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Mountainbike Urlaub Südtirol

Mit Prolog und 7 Etappen dauert die Rundfahrt durch die afrikanische Wildnis über einen Zeitraum von 8 Tagen, in denen die Deutsche Meisterin alle Höhen und Tiefen des Sport erleben durfte oder musste. Unser Wochenprogramm im Detail:

Action und Erholung in den Bergen

Der Schweizer Mountainbike Blog !

Ihre Partnerin Yana Belomoina sieht das genau so. Auch für sie soll es eine spezielle Vorbereitung auf die olympische Saison sein. Die Kooperation mit der Laureus Sport for Good Stiftung gibt dem Start bei der Cape Epic neben dem völkervereinenden Aspekt eine besondere Note und ist Sabine - die sich schon länger für soziale Projekte einsetzt - sehr wichtig: Teamgeist, Respekt, Disziplin und Fairplay sind die zentralen Werte, die in den von der Stiftung geförderten sozialen Sportprojekten vermittelt werden.

Die Kinder und Jugendlichen mit Behinderung oder aus sozialen Brennpunkten lernen über den Sports, an sich zu glauben, ihre Ziele zu verfolgen, Rückschläge zu überwinden und ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.

Sie sind Vorbilder für die Kinder und Jugendlichen in den geförderten Projekten, machen auf die Arbeit der Stiftung aufmerksam und rufen zu Spenden auf laureus.

Einen Tag vor dem Dabei rückte ein "vorzeitiges Geburtstagsgeschenk" kurz nach dem Start erst einmal in weite Ferne. Sabine wurde in eine Start-Kollision verwickelt, bei der sie rund 30 Sek auf das Feld verlor. Nach einer beeindruckender Aufholjagd setzte sie sich nach gut der Hälfte des Rennens an die Spitze, die sie trotz eines weiteren Sturzes nicht mehr abgab.

Damit durfte sich Sabine vor dem Jahreswechsel über ihren Sieg in diesem Jahr freuen. Zum Glück habe ich mich beim Sturz nach dem Start nicht verletzt und schnell wieder meinen Rhythmus gefunden.

Ich habe mich sehr gut gefühlt und konnte in jeder Runde Boden gut machen. Wieder auf dem Rad, war das Feld längst enteilt. Als Zweitletzte - mit etwa einer halben Minute Rückstand - machte sie sich über fünf zu fahrenden Runden auf die Verfolgung. Die rutschige und kupierte Strecke kam Sabine entgegen, so dass sie immer besser ihren Rhythmus fand und eine grandiose Aufholjagd zeigte. Das war so ganz nach dem Geschmack der Zuschauer.

Runde um Runde machte sie Plätze gut und schon bald wurde sie auf Platz zwei, 16 Sek. Eingangs der zweitletzten Runde war es dann soweit. Sabine zog an Schneitter vorbei, ohne dass diese ernsthafte Gegenwehr zeigen konnte. Schnell fuhr Sabine einen kleinen Vorsprung heraus, der stetig anwuchs.

Allerdings wurde es dann doch nochmals spannend. Dabei verdrehet sich der Lenker, so dass sie in der Technik-Zone das Rad wechseln musste. Plötzlich spürte Sabine wieder den Atem der Verfolgerin im Nacken. Doch die dreifache Olympia-Medaillen Gewinnerin blieb cool und zog in der letzten Runde abermals auf und davon.

Im Ziel hatte sie dann nach einer Fahrzeit von Etwas gemeinsam zu machen ist auch in Bezug auf die Integration sehr wichtig. Es ist schön, dass ich das Projekt als Patin begleiten darf und ab und zu auch selber mit dabei zu sein kann" freute ich Sabine über den Tag mit den Mädchen.

Teamgeist, Vertrauen und natürlich Mut waren gefragt. Kreft erachtet es für wichtig, dass Mädchen solche eigenen Räume haben, in denen sie sich erproben können. Durch ihr eigenes Vorbild vermittelt sie, dass es sich lohnt, eigene Ziele selbstbewusst, aktiv und mit Ausdauer zu verfolgen und sich von Rückschlägen nicht entmutigen zu lassen. Nach einem spannenden Rennverlauf beendete sie das Titelrennen auf einer schlammigen uns sehr schwierig zu befahrenden "Piste" als beste Deutsche, mit einer Fahrzeit von 1: Dabei ist das Rennen für sie nicht optimal gelaufen.

Eine schlechte Startposition, ein schmerzhafter Kontakt mit dem Pedal und ein Sturz in der vorletzten Runde, verhinderten ein besseres Resultat.

Aber ich bin mit dem Ergebnis zufrieden. Ich habe meine beste Saisonleistung gezeigt und bin sicher noch immer zu den Schnellsten der Welt zu gehören. Cross-Country WM lief für Sabine nicht alles rund. Schon mit einer ungünstigen Startposition ins Rennen gegangen, war es am Anfang schwierig nach vorne zu kommen. In der ersten Runde wurde sie deshalb erst mal auf Position 14 notiert. Sie fühlte sich aber sehr gut und fand immer besser ins Rennen. Obwohl Sabine eher dosiert zu Werke ging - um aufgrund der Höhenlage von m.

Gegen Ende der dritte Runde unterlief ihr dann aber ein folgenschweres Missgeschick. Dabei rammte sie sich das Pedal so unglücklich in die Kniekehle, dass ein Nerv voll getroffen wurde. Dort hatte ich kurzzeitig sogar Zweifel ob ich überhaupt weiterfahren kann" schilderte sie die Situation. Zum Glück bestätigten sich die ersten Bedenken nicht, aber der gute Rhythmus war dahin.

Bis zur vorletzten Runde behauptete sie sich aber noch souverän auf Rang 7, vor der Kanadierin Emily Batty. Das Hinterrad schmierte weg und sie prallte mit ihrem Bike gegen einen Baum. Allerdings löste sich durch den Sturz der Schnellspanner am Hinterrad, was Sabine nicht bemerkte. Dazu war der Vorsprung auf die Kanadierin fast aufgebraucht.

Platz doch noch ins Ziel zu bringen. Leider gelang das nicht mehr. Das ist zwar etwas schade, aber in Anbetracht der Umstände bin ich mit Rang 8 und mit meiner Leistung sehr zufrieden.

Ich denke die Zielsetzung mich auf den Saisonhöhepunkt WM zu konzentrieren hat funktioniert. Das macht mich zuversichtlich für das nächste Jahr". Bei ihrer fünften Olympia-Teilnahme in Rio, nochmals um die Medaillen fahren zu können. Nach einem völlig misslungen Start machte sie viel Boden gut und verbesserte sich schnell von Rang 15 bis auf Rang 7.

Mit nur 14 Sek bis auf eine Podiumsplatzierung schien zu dem Zeitpunkt sogar eine Medaille in Reichweite. Allerdings hatte die Aufholjagd bei sehr warmen Temperaturen ihre Spuren hinterlassen. Es gelang Sabine nicht mehr auf den restlichen 3 Runden den hohen Rhythmus weiter zu beizubehalten, so dass es am Ende bei Rang 7 blieb.

Aber Rang 7 ist ja auch nicht schlecht" kommentierte Sabine im Ziel. Einzig das Quäntchen Glück fehlte. Vor allem beim Start. Und das dieser sehr wichtig sein würde, war schon bei der ersten Besichtigung klar. Denn schon kurz nach der Startlinie wurde es sehr eng.

Und genau dort stand dann Sabine auch. Der "Stau" kostete Zeit und etliche Platzierungen. Nach einer ersten Zählung notierte Sabine auf Rang 15, vor dem ersten längeren Anstieg. Dort gelang es ihr viel Boden gut machen und sie schaffte es, sich innerhalb einer Runde in eine aussichtsreiche Position zu bringen.

Nach der verkürzten Startrunde und ersten vollen Runde lag Sabine nur noch knapp hinter dem unerwarteten Podium. Die Chance auf eine Medaille war plötzlich da.

Es war aber ein Kraftakt so schnell nach vorne zu kommen, und dieser lies sich über die verbliebene Renndauer nicht beibehalten. So dass es am Ende bei Rang 7 blieb. Die Ausläufer der Dolomiten waren übrigens schon einmal Schauplatz der Mountainbike Europameisterschaften. Das war als Sabine mit Bronze die einzige Medaille für Deutschland gewann. Die Erinnerungen waren damit gut an den kleinen Bergort Chies d' Alpago. Die Strecke war in diesem Jahr identisch zu damals, was nicht unbedingt ein Vorteil für Sabine war.

Denn das Profil mit seinen hm auf 5 km verteilt und den sehr schnellen technischen einfachen Downhill-Passagen, sind nicht unbedingt auf ihre Stärken zugeschnitten. Gleichwohl hatte sich Sabine viel vorgenommen und im Vorfeld zumindest ein bisschen aufs Podium geschielt. Zur Recht wie sich zeigte.

Nirgends sonst bei einem Marathon sind die Zuschauer so zahlreich und so begeistert an der Strecke vertreten, wie bei diesem Langstreckenrennen auf der Schwäbischen Alb.

Einzig der Termin - zweites Wochenende im Juli - hatte einen bisherige Start verhindert, da meistens in dieser Zeit wichtige Cross-Country Starts auf dem Programm der Europameisterin stehen. Die Premiere gelang auf Anhieb perfekt. Mit neuem Streckenrekord siegte Sabine auf der 87 km langen Runde mit knapp hm souverän in der Zeit von 3: Nach etwa 35km war ich dann alleine unterwegs. Von da an bin ich meinen eigenen Rhythmus gefahren" sagte Sabine im Ziel. Sie baute ihren Vorsprung auf der durch viele kurze, steile Anstiege geprägten Strecke stetig aus.

Dieser kumulierte sich bis ins Ziel auf 6: Sie erwischte zwar einen guten Start und war in den ersten beiden Runden bis auf Rang 8 vorgefahren, musste dann aber doch den Anstrengungen der Vorwoche Tribut zollen. Auf den verbliebenen 5 Runden verlor sie etwas an Boden und musste sich am Ende mit Rang 12 zufrieden geben. Insofern kann ich Platz 12 zufrieden sein, zumal ich damit die Olympianorm bereist erfüllt habe" sagte Sabine im Ziel.

Es war ein Experiment. Denn zum einen war die Zeit für die Erholung sehr knapp, zum anderen war das Anforderungsprofil auf der technisch sehr anspruchsvollen 4km Runde ganz anders als auf der Marathon-Strecke. Doch es hat sich gelohnt, auch wenn das persönliche Gefühl von Sabine nicht optimal war.

Aus der zweiten Startreihe ins Rennen gegangen, fand Sabine trotz des extrem hohen Anfangstempos gut ins Rennen. Zuerst auf Rang 10 platziert, arbeitet sie sich in der zweiten Runde bis auf Rang 8 nach vorne.

Zu diesem Zeitpunkt schien sogar Rang 5 in Reichweite. Sabine konnte das Tempo der Mitstreiterinnen nicht mehr ganz halten und verlor zusehens an Boden. Das hat sich summiert, so dass ich die anderen zeihen lassen musste" kommentierte Sabine.

Auch gelang es ihr, sich mit Rang 12 in den Top 15 zu behaupten und damit die geforderte Olympianorm zu erfüllen. Damit erstürmte sich Sabine in Wolkenstein bei ihrem Mal einen Platz auf dem Podium. Die hätten nicht vorher kommen dürfen. Ich bin meinen Rhythmus gefahren und diese Taktik hat auch zum Erfolg geführt.

Um sie herum eine Landschaft wie aus dem Bilderbuch rund um die Berge des Rosengartens. Aber beim Wettkampf hat man keinen Blick dafür.

Zunächst galt es auch, den kühlen Bedingungen Rechnung zu tragen. Als einzige Starterin wählte sie Knielinge: Da war die Herkulesarbeit aber vollbracht, die Bronzemedaille gesichert. Damit hat sie erstmals seit bei den Deutschen Cross Country Meisterschaften keine Medaille gewonnen. In Führung liegend hatte sie eingangs der zweiten von insgesamt sechs Runden direkt nach der "Tech Zone" - Bereich wo das Laufrad hätte gewechselt werden können - einen ersten Reifendefekt zu beklagen.

Obwohl sie bis dahin schon viel Zeit verloren hatte, war sie immer noch auf Medaillen-Kurs. Ein zweiter Reifen-Schaden in der dritten Runde beendeten dann aber auch diese Ambitionen.

Trotz des doppelten Pechs hatte Sabine das Rennen nicht aufgegeben und sich nochmal bis auf den 5. Schlussrang nach vorne gekämpft. Das habe ich in 20 Jahren nicht erlebt, gleich zweimal einen solchen Reifenschaden einzufangen. Es müssen spitze Steine gewesen sein, die die Lauffläche des Reifen durchbohrt haben. Das passiert eigentlich sehr selten.

Nach dem zweiten Mal war es schwer die Motivation und den Rhythmus wieder zu finden. Aber ich wollte nicht aufgeben, auch wenn ich kurz daran gedacht habe. Schade, aber auch das gehört zum MTB Sport.

Gerne hätte ich meine Form unter Beweis gestellt" erklärte Sabine enttäuscht im Ziel. Schon bestritt sie dort ihr erstes Rennen. Die Veranstaltung hat sich seither nicht nur in Bezug auf die Strecke enorm weiterentwickelt.

So war die Besetzung des Damenfeldes kaum weniger stark, als zuletzt beim Weltcup in Albstadt. Die Strecke hat es ebenfalls in sich und gehört in Bezug auf physische Anforderungen, als auch bei den technischen Schwierigkeiten zu den Anspruchsvollsten in der Schweiz. Damit waren die Voraussetzung für hochklassiges Mountainbike-Rennen perfekt. Dazu kamen sommerliche Wetterbedingungen. Doch während das Feld der Elite Damen mehrheitlich unter den hohen Temperaturen ächzte, frohlockte Sabine nahezu.

Trotzdem tat sich Sabine zu Beginn der sechs anspruchsvollen Runden etwas schwer. Doch dann fand sie immer besser ihren Rhythmus und schob sich kontinuierlich nach vorne, bis auf Rang 4. Damit war der weg frei für Sabine auf Rang zwei. Schneller war nur die Schweizer Meisterin Jolanda Neff, die mit 5: Ich fand immer besser ins Rennen und konnte mich stetig steigern. Am Ende hatte ich natürlich etwas Glück, dass es Rang zwei geworden ist.

Es waren gemischte Gefühle die sie dabei begleitet haben. Doch mit dem Startschuss zum zweiten Weltcup der Saison schien Sabine erst einmal beides zur Seite gelegt zu haben.

Aus einer hinteren Startposition gestartet, fand sie bestens ins Rennen und fuhr von Beginn an einen sehr hohen Rhythmus. Schnell überholte sie mehrere Konkurrentinnen auf den ersten beiden Runden, was sie bis auf Platz 7 nach vorne brachte.

Vielleicht war der Einsatz dann doch etwas zu hoch, denn mehrmals schloss sie Lücken, zu vor ihr fahrenden Gruppen, was viel Kraft gekostet hatte. Aber erst in der zweitletzten, der insgesamt sieben Runden musste die Marathon-Europameisterin, dem hohen Tempo Tribut zollen und verlor etwas an Boden. Ich musste versuchen möglichst schnell Boden gut zu machen, was auch gelungen ist. Aber die Anstiege hier sind hammerhart und gegen Ende schaffte ich es nicht mehr ganz, dass hohe Tempo zu halten.

Damit spielte sie auf die Tatsache an, dass in den letzten beiden Runden noch vier Plätze verloren gingen und Sabine als Elfte mit 2: Rückstand auf Siegerin Jolanda Neff ins Ziel kam. Mit dem gelungen Heimweltcup kann Sabine nun optimistisch auf die weiteren Saisonhöhepunkte wie die Marathon WM in vier Wochen schauen. EGO Promotion Ihren Start bei einem Mountainbike Weltcup hatte sich Sabine ganz anders vorgestellt.

Nach dem Sieg bei den Europameisterschaften vor zwei Wochen durfte sie sich auch auf einen guten Weltcup Einstand Hoffnungen machen. Die Vorzeichen für den Start in ihre Leider kam es anders. Nach gutem Start reihte sich Sabine nach einer verkürzten Startrunde und der ersten ganzen Runde auf Rang 10 ein.

Eigentlich eine gute Position, um sich nach vorne zu orientieren, so wie sie das schon unzählige Mal in der Vergangenheit demonstriert hat. Meine Muskulatur funktionierte nicht richtig und ich konnte das Tempo nicht mehr hochhalten, so dass ich auch gegenüber den von hinten auffahrenden Konkurrentinnen nur wenig entgegenzusetzen hatte.

Damit verlor sie auf den verbliebenen 4 Runden zusehends an Boden, auch wenn sie um jeden Meter kämpfte. Trotz der massiven Schwierigkeiten biss sie sich durch und schaffte mit Rang 18 und 6: Doch sie schaut auch nach vorne und hofft einen besseren Tag beim ihrem Weltcup in Albstadt am kommenden Wochenende.

Sabine Spitz gelang ein optimaler Einstieg in ihre Saison auf dem Mountainbike. Bei ihrem ersten wichtigen Saisonrennen in Singen siegte sie nach 3: Die Entscheidung fiel nach einem spannenden von der Taktik bestimmten Rennen auf den letzten Metern. Auf den letzten Metern konterte Sabine den Angriff der jährigen Schweizerin, überspurtete sie und fand auf dem letzten Metern die besser Linie, so dass die eigentlich als sprintstärker eingeschätzte Neff keine Chance mehr hatte.

Auf Rang Drei folgte mit 9 Sek. Rückstand mit Esther Süss eine weitere Schweizerin, die beim Angriff der Schweizer Teamkollegin - wie auch die anderen sechs Fahrerinnen der 8-köpfigen Führungsgruppe - nicht mehr folgen konnte.

Es waren beste Bedingungen, bei denen das Feld der Frauen zu zwei langen Runden durchs Hegau startete. Sonne, trocken — damit ein schneller Parcours. Dass mehrere Weltklasse-Athletinnen in letzter Minute gemeldet hatten, schien das Unternehmen Medaille eher zu gefährden — doch Sabine gehörte von Anfang an zu den Führenden und war zu jeder Zeit auf der Höhe des Geschehens.

Schon bald nach dem Start hatte sich eine 8-köpfige Spitzgruppe gebildet, in der auch alle potentiellen Medaillenkandidatinnen zu finden waren. Nach 55 km schien dann eine erste Vorentscheidung zu fallen. Beim längsten und härtesten Anstieg, setzten sich Sabine und Esther Süss von ihren Begleiterinnen ab. Bis zur Meter Marke waren alle noch dicht zusammen und man belauerte sich.

Infos zu den besten Trails finden sich auf der Supertrail Seite. War toll mit euch! Obwohl ein solches Rumdum-Sorglos Paket nicht die tatsächlichen Verhältnisse eines Individualgastes beschreibt, versuchte ich möglichst objektiv zu berichten und gebe in den Beiträgen ausschliesslich meine Meinung wieder.

Same procedure as every year, James! Mein jährlicher Lieblingsevent bleibt der Ironbike Brittnau. Der nächste Hügel wird markiert durch die hohe Antenne auf dem Engelberg.

Wie immer ist der Trailanteil der Strecke relativ gross und ausnahmslos sind es flowige Singletrails. Bei Winznau geht es über die Aare und mir wird erstmals bewusst, dass es hier einerseits den Aarekanal und andererseits einen sehr schönen natürlichen Nebenarm des Flusses gibt.

Die Strecke führt an einem grösseren Fest vorbei, das sich bei der späteren Recherche als Solothurner Kantonalturnfest entpuppt. Östlich von Lostorf steht endlich der Verpflegungsposten mit den bekannten sehr schmackhaften selbstgebackenen Kalorienkuchen. Letzte Chance sich für die 91 km oder die 67 km Runde zu entscheiden.

Der Schweinehund hatte heute bereits beim Start verloren und trotz schwerer Beine bin ich mental definitiv für die grosse Runde bereit. Ab hier sind einige giftige Höhenmeter rauf nach Rohr und Rosmaregg zu überwinden. Sowohl Strecke wie Aussicht sind genial. Erst beim Schreiben des Beitrages wird mir bewusst, dass ich diesen Streckenabschnitt im Rahmen meiner Kantonsgrenzentour bereits befahren hatte — wenn auch in entgegengesetzter Richtung. Wie immer bin ich auf der grossen Strecke als Frühstarter trotz der vielen Teilnehmern relativ einsam unterwegs.

Die Strecke wechselt auf groben Schotter und ich vermisse ausnahmsweise mein Fully. Das Tagesfazit bezüglich Bike? Vorbei am Schloss Wartenfels zurück zum Verpflegungsposten. Ich muss mich hinsitzen und erholen. Auf dem Rückweg über die 67 km Strecke werde ich auch heute wieder richtig beissen müssen.

Tatsächlich folgen mit dem Aufstieg zum Stellichopf und zur Rumpelhöchi gleich zwei relativ brutale Rampen. Ich presse das Letzte aus den Beinen und freue mich gleichzeitig darüber, dass ich heute von Krämpfen verschont geblieben bin. Am Trainingsstand kann es sicher nicht liegen, vielleicht an der Bouillon, die ich bewusst getrunken hatte. Runter vom Homberg nach Rickenbach folgt ein Trailfeuerwerk der Extraklasse — mit einem breiten Grinsen und völlig platt überquere ich die Dünnern und muss auf einem Bänkli erst mal das Adrenalin runterfahren und neue Kraft schöpfen.

Der letzte Anstieg rauf zum Bornchrüz ist einfacher als gedacht. Der Weg führte uns über Wiesen und Bäche und kurze steinige oder asphaltierte Wegstrecken. Weiter ging es durch eine Moorlandschaft nach Gontenbad, wo uns eine Fusswaschanlage empfing.

Verregneter Aufstieg am Samstag, herzlicher Empfang auf der Windgällenhütte. Erarbeiten des neuen Jahresprogramm mit den anwesenden Tourenleitenden. Dank den vielen Vorschlägen konnte wieder ein attraktives Programm zusammengestellt werden. Am Abend fing es an zu schneien, so dass am Sonntag Morgen etwa 15 cm Schnee lagen. Leicht bewölkt, 20 Grad, angenehm zum wandern. Sie wurden belohnt mit schönem Sonnenuntergang, gelungenem Heissluftballon-Start, Unspunnen-Live sowie vielen Köstlichkeiten aus der Küche.

Auch der traditionelle Ausflug zum Stöcklichrüz fehlte nicht. Wir fuhren mit dem Zug über Biel, St. Imier und schlussendlich noch mit dem Bus nach Les Pontins Restaurant.

Nun wanderten bei schönstem Wetter über den Rücken des Chasserals hinauf zum Gipfel m ü. Er ist der dritthöchste Punkt des Schweizer Juras. Die Wanderung führte uns weiter auf dem kargen Grat, wo aufgrund des rauen Klimas nur noch vereinzelte Grasnarben existieren. Schlussendlich führte uns der Pfad durch einen locker bewachsenen Hang hinunter nach Les Presse-d'Orvin. Der Abstieg geht durch schöne Heidefelder - Erikasträucher.

Am Emser Skihaus kann man nicht vorbei gehen denn es lädt zur Einkehr ein. Weiter geht es hinab bis ins schmucke Dorf Feldis. Die Cavardiras Hütte hielt dann eine erfreuliche und eine weniger erfreuliche Überraschung für uns bereit. Hüttenwartin Mena, die ihre Saison in der Chamana bestreitet, riet uns dagegen davon ab, anderntags den Oberalpstock zu besteigen. Wegen erhöhter Steinschlaggefahr im Gipfelbereich waren bereits mehrere Seilschaften vor dem Ziel umgekehrt.

Bei Windstille und schönem Wetter genossen wir das tolle Panorama. Aber zum Glück traf der bestellte Taxi-Bus dort ein, bevor es durch ein Gewitter wie aus Kübeln zu giessen begann. Alles in allem eine lohnende Zweitagestour. Schöne Verhältnisse an einem wunderbaren Berg, dem Hausberg von Grindelwald. Kombinierte Hochtour von der Glecksteinhütte aus.

Das schöne, warme Sommerwetter begleitete auch die Teilnehmenden der Naturfreunde Stäfa auf ihrem letzten Abschnitt von Bozen aus, auf das Südtiroler Wahrzeichen Schlern m ü. Die phänomenale Aussicht über die Dolomiten, hin zur Adamello- und Ortlergruppe bis zu den Ötztaler- und Stubaiergletschern, entschädigte und war einmalig.

Der letzte Abschnitt führte über viele Kehren auf latschenbewachsenen Hängen, hinunter auf die mit sanften Wiesen besetzte und überwältigende Seiser Alm. Einem beeindruckenden Zusammenspiel von Orten, Tälern, Hütten, Alpen und menschlicher Kultur und ihren wunderbaren Dialekten, sowie vielen kulinarischen Höhepunkten. Trotz ungünstigem Wetterbericht wanderten wir trockenen Fusses im schönen Murgtal. Ein paar Regentropfen störten uns nicht.

Kaffeehalt in der Murgseehütte. Schönes nicht allzu heisses Sommerwetter. Nach einer kleinen Stärkung gings weiter über Mülligassegg- Oberegg zum St. Den Wanderweg hinunter nach Pfäffikon und zurück nach Stäfa.

Mit grossem Einsatz wurde um den Titel gekämpft. Neuer Bocciameister - nicht zum 1. Mal - ist Hans Pfenninger. Zwischendurch gabs feine Spaghetti. Am Sonntag kamen noch reichliche Besucher zum Brunch, wandernd oder mit dem Bike.

Es war ein rundum gemütliches und gelungenes Treffen von jung und etwas älter. Das Frauenpowerteam bedankt sich bei allen Teilnehmenden, Helfern und Besuchern und freut sich bereits auf nächstes Jahr.

Infolge schlechtem Wetter Tour vom Mai auf den Aufstieg bei schönem Sonnenschein, was die Bilder dokumentieren. Auf dem Gipfel hohe Wolkenfelder. So wie man sich das wünscht, ein wolkenloser Himmel für eine Wanderung. Apfelbäume in voller Blütenpracht, goldene Rapsfelder, eine Augenweide.

Das wechselhafte und sehr kalte Wetter mit Schnee bis in tiefe Lagen verhinderten die Durchführung. Schöne Wanderung dem Rörlitobel entlang bei leicht bewölktem Himmel. Sogar das Grillieren mit schönster Aussicht war angenehm. Die Tüfelschile ist ein einmaliges Naturdenkmal.

Wolkenloser Himmel, minus 3 Grad beim Start der Tour. Typische Frühjahrsverhältnisse, von allem etwas. Skitouren, Spaziergänge, Wanderungen, Badespass, malerische Zugfahrten oder einfach gemütliches Zusammensein in einem Beizli.

Das Wetter war besser als angekündigt, der Schnee jedoch nur noch in höheren Lagen zu finden. Abends verwöhnte uns die Küchencrew einmal mehr mit feinen Abendessen inkl. Anstelle von zwei Tagen gab es eine Tagestour. Blauer Himmel und Sonnenschein pur. Oben 15 cm Pulverschnee gegen unten Übergang in schönen Sulzschnee.

Traumtour bei besten Verhältnissen. Das Kegeln auf der Kegelbahn Rest. Rosenburg, Wolfhausen war Schwerstarbeit schwere Kugeln, holprige Bahn. Trotzdem hat es Spass gemacht. Die Naturfreunde Stäfa verbrachten am Gr. Bernard eine genussvolle Skitourenwoche mit Sulzschneeabfahrten ohne Ende. Die Woche ging viel zu schnell vorüber, doch die nächste Skitourenwoche ist bereits wieder in Planung.

Am Brisen fehlte im unteren Teil der Schnee. Das neue Tourenziel hiess Rossstock im Lidernengebiet. Bei starkem Föhn bestiegen wir den Gipfel, fuhren in nicht ganz einfachem Schnee zum Kaffeehalt in der gemütlichen Lidernenhütte und stiegen nach der Stärkung zum Schnürstocksattel hoch.

Die zweite Abfahrt zurück zum Chäppeliberg war gar nicht mal so schlecht: Bedeckt, im Aufstieg etwas Wind. Oben schöner Sulzschnee weiter unten Übergang zu tiefen Sulzschnee.

Im Restaurant Hochwacht-Pfannenstiel machten wir Mittagsrast. Wettervorhersage liess Hoffnung aufkommen dass es gut kommen kann, doch es kam anders. Bei Sturm und eisiger Kälte Gipfel erklommen. Rast in der Chörbschhornhütte. Restaurant Staffelalp, schöner Ort mit etwas spezieller Bedienung.

Bei bewölktem aber trockenem Wetter machten sich 4 Skifahrer und 2 Schneeschuhläufer auf den Weg Richtung Roggenstock.

- August -