: Die empirische Sozialforschung hat Erstaunliches über die Dauer von Ehen herausgefunden. Der Volksmund kennt ja auch eine ganze Reihe von Vorzeichen, aber dieses nicht: Ich halte den im Artikel und hier dargestellten Konflikt zwischen Männern und Feministen für völlig unwichtig: Insofern muss man dem Feminismus dankbar sein, die Menschen von überkommenen Traditionen wie der Ehe befreit zu haben.

Wen interessiert schon ehrlich, dass es dem Staat vielleicht wegen sinkender Geburtenraten schadet? Anderen Menschen wird das erst etwas später klar, etwa nach einer teuren Scheidung, oder in ganz hartnäckigen Fällen erst im Laufe der Totalpleite nach weiteren Ehen, etwa Leutnant Dino.

Beim Kauf eines Hinkelsteins zwei Frauen gratis? Frauen sind nie gratis. Nerven kosten sie allemal. Müsste das nicht ebenfalls anders lauten? Das ist wahr, aber man darf nicht vergessen das beide Geschlechter über unterschiedliche Attraktivitätsmerkmale ihren jeweiligen Partner anziehen wollen. Und damit scheinen auch eher die Frauen ü30 echte Probleme zu haben. Die Gesetzeslage, fehlende Achtung für die Vaterrolle und das Verhalten der Frauen scheinen diesen Unwillen zur Heirat bei einer steigenden Zahl von Männern auszulösen.

Wenn man absieht von der Wortwahl, liegt Christine meines Erachtens nicht so falsch. Wenn man jung ist, sind sexuelle Abenteuer für die Erfahrung wichtig. Weil man sich und das andere Geschlecht intensiv kennenlernt.

Aber mit den Jahren ändert sich das. Eine reife Beziehung mit dem anderen Geschlecht schafft dann das Glück, dass die Sexualität allein nicht mehr schafft.

Und die Erziehung der gemeinsamen Kinder! Und ich persönlich will keine haben, die 20 Jahre jünger ist, einfach deshalb, weil sie allein schon wegen ihres Alters mich nicht verstehen kann. Aber sollte man deshalb die Ehe an sich verteufeln? Und lieber den ewig langweiligen ONS vorziehen? Also wenn der Feminismus verschwindet völlig verschwinden wird der sowieso nicht mehr wirds mit der Ehe nicht besser.

Ehen wie die Kriegs-Generation sie geführt hat sind nicht mehr denkbar. Das war bei der Kriegsgeneration durchgängig freiwillig so das hab ich ja als Kind erlebt. Zu dieser Form der Ehe gibt es kein zurück mehr, auch wenn es keine Quoten mehr gibt und jede Form des aufdringlichen Feminismus verschwindet. Der Feminismus hat allerdings nicht nur Auswirkungen auf die Ehe. Hatte positive Folgen, aber alles hat eben auch unkalkulierbare negative Auswirkungen. Und dann könnte man weiter sehen.

Alleine bedeutet nicht einsam bedeutet nicht unglücklich. Man n macht eben das beste aus der Lage. Männer kommen generell wesentlich besser mit Einsamkeit aus, suchen sie häufig sogar, als Frauen. Männer haben nicht wegen dem Feminismus aufgehört Frauen unter die Haube zu bringen, sondern wegen dem Verhalten das Frauen an den Tag legen. Niemand hat die Damenschaft dazu gezwungen jeden juristischen Vorteil mitzunehmen wenn es um die Scheidung geht, misandrischen Mist zu kaufen, unrealistische Standards zu haben, langweilig zu sein und viele andere nervige Dinge.

Ich frage mich gerade warum ich der Gesellschaft zuliebe mein Leben als Dienstsklave für eine Frau verbringen sollte, mit der ich um die Hälfte meines jetzigen und zukünftigen Besitzes gewettet habe das sie mich nicht Verlässt. Ohhh, da appelliert jemand an meinen männlichen Stolz.

Tut mir leid Schwester, immer mehr Männer lassen sich euer Zaumzeug nicht mehr anlegen. Seit Jahrhunderten wird die männliche Identität von dem definiert was Frauen toll finden, bis ihr einfach zu patzig, plump, herausfordernd, untragbar seelisch und finanziell und letztendlich verfügbar geworden seid. Für so jemanden springen einfach immer weniger Männer durch die Feuerreifen. Besser als ein Sugardaddy für ein hässliches, schlaffes, abgehangenes, aber dafür erfahrenes Hühnchen zu sein, oder?

Ich glaube viele Frauen machen sich einfach nicht klar das Männer etwas anderes in einer Partnerin suchen als sie selbst. Sie sollte hübsch, nicht zu alt, loyal und freundlich sein. Ein Hobby wäre auch nicht schlecht, irgendwas können ist immer ein plus. Aber ich mache mich hier gerade auf die Suche nach einem Einhorn. Wer sagt also, das eine sinkende Heiratsquote von den Männern ausgeht?

Meiner Erfahrung nach habe die Mädels auch Freude an Neuem. Und natürlich hat der Feminismus die Denke der Frauen verändert in Richtung, was die Männer können, nehme ich mir auch. Problematisch wird es für sie doch nur, wenn die Bio-Uhr tickt und Kinderwunsch aufkommtt. Ich weis, wovon ich rede ….

Da wird es auch zwei Lager zu geben, die einen die eine Beziehung besser finden und die andere, die ONS für besser halten. Für die hier besprochenen Männer heisst das aber nicht zwingend, dass sie keine Beziehung führen wollen, weil sie ONS besser finden. Und weitestgehend verzichte ich auch auf ONS, weil ich einfach generell das Interesse an Frauen verloren habe.

Ich bin einfach genervt davon, dass es einfach immer gleich abläuft. Du musst die Frau zum essen einladen, Dir sehr lange ihr Gelaber über Handtaschen und irgendwelchen Problemen anhören, um dann wahrscheinlich durchschnittlichen bis schlechten Sex zu haben. Christine Ob der Feminismus Frauen unglücklich und alleine macht, kann ich nicht sagen.

Ob Frauen ohne Mann unglücklich sind? Was ich allerdings sehr wohl sagen kann, dass ich ohne Frau weder alleine noch unglücklich bin. Die Incentives sind für die Frau so gesetzt, dass ehelichen und dann scheiden lassen das profitable Modell ist. Sie profitiert davon den Ehemann respektlos zu behandeln. Die werden mit Rape-Anschuldigungen plattgemacht. Ein russisches Roullette mit einem mit vier Patronen geladenen 6-Schuss Revolver am Kopf, der ständig abgezogen wird.

In einer solchen Beziehung fühlt man sich wohl! Aber auch in loseren Beziehungen werden Frauen heutzutage eher zum Balast. Überbordenden Arroganz und Herablassung braucht niemand nahe dran. Wer heut als Mann heiratet ist wirklich dumm. Frauen haben das durch ihre hypergame Gier erzeugt. Ständig schlimmere Männerhintertreibungsgesetze um Kontrolle und Extorsion auszuüben.

Und es macht die Runde. Vor allem junge Männer fangen an die krachernde selbstsüchtige Arroganz und Hypocracy ihrer Altersgenossinnen zu betrachten.

Menschlich und charakterlich nicht wirklich für Beziehungen geeignet. Auch nicht im Geschäftsleben. Da brauchst dann Quoten. In England ist es schon soweit, in Deutschland bald auch. So absurd es klingt: Und das wird so kommen, denn welcher Feminist kann sich der Einwanderung aus den Menschen-Massenproduktionsstätten verweigern?

Man will doch nicht als RassistInnen oder NazistInnen dastehen. Wir alle wollen die schönen Dinge des Lebens. Diese Erkenntnis bringt einen doch nicht bei der Frage weiter warum weniger Ehen geschlossen werden. Ich habe oben meine Theorie angeschnitten.

Für Männer gibt es um 96 Frauen. Dann entziehen sich einige Frauen dem Partnermarkt, weil sie anscheinend keinen oder nur verschwindend geringen Bedarf nach Sex verspüren, also noch 85 Frauen. Nach markttheoretischen Gesichtspunkten bestimmen daher Frauen, wie sehr Männer sich zum Clown machen müssen, um bei Frauen zu landen. Und das stimmt e mit meiner Erfahrung voll überein. Kann es denn wirklich sein, dass sich heute so viele Männer dem Partnermarkt entziehen, dass ein Frauenüberschuss herrscht und Männer die Regeln bestimmen können???

Gibt es hier konkrete Erfahrungen dazu, die diese These bestätigen oder widerlegen? Hast Du da ein paar links? Bis in das finstere Ende des letzten Jahrtausends gab es ein Tabu, dass besonders Männer nicht über Schwierigkeiten bei der Partnersuche sprechen durften.

Deutschland und USA usw. Man muss doch nur bitte hier Plattitüde eintragen! Dann kamen die PUAs auf den Plan und hinterfragten die alten Datingregeln und die von Feministinnen gewünschten Umgangsformen, die offensichtlich alle nicht zum Ziel, Sex mit oder ohne Beziehung, führten.

Ihre Erkenntnisse führten zu mehr Persönlichkeitsstärkung für Männer, Grenzen gegen Frauen setzen und Regeln für einen geschickten Umgang mit einem völlig frei gelassenen Partnermarkt. Kritik am Feminismus war vorhanden, aber nur von geringer Bedeutung. Hier eine sehr gute Übersicht: Aus der Pickupszene entwickelte sich die Red-Pill-Szene. Männer stellten fest, dass sie einheimische d. US-amerikanische Frauen mit viel Game bekommen konnten, aber sie wollten diese Frauen wegen ihrer Attitüden, Ungepflegheit usw.

Männer reisten in alle Ecken der Erde und berichteten, wie die Frauen dort sind und mit welchen Formen von Game man an sie rankommt. Feminismus wird jetzt ganz massiv kritisiert. Sein Forum über Reisen und Lebensführung: Sein Blog für Gastautoren: Viele der Gastautoren haben eigene Blogs, die teilweise sehr interessant sind. Einige Leute lehnen Game ab, weil es reaktionär sei und nur die unersättlichen Bedürfnisse von Frauen nach Drama erfülle.

Auch hier viel Feminismuskritik, auch Frauenhass, und die Suche nach alternativen Lebensstilen, um ggf. Winston Wu hat seinen persönlichen Werdegang ziemlich ausführlich beschrieben und betreibt Blog und Forum. Männer geben ihren eigenen Zielen höchste Priorität. In der Extremform verzichten Männer völlig auf Frauen. Ich bemerke hier, dass Feminismus und Kritik an westlichen Frauen so massiv geworden ist, dass sich gleich mehrere Bewegungen mit verschiedenen Lösungsvorschlägen gebildet haben.

Ebenso werden angesichts unserer unsicheren Arbeitsplätze und Sozialabbau Wirtschaft und alternative Modelle zur Lebensführung zumehmend diskutert. Ich könnte hier noch eine Handvoll weiterer Ausstiegsbewegungen, Blogger und Youtuber verschiedenster Couleur nennen, aber ich mache hier mal Schluss.

Ich kann damit leben, allerdings sind die Altersdifferenzen für mich Anfang 30 überschaubar. Die Frage ist, was Sie sich darunter vorstellen. Wie die meisten Männer wurde ich als hoffnungsloser Romantiker geboren. Schon mein ganzes geschlechtsreifes Leben suche ich eigenltich nach einer Frau, die erstens selbständig ist in jeder Hinsicht: Als junger Akademiker sitzt man dann aber ebenso jungen, ebenso teuer staatlich ausgebildeten Akademikerinnen gegenüber, die sich als emanzipiert qualifizieren wollen, indem sie Dinge sagen wie: Dann sollte sie intellektuell auf Augenhöhe liegen.

In Diskussionen über Sachthemen mit der Akademikerin, die dasselbe studiert hat, wie man selbst, stellt sich aber oft genug heraus, dass sie dies durch Auswendiglernen wie ein Papagei bestritten hat. Ein interessanter Gedanke, ein eigene Deduktion oder Meinung will ihr auch mit viel Geduld nicht über die Lippen kommen. Fehlanzeige, Hobby ist Synonym für Konsum. Sie sollte drittens etwas bieten zwischen Sex und Diskussion: Geborgenheit, eine Schulter zum Anlehnen, die schwierigen Momente des Lebens erträglicher machen.

Vielleicht bin ich tatsächlich selbst noch nicht erwachsen genug, aber da mir auch gleichaltrige Frauen auf dem geistigen Stand eines Teenagers stehen geblieben zu scheinen, sehe ich darin nicht das eigentliche Problem. Ein Mann hält dann nicht an seinen offenbar überzogenen Erwartungen fest, sondern sieht es ein.

Je besser es dank der eigenen Qualitäten funktioniert, oder funktionieren könnte, desto kritischer wird ein anderer Aspekt: Nicht mehr alle Frauen auf echte Beziehungsfähigkeit abklopfen und wegen offenkundiger Mängel ablehnen.

Erst mal vögeln, denn es wird nicht besser. Ihre Dummheit, Oberflächlichkeit und Bigotterie ertragen lernen. Wer nicht zufällig einer Überfrau begegnet, die es als Laune der Natur auch geben mag, der kann von einer Frau drei Dinge erwarten: Sex, Kinder und wirtschaftliche Synergieeffekte in der funktionierenden Partnerschaft und Ehe. Letztere werden beim Scheitern der Beziehung mehr als aufgefressen.

Bleibt der Sex, für den allein ein recht absurder Aufwand betrieben werden muss, wenn man seinen Marktwert zum Stundenlohn eines Normalverdieners in Relation setzt die Gefahr wird gesehen und ein Prostitutionsverbot gefordert. Dass der Aufwand noch betrieben wird, liegt an einem gewissen Stolz und der Prägung des durchschnittlichen Mannes, der Freier sei ein Verlierer.

So auch bei mir. Nur lohnt sich das Spiel nur bei den körperlich attraktivsten Frauen. Wenn ich letztlich aus Reputationsgründen unbezahlten Sex habe, dann mit einer mehr als vorzeigbaren Frau. Wenn ich mein Naturell, meine sensible Seite, meine Verkopftheit, meine Diskussionsfreude ohnehin in einem kindischen, mit erschreckenderweise funktionierender Küchenpsychologie angereicherten Verführungsspiel verbergen muss, dann brauche ich dazu ein attraktives Ziel vor Augen.

Die Frau mag weiter gehende Hoffnungen haben, die habe ich auch noch. Wenn die sich zerstreuen, tauscht sie sich selbst aus. Eigentlich schade, aber als jemand, der bis Anfang 20 Jungfrau war, schäme ich mich nicht, doch noch Kontakt zu Frauen zu haben. Und anders wollen sie es offenbar nicht, das habe ich ausprobiert. Ich würde mich zwar freuen, verschwände der Feminismus, aber nicht im Tausch gegen die Scharia.

Wer hat das noch mal gesagt? In meinem ist es nicht besser. Dennoch betrachte ich das als eine Art Ideal, das man anstreben kann und sollte. Einige haben das sicherlich geschafft. Und ich selbst versuche es zumindest. Aber es ist schon wahr bzw. Natürlich ist jeder in dieser Beziehung anders.

Wieder ein anderer mag eine Beziehung haben. Das will ich auch niemanden vorschreiben. Aber auch alles drumherum dazu gepasst hat, das heisst die Frau muss einfach zu einem passen! Dann denkt man auch nicht darüber nach, ob die Zeit und die Kraft fehlinvestiert waren. Nur denke ich, dass ein Grossteil der Männer, vielleicht sogar die Mehrheit, früher oder später eine anständige Frau haben wollen, um eine Familie mit ihr zu gründen.

Dass es aber scheitert, darum schreiben wir hier. Der Feminismus hat das Geschlechterverhältnis vergiftet. Dennoch ist es für viele Männer ein Ideal, Vater zu sein. Unabhängig davon, ob sie den Frauen mittlweile aus dem Weg gehen oder nicht. Die künftigen Generationen an Mädchen werden sie für dieses Überspannen des Bogens verdammen. Ungefähr so, wie man die Nazis für den heutigen Zustand Deutschlands verdammen wird.

Wird es nie mehr geben, genauso wie niemand den zweiten Weltkrieg rückgängig machen kann. Das kann man evolotionstechnisch allein schon begründen. Das kann man im AB Forum sehr gut sehen wie da das Geschlechterverhältnis ist. Deshalb ist die Häme hier schon angebracht.

Denn Männer kennen das Problem und das schöne ist das wir damit besser umgehen können da viele von uns das gar nicht anders kennen.

Die Mädels merken irgendwann, dass es Scheisse läuft. Ich bin mit Ende 40 Frisch getrennt, und treibe mich ein wenig auf Finya. Jetzt habe ich einen neuen Profiltext geschrieben, der durchschlagenden Erfolg hat:. Die sind definitiv beziehungsunfähig und wollen nur mit Dir ins Bett. Die wollen keine Beziehung und nur mit Dir ins Bett. Die sind sehr vorsichtig, und wollen fürs Erste nur mit Dir ins Bett.

Nach dem das durchschnittliche Damenprofil hier entweder nur ein paar vorteilhafte Bilder, ohne sontige Angaben, oder aber ein langes Anforderungsprofil an den potentiellen Bewerber hat, hier meine Liste der Ausschlusskriterien:.

Sorry, ich habe grosse Kinder und bin froh, dass sie wohlgeraten und gross sind. Nachdem ihr es zwanzig Jahre lang nicht geschafft habt eine stabile Beziehung auf zu Bauen, und Kinder zu haben, gehe ich das Risiko mit Euch sicher nicht ein. Und , Nein, ihr könnt Euch meinen Stundensatz nicht leisten. Bei Männern jenseits der 40 muss Frau schon sehr viel freudige Begeisterung zeigen, damit bei Ihm das Gehirn aussetzt. Mit Ende 40 wird das wieder besser.

Der Wesenskern von Kunst ist Kreativität, Serviettentechnik reicht nicht. Was ihr da macht hat man frühen Basteln genannt. Wer bis hier weiter gelesen hat, und noch nicht vollständig abgeschreckt ist, darf gerne weiterlesen, und mir eine Mail schreiben. Das geht auch mit Frauen, wenn auch nicht mit Allen.

Nichts rührt das Herz eines Mannes mehr, als eine starke Frau, die auch Schwäche zeigen kann. Sehr positive Resonanz, vor allem bei herrenlosen Sozialpädagoginnen. Und ein wesentlich erfüllteres umd abwechslungsreicheres Liebesleben, als in meiner Ehe. A Voice For Men. Roosh war auch führend bei der Aufklärung zum Gamergate. Eine weitere Site, die aus seiner Feder stammt, ist Return of Kings. Sehr viele Artikel unterschiedlicher Qualität von meist jungen Amerikanern.

Legendär ist Chateau Heartiste. Ein Newcomer ist Matt Forney. Manchmal besoffen, aber wenn nüchtern hat er eine hervorragende Schreibe. Todfeind der Feministen, kriegt dauernd Morddrohungen. Travel Writer und PUA. Und mal was ganz anderes: Für das beklagte Phänomen der ewig Unerwachsenen gibt es sogar einen speziellen, wohl von konservativen Christen geprägten Namen: Sowas hat es tatsächlich vor gar nicht so langer Zeit schon gegeben:.

Wenn ein Eigenmann Höriger im weitesten Sinne , später auch ein freier Mann, bis zu einem bestimmten Alter ledig blieb, fiel sein Besitz bzw. Meistens lag die Altersgrenze bei 50, im Odenwald sogar schon bei 25 Jahren… Erst im Allgemeinen Landrecht von wurde es beseitigt; regional hielt es sich noch bis ins Erstaunlich ist, wie wenige erwachsene Männer sich bei existenziellen Entscheidungen gegen ihre Frauen durchsetzen können. Für mich galt bspw. Man wird nämlich nicht alt genug, um ein Haus wirklich besitzen zu können; in Wahrheit besitzt das Haus dich.

Derartigen Besitz nenne ich darum vergiftetes Eigentum. Wenn ich jedoch sehe, wieviele Männer sich durch solche katastrophalen Fehlentscheidungen letzlich an den Bettelstab bringen, kann ich mir nur verwundert die Augen reiben. Insofern überrascht mich eine Perspektivverschiebung bei den Youngstern nicht. Und wenn die Modifikation gesellschaftlicher Parameter die biologische Programmierung männlichen Verhaltens nachweislich überschreibt, dann können Genderisten sich doch bestätigt fühlen und sollten nicht jammern, weil ihnen die Änderungs richtung nicht zusagt.

Männern, die dazu nicht bereit sind, drohen nach ihrer Ansicht schlimme Konsequenzen. Da hilft nur noch die Zwangsehe — die gibt es auch für Männer: Ursula van der Leyen will das Rollenverständnis von Männern radikal verändern und dafür sorgen dass auch das starke Geschlecht Pflichten am Herd übernimmt.

Ein gut ausgebildeter Mann kann sich problemlos ein Full-Service-Catering leisten und braucht niemals in seinem Leben einen Herd berühren. Küchendienst ist nämlich Aufgabe des Personals — so wie im Hause Leyen mit den adoptierten sieben Zwergen. Tja, der Abstand des Adels zur Lebenswirklichkeit hat sich seit Marie Antoinette nicht wirklich verändert. Und auch die Leyen wird irgendwann auf Schafott enden. Möge jemand die Gouvernante mit http: Da muss ich dir wehement widersprechen.

Wenn man nicht gerade einen typischen Frauenberuf ergriffen hat der häufig eher das dazuverdienen eines Zubrotes zu einem Hauptverdiener ist , geht das schon. Nur sind eben viele kleine Annehmlichkeiten, an die wir uns so gewöhnt haben, nicht drin.

Man muss eben seine Ansprüche senken. Das ist der Punkt. Dann geht es auch. Macht inzwischen kaum einen Unterschied: Der Unterschied liegt einzig und allein in deiner Steuerklasse: Kannst du knicken, der Ausschluss von nachehelichen Unterhalt per Ehevertrag ist nichtig. Wäre ja noch schöner, wenn der Staat dir nicht die Kosten für einen Ex überbügeln könnte.

Was das betrifft, ist nur die katholische Scheidung sicher. Die gute alte Gütertrennung, die Möglichkeit für jede Frau, sich besonders gut zu bereichern. Ich stimme mit Dir völlig überein, dass die meisten Männer gerne eine vernünftige Beziehung und Familie haben möchten.

Das möchte ich auch. Eine Tochter habe ich bereits. Ich kann nur eine Konsequenz daraus ziehen. Ich bin 41 und die Gruppe der Frauen, die für mich in Frage kämen, besteht im wesentlichen aus drei Gruppen von Frauen: Frauen, die keine Kinder bekommen können oder wollen — suche ich, wenn nicht dadurch psychisch gestört.

Gruppe 3 wird keine Probleme haben. In der Gruppe 2 werden immer mehr leer ausgehen oder aber früher oder später zur Gruppe 1 gehören. Nach meinem Empfinden und Beispielen aus meinem Bekanntenkreis wird die Gruppe der alleinerziehenden am stärksten leiden. Auch weil das Alter der Mütter immer höher wird. Immer weniger Männer sind bereit mit einer solchen Frau eine Beziehung einzugehen. Es gibt eben einfach auch Männer mit Kinderwunsch.

Eine Verweigerung als pragmatische Konsequenz wächst aber im Moment rapide. Unsere Ursel hat immer tolle Ideen und denkt die nie zu Ende. Wenn ich für das Futter sorge und sie nicht , dann kann sie das auch zubereiten. Gut, kennt sie halt nicht, macht bei ihr die Haushälterin. Ja, dass sie merken, dass Hausarbeit eigentlich keine sonderliche Arbeit ist und die Vollzeithausfrau auch mal etwas für die Füllung der Haushaltskasse tun kann? Also die Erkenntnis als Strafe? Hihi, das wird den Damen aber nicht gefallen.

Also auch Pflichen für die Frau? Kommt bestimmt nicht gut bei der Damenwelt an, die sich selbst als Prinzesschen sieht. Mit den Realitätsbezug sieht es da einfach mau aus. Äh, die wenigsten Männer finden eine Partnerin. Die meisten finden nur eine Frau, die sie ab und zu mal beschlafen und dafür teuer durchfüttern dürfen.

Eine Partnerin steht zu ihrem Mann und ihrer Familie, das hat nichts mit den modernen Schönwetterehen und Reptilienzuchten zu tun. Wenn ich ohnehin blechen muss, dann nehme ich das beste, was ich für mein Geld bekommen kann. Warum soll ich mich mit einem Fiat herumärgern, wenn ich für das gleiche Geld einen Toyota bekommen kann?

Die Hybris der Frauen. Ich ändere gerne mein Rollenverständnis. Aber nur wenn Frau ihres auch verändert. Das heisst im Klartext: Einsatz in gefährlichen Berufen.

Quote in allen Bereichen. Die geringere körperliche Leistungsfähigkeit würde ich sogar steuerlich subventionieren. Frauen sollen bitte auch in allen Bereichen die volle Verantwortung übernehmen. Tun sie aber nicht. Alle Parteien haben Frauenquoten, aber die Mitgliedschaften in den Parteien sind erheblich niedriger als die Quoten.

Haben Frauen weniger Rechte? Nein, anscheinend nur weniger Interesse. Männer gehen eher in politische Veranstaltungen, Frauen eher zu Tupperparties und Themomix Verkaufsveranstaltungen. Das führt dann zu wirklich peinlichen Situationen in politischen Gremien. Ich bin bei den Grünen in einem offenen Arbeitskreis zu Energiefragen aktiv. Da betteln dann die Männer wie kleine Hündchen um die Frauen: Auch wenn du nicht ganz im Thema bist, wirst du damit ganz gute Erfahrungen machen.

Ich kann mir mein Grinsen kaum verkneifen! Gipfeln tut das dann in der Aufforderung der wenigen Frauen an die Männer: Fordert die Frauen in eurem Bekanntenkreis auf doch zu uns zu kommen. Ich müsst sie begleiten. Frauen trauen sich alleine oft nicht. Hat mich jemals eine Frau danach gefragt, ob ich mich traue irgendwo hin zu gehen? So sieht sie aus die moderne Muschikratie. Neben bei noch eine Ohrfeige für die fähigen Frauen…von Frauen. Wenn ich mich dann unter den Männern Abends nach der Veranstaltung in der Kneipe unterhalte und leise die Quotenpolitik kritisiere, kommt einhellige Zustimmung: Letztendlich ist das Rollenverständnis der Frau der entscheidende Dreh- und Angelpunkt.

Männer haben ihre Rollenmuster schon stark verändert. Wir sind schon lange nicht mehr in den sechziger Jahren.

Auf der Seite der Frau dagegen sieht es düster aus: Sie haben ihre unverändert vorhandenen Schutz- und Rollenbedürfnisse einfach outgesourct. Wo früher Mann drauf stand steht heute Staat.

Die meisten Frauen denken, sie sind heute unabhängig und emanzipert. Dabei haben sie die Abhängigkeiten nur verlagert. Die verdeckten Kosten und Risiken werden nicht gesehen. In ein paar Jahren werden wir über die Aussage von von der Leyen: Hybris kommt vor dem Fall.

Schopi Schopenhauer wurde hier ja schon bemüht, da darf Freund Nietzsche ein Mann ohne Schnorres ist kein Mann nicht fehlen: Die fröhliche Wissenschaft, S. Das Echo derartiger Studien in der deutschen Presselandschaft wird natürlich überschaubar sein.

Ein weitverbreiteter Denkfehler ist, dass der Feminismus geschaffen wurde um Frauen gleiche Rechte zu verschaffen. Der Feminismus wurde als Angriff auf Ehe, Familie und Geschlechterfrieden geschaffen und den Frauen nur als Gleichberechtigung verkauft.

Die Auswirkung dieses Angriffs auf diese Grundpfeiler jeder Gesellschaft kann man inzwischen ja in der Demographiedebatte sehen. Das Verhalten von Frauen ist für Männer halt schlecht vorhersagbar. Nachher heulen sie das der Kerl ein Egoist mit schwacher Beziehung zur Realität ist, der sein Leben nicht auf die Reihe bekommt. Das war dem Auftreten und den Geschichten nach ja auch nicht zu erwarten Ironie. Wer sollte das sein? Als Normalo hat man dagegen nur Gegenwind zu erwarten.

Hat sie ein Essen beim Surfen auf dem Herd vergessen, erzählt sie das so das mann sich schuldig fühlt. Man lernt damit zu leben, aber man lernt nie aus. Wenn ein Mädel eine langfristige Beziehung will, ist es einfacher die Jungs im Hormonhoch der 20er zu fangen. Danach haben sind die, die eine Arbeit haben, nicht mehr so betäubt, dass sie neben stressiger Arbeit auch noch ein stressiges Privatleben wollen. Da könnte die Dame natürlich auch was für tun, indem sie nicht nur Wunder der Aufmerksamkeit und Wegsehen bei ihren Marotten erwartet, sondern dasselbe auch mal umgekehrt gewährt.

Wenn man dann noch daran arbeitet die Marotten nicht zu sehr auf Kosten des Partners auszuleben und hin und wieder etwas gemeinsam erlebt, kann das was werden. Ich bin übrigens kein Single. Der Himmel ist nicht voller Geigen, aber ich komme gerne nach Hause. So lustig ist die Entwicklung auch für Männer nicht. Die Frauen heulen zwar rum aber das bedeutet noch lange nicht dass sie auch ihre Erwartungen zurückschrauben. Nicht bloss, dass es ohnehin einen Frauenüberschuss in dem Bereich gibt, Frau konzentriert sich trotzdem nur auf die SpoWis Sexy und vielleicht die Juristen Kohle.

Der Rest geht leer aus. Da wundert es dann auch niemanden wenn junge Männer lieber rumhocken, irgendeinen Mistjob arbeiten Wirklich gute Jobs sind eh rar, und oft verquotet und den ganzen Tag Videospiele spielen.

Ob Männer wirklich glücklich sind? Natürlich nicht, aber welche andere Wahl haben sie denn! Da bleibt dem Mann doch nur die Schadenfreude, dass Frauen offenbar noch nicht in der Lage sind, von Zu erkennen, dass — wie auf jedem Markt — auch auf dem Partnermarkt man auch etwas bieten muss, was dem Gegenüber die Gegenleistung dann wert ist, kommen Frauen irgendwie nicht. Es werden vielmehr nur Forderungen und Erwartungen formuliert und der Gegenüber bepöbelt.

Das wäre ungefähr so, als würde ich als Verkäufer einer Produktes mich über meine potentiellen Kunden beschweren, dass diese mir meine völlig überteuerte Ware einfach nicht abkaufen will. Und wie bei jedem Hochrisikogeschäft steigt nun einmal der Preis, so dass der Anbietende schon etwas anbieten muss, um noch Kunden zu finden. Doch viele Frauen meinen merkwürdigerweise, immer weniger anbieten zu brauchen, um trotzdem die gleiche Gegenleistung erwarten zu dürfen.

Einem Verkäufer würde man jetzt sagen, dass er den Marktwert seines Produktes schlicht völlig überschätzt und er entweder mit seinem Preis herunter gehen muss oder aber selbst deutlich mehr anbieten muss. Da machen Männer sich dann doch lieber eine ganz einfache Kosten-Nutzen Rechnung auf.

Dabei hat man noch nicht einmal die etwaigen Kosten berücksichtigt, die eine nicht unwahrscheinliche Scheidung verursachen würde. Und die Frau kann einem dann auch nicht die ganze Zeit vorhalten, dass sie auf Sex eigentlich überhaupt keine Lust hat. Wenn es um den Haushalt geht, ist ein Einpersonenhaushalt das Entspannteste, was es gibt.

Selbst, wenn die Frau mehr im Haushalt machen würde, würde ein Zusammenleben für einen Mann stets erheblich mehr Arbeit bedeuten. Wenn die Frau täglich staubsaugen will, während es dem Mann ausreicht, dass nur dann gesaugt wird, wenn ihm der Boden dreckig erscheint, dann muss er sich in einer Beziehung am täglichen Staubsaugen beteiligen.

Sie ist teuer, anstrengend, unentspannt und nahezu ohne Vorteile für den Mann, die er nicht anderweitig meistens sogar besser entspannter und günstiger bekommen könnte. Als hätte die Frau von Natur aus einen Anspruch darauf, dass man sie toll findet.

Nein, er macht Frauen ebenso unglücklich wie Männer das ist ein Unterschied. Aber warum kommt dann der Schlenker? Neid der Besitzlosen, nannte man das mal. Männer halten im allgemeinen Sex an sich für etwas erstrebenswertes, ob mit oder ohne Bindung, und das recht lange in ihrem Leben. Kategorien wie Alter, Herkunft, körperliche Fähigkeiten, sexuelle Orientierung etc.

Dieses Wissen stammt nicht zuletzt auch aus eigenen Erfahrungen: Frauen- und Mädchenberatungsstellen arbeiten nicht isoliert sondern sind zutiefst eingebettet in gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Zusammenhänge.

Daraus erwachsen unterschiedliche Ansprüche, die mitunter im Widerspruch zueinander stehen. Wir sind bestrebt, uns diesen Herausforderungen zu stellen und in einem reflexiven Prozess unsere eigene Haltung zu schärfen. So schaffen wir die Grundlage, um unsere Positionen innerhalb realpolitischer Gegebenheiten zu verhandeln und auszuloten. Wir betrachten diesen reflexiven Ansatz als wichtiges Qualitätsmerkmal unserer Arbeit, als Voraussetzung, uns immer wieder neu auszurichten, ohne Bestehendes und Bewährtes über Bord zu werfen: Das kontinuierliche Weiterentwickeln der dafür nötigen reflexiven Kompetenzen geschieht im kollegialen oder begleiteten Austausch, in Supervision, Coaching und Teamentwicklung.

Kapitel widmet sich den Qualitätsstandards in Bezug auf Rahmenbedingungen Strukturqualität , Qualität des Beratungs- bzw. Arbeitsprozesses Prozessqualität und erbrachte Leistungen Ergebnisqualität. Sie bilden zum einen die Grundlage für die tägliche Arbeit der Frauen- und Mädchenberatungsstellen, zum anderen können sie auch Orientierung bieten für Förderungen oder auch bei der Gründung neuer Beratungseinrichtungen.

Frauen- und Mädchenberatungsstellen sind überkonfessionelle, parteilose und gemeinnützige Organisationen. Dies wird gewährleistet durch: Frauen- und Mädchenberatungsstellen sind Frauenräume.

Eine freundliche, anonyme, geschützte und ungestörte Atmosphäre gewährleistet eine hohe Qualität der Beratung. Jede Beratungsstelle sollte daher zumindest über folgende Räume verfügen: Wünschenswert wären zudem ein Gruppenraum, eine Bibliothek mit frauenspezifischer Literatur und ein Kinderspielbereich. Die Beratungsstelle und die einzelnen Räume sollen barrierefrei zugänglich sein.

Sie schaffen damit die Voraussetzung für ein multiprofessionell und interdisziplinär arbeitendes Team. Für die Arbeit mit speziellen Zielgruppen kann die Beratungsstelle die notwendige Qualifikation entsprechend festlegen z.

Neben einem freundlichen und persönlichen Empfang in ansprechenden, barrierefreien Räumlichkeiten sind vor allem die folgenden Kriterien ausschlaggebend für einen qualitätsvollen Beratungsprozess:.

Die Beratung berücksichtigt alle Aspekte weiblicher Lebensbedingungen und setzt das soziale, psychische und körperliche Wohlergehen zueinander in Verbindung. Die Beratung gründet auf dem Vertrauen in die Selbstheilungs- und Selbstregulierungskräfte mit dem Ziel, Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein zu stärken.

In der Beratung kommen der Situation angemessene und fachlich anerkannte Methoden zum Einsatz. Hier geht es darum, zu erheben, ob die Ziele des Beratungsprozesses bzw. Da das Ergebnis eines Beratungsprozesses immer auch auf strukturelle und prozesshafte Aspekte verweist, ist das Erheben der Ergebnisqualität auch eine geeignete Grundlage für die Reflexion der Struktur- und Prozessqualität.

Die Bewertung ist meist in den Arbeitsalltag integriert; sie erfolgt also durch die Frauen- und Mädchenberatungsstellen selbst, mit Unterstützung geeigneter Instrumente, wie z. Zufriedenheit bezieht sich vor allem auf den momentanen Eindruck und gibt Auskunft über Räume, Zugänglichkeit, Erstkontakt und Beratungsprozess.

Der Nutzen kann unter Umständen erst später beurteilt werden. Dabei geht es um die Frage, was die Beratung bewirkt hat. Aus Sicht der Frauen- und Mädchenberatung verfolgt Beratung u. Ein zentraler Ansatz der Frauen- und Mädchenberatungsstellen ist: Ziel ist es, sie bei der Erarbeitung ihrer eigenen Möglichkeiten zu unterstützen. Auch aus diesem Grund ist eine spätere, nochmalige Befragung oft aufschlussreich. Die Ergebnisqualität kann weiters auch entlang der in Punkt 2.

Eine zumeist quantitative Erhebung gibt Aufschluss darüber, wer sich wie oft, aus welchen Gründen und in welcher Form an die Beratungsstelle wendet, wie zum Beispiel:. Zudem kann auch die Teilnahme an den verschiedenen Angeboten, wie z. Veranstaltungen, Infoabende, Weiterbildungen, Beratungen statistisch erhoben werden. Wir verstehen unsere Arbeit in den Beratungsstellen und im Netzwerk als lebendigen Prozess, der gesellschaftliche Veränderungen abbildet, einbezieht und manchmal auch mitgestaltet.

Spannungsfelder, die sich aus und in unserer Arbeit ergeben, versuchen wir immer wieder auch als Herausforderung wahrzunehmen, die zur Schärfung unseres Profils und unserer Position beitragen.

Die Weiterentwicklung der Beratungseinrichtungen sowohl in internen Prozessen als auch gemeinsam im Rahmen der Vernetzung der österreichischen Frauen- und Mädchenberatungsstellen ermöglicht es, die Qualität der Beratung zu gewährleisten und laufend zu verbessern.

Andere Fragen und Diskussionen sind dazugekommen, neue Begrifflichkeiten der Genderforschung haben in unsere Auseinandersetzungen Eingang gefunden. AÖF — Verein autonome österreichische Frauenhäuser. Feminismen, Humor und Widerstand. Macke, Karin und Zehetner, Bettina. Ein Buch von behinderten Frauen. Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe e. Handreichung zur Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung in der Beratungsarbeit der Frauennotrufe und Frauenberatungsstellen, Berlin: Institut für frauenspezifische Sozialforschung Hg.

In Anerkennung der Differenz. Feministische Beratung und Psychotherapie. Traditionslinien und praktische Ansätze. Psychische Krisen und sozialer Raum. Eine Sozialphänomenologie psychosozialer Beratung. Welche Rolle spielt die Geschlechtszugehörigkeit im therapeutischen Prozess? Das Handbuch der Beratung. Gender Troubles in der Beratung. Von der Abhängigkeit über die Ambivalenz zur Autonomie. Feministische Philosophie und psychosoziale Beratung.

Berührbarkeit, Verletzlichkeit und Geschlecht. Gewalt in Paarbeziehungen und feministische psychosoziale Beratung. Lernen, Mensch zu sein. Women Philosophers at Work. Feministische Perspektiven auf Geschlecht und Gewalt.

Degele, Nina; Winkler, Gabriele Positionen in Theorie und Praxis. Nachdenken über Geschlecht und Differenz. Die Narben der Gewalt. Traumatische Erfahrungen verstehen und überwinden.

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